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Erste Stellungnahme von Norbert Hofer nach dem Parteivorstand!

In den heutigen Sitzungen von Parteipräsidium und Parteivorstand hat die FPÖ eine Vielzahl von zukunftsweisenden Entscheidungen getroffen. Hier gibt es die erste Stellungnahme von unserem Bundesparteiobmann Norbert Hofer!

Gepostet von FPÖ am Dienstag, 1. Oktober 2019

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Der frühere Beatle Ringo Starr hat seinen 80. Geburtstag mit einer Online-Party gefeiert. Für die Show ließ der einstige Schlagzeuger der legendären britischen Band am Dienstag Aufnahmen von musikalischen Tributen prominenter Freunde einspielen, darunter der US-Sänger Sheryl Crow und Kenny Loggins. Auch der Starregisseur David Lynch sandte eine Hommage an den Ex-Beatle. Zudem ließ Starr eigene Aufnahmen abspielen. Zu den Beatles-Hits, die während der live übertragenen Party liefen, gehörten “Come Together,” “All You Need is Love” und “With a Little Help From My Friends”. Die Live-Show im Internet wurde von rund 130.000 Fans verfolgt. Normalerweise veranstaltet Starr zu seinen Geburtstagen richtige Partys mit physischer Präsenz von Promis und hunderten Fans sowie musikalischen Live-Darbietungen. In diesem Jahr verzichtete er wegen der Corona-Pandemie darauf. Dies sei ein schlechtes Jahr, um ein direktes Zusammentreffen mit seinen Freunden zu begehen, sagte er. “Wegen des Coronavirus müssen wir Distanz zueinander halten.” Starr saß während der Show hinter einem Schlagzeug und trug eine farbenfrohe Atemschutzmaske, auf der das Friedenszeichen prangte. Zur Enttäuschung vieler Fans kam es nicht zu einem virtuellen Zusammentreffen mit seinem früheren Beatles-Kollegen Paul McCartney. Zum Finale der Show ließ Starr lediglich eine Archivaufnahme aus Los Angeles vom vergangenen Jahr laufen, in der er zusammen mit McCartney “Helter Skelter” spielt. Starr und McCartney sind die beiden einzigen Überlebenden der “Fab Four”, die die Pop-Geschichte revolutionierten. John Lennon wurde 1980 in New York von einem geistig verwirrten Attentäter erschossen, George Harrison starb 2001 an Krebs.

Ringo Starr feierte 80. Geburtstag mit Online-Show

Im Kampf gegen ein Virus, dass Millionen Menschen bedroht, gibt es eine zweite Front: die Informationsflut mit vielen falschen und missverständlichen Inhalten, die das Vertrauen in Behörden und Experten zu untergraben droht. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Wissenschafter mehrerer Disziplinen und Ländern zusammengebracht, die eine neue Forschungsdisziplin schaffen wollen: Infodemiologie. Das ist das Ergebnis einer Online-Konferenz, die am Dienstag zu Ende gegangen ist. Beteiligt waren Experten aus Disziplinen wie Mathematik, EDV, Soziologie, Psychologie, Gesundheit, Kommunikation und anderen. WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus hatte schon zu Anfang der Coronavirus-Pandemie vor einer “Infodemie” gewarnt, die Menschen mit einer schier unendlichen Flut von Information zu erschlagen drohte. Darunter seien Falschinformationen und Verschwörungstheorien, die Menschen verunsicherten. Wie dieses Phänomen in den Griff zu bekommen ist, soll die Disziplin der Infodemiologie zu Tage fördern. Eine unüberschaubare Menge an Informationen könne sich negativ auf die Gesundheit auswirken, so die WHO, etwa weil sie Stress und Sorgen verstärken und Menschen womöglich dahin trieben, gefährlichen Ratschlägen zu folgen. “Es war noch nie deutlicher als heute, dass Kommunikation eine wesentliche gesundheitspolitische Intervention ist, die ebenso wie Epidemiologie, Virologie und klinisches Management zur Bekämpfung von Pandemien beiträgt”, betonte die WHO. Es sei nötig, den Informationsfluss in sozialen Medien messen zu können, sagte Pier Luigi Sacco von der Universität IULM in Mailand. Offene Fragen seien unter anderem, wie Menschen lernen können, gute von schlechten Quellen zu unterscheiden, wie Missverständnisse beim Informationsaustausch durch kulturelle Verschiedenheiten unterbunden werden können, wie effektiver kommuniziert werden könne.

WHO will gesundheitsschädliche Infoflut bekämpfen

Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) hat am Freitag an die Menschen in Österreich appelliert, “vor allem auch an die Jungen, dass es wieder mehr Risikobewusstsein, mehr Mitmachen gibt”. In den vergangenen sieben Tagen seien anteilig an der Bevölkerung “ganz stark die Jungen im Fokus” der Neuerkrankungen gestanden, sagte er bei einer Pressekonferenz in Wien. In einer ersten Phase der Pandemie in Österreich bis 15. März waren relativ viele junge Leute und Menschen mittleren Alters erkrankt, erläuterte Anschober. In der darauffolgenden Periode bis 11. April habe sich die Alterspyramide total verschoben und viele Ältere erkrankten. In der dritten Phase seit 12. April blieb der Anteil der über 85-Jährigen hoch und es kamen wieder etwas mehr jüngere Infizierte hinzu, betonte der Minister. Der Trend der vergangenen sieben Tage zeigt nun einen deutlichen Anstieg bei der jüngsten Altersgruppe. Anschober präsentierte auch eine Grafik zum “Sonderfall” der oberösterreichischen Gemeinde St. Wolfgang, wie er sagte. Hier waren fast nur Junge erkrankt, nachdem sich vor allem Praktikanten in Tourismusbetrieben infiziert hatten. “Ja, wir alle können betroffen sein, wenn wir leichtfertig sind”, warnte der Minister. Anschober richtete seinen Appell daher “nicht nur an die Jungen, aber auch an die Jungen”. Neben dem “Motto des Hausverstands” plädierte er für “Vernunft” und “Klugheit”. Viel wichtiger als die gesetzlichen Vorgaben seien Hygiene, Mindestabstand und der Mund-Nasen-Schutz (MNS). Die Reproduktionszahl liege in Österreich derzeit bei 1,07, das sei aber “kein Grund, dass man irgendwie nachlässig wird”. Der Babyelefant “lebt, hier ist er. Die Schlagzeilen, die es gegeben hat vor zwei Tagen, dass er gekillt wäre, noch dazu von mir – finde ich überhaupt am ärgsten -, sind nicht zutreffend”, sagte Anschober zu einem mitgebrachten etwa einen Meter großen Elefanten aus Karton als Symbol für den empfohlenen einen Meter Mindestabstand. “Wir brauchen ihn weiter”, betonte der Minister, auch wenn er derzeit nicht per Strafsanktion zwingend vorgeschrieben sei bis zur Novellierung des Covid-Maßnahmengesetzes Anfang September. Auch in den Bädern sei die erste Empfehlung, dass der Abstand eingehalten wird, sagte Anschober auf Nachfrage zur Diskussion um eine Maskenpflicht wegen der derzeit teilweise großen Menschenaufläufe in Freibädern. Dann brauche es die Maske auch nicht, so der Ressortchef. In Freiräumen empfehle sie die Maske “nicht so extrem”, fügte Miranda Suchomel vom Institut für Hygiene und Angewandte Immunologie der MedUni Wien hinzu. “Beim Kommen und Gehen kann es durchaus Sinn machen”, sagte sie, beim auf der Wiese Liegen jedoch nicht. 175 Neuerkrankungen mit dem Coronavirus sind am Freitag (Stand 9.30 Uhr) in den vergangenen 24 Stunden in Österreich hinzugekommen. Das ist der höchste Wert seit mehreren Wochen, geht aus den Zahlen von Innen- und Gesundheitsministerium hervor. “Das ist hoch, vergleichsweise”, sagte Anschober. Es sei etwa der Wert von vorgestern, aber deutlich über dem gestrigen Wert, betonte Anschober. Wien und Oberösterreich waren wie in den vergangen Tagen die stärksten Länder bei der Zahl der Neuinfektionen, berichtete der Minister. 78 neue Fälle gab es in der Bundeshauptstadt und 45 in Oberösterreich, je 15 in Niederösterreich und Salzburg sowie zehn im Burgenland, vier in der Steiermark, je drei in Tirol und Vorarlberg und zwei in Kärnten. Auch die Zahl der Spitalspatienten blieb am Freitag dreistellig. Exakt 100 Personen mit einer Covid-19-Erkrankung befanden sich in Krankenhäusern (minus fünf zum Vortag), davon 16 auf Intensivstationen. Die Zahl der Verstorbenen blieb mit 718 gleich. Bisher gab es insgesamt 21.130 Erkrankte, wovon 18.758 wieder genesen sind. Am Freitagvormittag waren somit 1.654 Fälle noch aktiv. “Wir haben mittlerweile 890.000 Tests erreicht”, erläuterte Anschober. In den vergangenen 24 Stunden waren es demnach zuletzt 10.425 Testungen. “Wir versuchen in den letzten Wochen sehr stark asymptomatische Personen zu erfassen”, hob der Minister die Tests im Tourismus und große Screenings – etwa von Menschen in prekären Wohnsituationen und Arbeitsbereichen sowie in Pflegeheimen – hervor. Am Vortag seien “26 Prozent unserer positiven Testergebnisse” asymptomatische Personen gewesen, betonte Anschober.

"Babyelefant lebt": Anschober warnt Junge vor Corona-Gefahr

Darauf hätten sich die beiden Präsidenten Donald Trump und Recep Tayyip Erdogan in einem Telefonat verständigt, teilte die Regierung am Samstag mit. In dem Gespräch sei es auch um die Lage in Libyen und in Syrien gegangen. Das Weiße Haus erklärte, es sei auch darüber gesprochen worden, die Wirtschaft weltweit nach der Virus-Krise wieder zu öffnen.

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Der frühere Filmpropduzent, der vor wenigen Wochen wegen sexueller Übergriffe und Vergewaltigung verurteilt wurde, ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das berichten amerikanische Medien in Berufung auf die Gewerkschaft der Justizwachebeamten.

Harvey Weinstein wurde positiv getestet

In Steinhaus (Bezirk Wels-Land) ist es Samstagnachmittag zu einem Verkehrsunfall gekommen, die Feuerwehr stand bei der Bergung eines Unfallfahrzeuges im Einsatz.

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