BGM Rabl wird Leiter der Arbeitsgruppe für Modernisierung der Bundes FPÖ

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Erste Stellungnahme von Norbert Hofer nach dem Parteivorstand!

In den heutigen Sitzungen von Parteipräsidium und Parteivorstand hat die FPÖ eine Vielzahl von zukunftsweisenden Entscheidungen getroffen. Hier gibt es die erste Stellungnahme von unserem Bundesparteiobmann Norbert Hofer!

Gepostet von FPÖ am Dienstag, 1. Oktober 2019

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Die Schulabschlussprüfungen in Italien sollen trotz Coronavirus-Krise nach derzeitigem Stand weiterhin stattfinden. Sollten die Schulen im Land wegen der Epidemie weiterhin geschlossen bleiben müssen, wäre das Schuljahr trotzdem gültig, sagte die italienische Bildungsministerin Lucia Azzolina in einer Rede vor dem Parlament am Donnerstag.

Italien will doch Maturaprüfungen durchbringen

Bei einer gewaltigen Explosion und einem anschließenden Brand in einem Teheraner Krankenhaus sind am Dienstagabend mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen, darunter 15 Frauen. Sechs weitere Menschen seien verletzt worden, berichtete die halbamtliche iranische Nachrichtenagentur Isna unter Berufung auf die Rettungsdienste. Nach Angaben des Staatsfernsehens wurden mehrere Gebäude in der Nachbarschaft der im Norden gelegenen Klinik Sina At’har von der Wucht der Detonation beschädigt. Die Explosion sei von in Brand geratenen Gas-Kanistern im Keller des Krankenhauses ausgelöst worden, sagte Feuerwehrsprecher Jalal Maleki im Fernsehen. Einige der Opfer waren demnach gerade in den Operationssälen. Sie seien durch die Hitze und den dichten Rauch gestorben. Nach Angaben Malekis war der Brand nach rund zwei Stunden gelöscht. Danach entdeckten die Feuerwehrleute weitere Leichen. Erst vor wenigen Tagen war die iranische Hauptstadt von einer Explosion in der Nähe der Militäranlage von Parchin erschüttert worden. Das Verteidigungsministerium machte undichte Gastanks für das Unglück verantwortlich, bei dem nach seinen Angaben aber niemand zu Schaden kam. Der Iran stand in der Vergangenheit unter Verdacht, in Parchin militärische Tests vorzunehmen, die womöglich zu einem Programm für die Entwicklung von Atomwaffen gehörten. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) drang deshalb 2015 auf eine Überprüfung vor Ort. Die iranische Führung lehnte dies zunächst ab, später durfte jedoch der damalige IAEA-Chef Yukiya Amano die Anlage inspizieren.

Mindestens 19 Tote bei Explosion in iranischem Krankenhaus

Die aktuelle Situation fordert uns alle – als Gesamtgesellschaft und insbesondere im Gesundheitssystem. Deshalb werden auf Auftrag von LH Thomas Stelzer und LH-Stellvertreterin und Gesundheitsreferentin Christine Haberlander erstmals in der Geschichte des Oberösterreichischen Gesundheitswesens die Intensivbetten aller Spitäler in Oberösterreich gemeinsam gemanagt. Darauf haben sich die Spitalsträger vor Kurzem verständigt. „Diese Zusammenarbeit über die Träger und über alle Regionsgrenzen hinweg ist einzigartig in der oberösterreichischen Gesundheitsversorgung. Einzigartig und notwendig, denn wir stehen weiterhin vor großen Aufgaben und müssen mit steigenden Zahlen an mit Covid-19 erkrankten Personen, auch mit schwereren Krankheitsverläufen, rechnen. Eine ideale Abstimmung zwischen allen Krankenhäusern ist deshalb ein wichtiges Instrument, um den vor uns liegenden Herausforderungen bestmöglich begegnen zu können“, so LH Stelzer und LH-Stellvertreterin Haberlander. „Wir bedanken uns bei allen Trägern, dass sie bereit sind, in dieser schwierigen Situation über alle Grenzen hinweg zusammenzuarbeiten und wir bedanken uns bei den Verantwortlichen der OÖ. Gesundheitsholding, dass sie die Planung organisatorisch abwickeln werden. Auch hier gilt: In Oberösterreich stellen wir das Gemeinsame vor das Trennende.“   Zum aktuellen Zeitpunkt muss in naher Zukunft mit einer hohen Anzahl an Infektionen in der oberösterreichischen Bevölkerung gerechnet werden. Nach derzeitigen Schätzungen bedürfen ca. 2-5 % der an COVID-19 erkrankten Patient/innen eine intensivmedizinische Therapie, zum Beispiel in Form einer mechanischen Beatmung, Nierenersatztherapie oder bei fortgeschrittenem Lungenversagen einer extrakorporalen Membranoxygenierung (ECMO).   Unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Jens Meier, Vorstand der Universitätsklinik für Intensivmedizin am Kepler Universitätsklinikum erfolgt eine Koordination aller Intensivbetten aller OÖ Spitäler über Trägergrenzen hinweg. Sowohl das Kepler Universitätsklinikum und die Regionalkliniken der OÖ Gesundheitsholding, als auch alle Ordensspitäler haben sich in dieser außergewöhnlichen Situation darauf verständigt, ihre Intensivbetten gemeinsam managen zu wollen, um damit eine optimale Versorgung für intensivpflichtige COVID-19 Patient/innen und alle anderen medizinischen Notfälle in Oberösterreich zu gewährleisten. Dieser außergewöhnliche Schritt gewährleistet, dass die wichtigste Infrastuktur in der Versorgung der COVID-Krise OÖ weit bestmöglich gesichert und gemanagt wird. Das ist ein sehr großer Schritt für alle OÖ KH Träger stellt Franz Harnoncourt GF der KUK und OÖG klar und bedankt sich bei allen Trägervertretern für die beispielgebende Zusammenarbeit.   Eine OÖ-weite Intensivbettenkoordination, die durch den Krisenstab des Landes OÖ aktiviert wird, soll daher gewährleisten, dass kritisch kranke Patientinnen und Patienten – selbst bei regionaler Überlastung der Intensivbettenkapazität – eine intensivmedizinische Therapie innerhalb der oberösterreichischen Kliniken erhalten, wenn die Spitäler ihre gut etablierten Wege der Patientenversorgung innerhalb der jeweiligen Häuser und ggf. mit benachbarten Häusern bereits ausgeschöpft haben. Durch das zentrale Intensivbetten-Management wird im Falle einer Bettenknappheit für eine zeitgerechte Vermittlung von Notfällen zwischen den Kliniken gesorgt. Hierbei hat der Koordinator die Möglichkeit, häuserübergreifend nach Rücksprache mit den Abteilungsleitern die Verlegung von Patient/innen zu initiieren. Ziel sämtlicher Patiententransaktionen soll im Falle einer Bettenknappheit eine gleichmäßige, bedarfsgerechte Verteilung von Notfällen über die Spitäler des Landes OÖ sein. Das Rote Kreuz Oberösterreich unterstützt dabei die Spitäler bei der Verlegung zwischen den einzelnen Standorten.   Derzeit sind von diesen 250 Intensivbetten in OÖ rund die Hälfte belegt. Die Kapazität an Intensivbetten kann aber ausgebaut werden, sollte dies wegen der Corona-Krise notwendig sein – und zwar in mehreren Schritten auf 270, 358 bzw. sogar 420 Intensivbetten.

Erstmals gemeinsames Intensivbetten-Management aller oberösterreichischen Spitäler

Die Corona-Krise wird zu einem massiven Anstieg von Defizit und Staatsschulden führen. Das haben die Wirtschaftsforscher von Wifo und IHS berechnet. Laut Wifo wird der Staat heuer zumindest 21,5 Mrd. Euro neue Schulden machen. Das entspricht 5,5 Prozent der Wirtschaftsleistung, wäre mehr als im Krisenjahr 2009 und das dritthöchste Defizit seit 1954. Eine weitere Verschlechterung ist möglich.

Defizit kratzt dank Corona-Krise an Rekordmarke

Im Landesklinikum Melk ist am Freitag nach Angaben der NÖ Landeskliniken-Holding eine 96-Jährige gestorben, die positiv auf Covid-19 getestet worden war. Sie ist das zweite Coronavirus-Todesopfer in Niederösterreich. Die Frau war laut Holding-Sprecher Bernhard Jany verunfallt und erkrankt. Dann sei auch noch der positive Covid-19-Test gefolgt. Die Patienten wurde am Mittwoch nach Melk eingeliefert.

96-Jährige starb im Landesklinikum Melk

Seit heute sind wieder drei positive COVID-19-Fälle in Wels bestätigt. Die betroffenen Personen verhielten sich vorbildlich und kontaktierten umgehend ihre Hausärzte. Sie befinden sich derzeit in häuslicher Quarantäne und die Kontaktpersonen in ihrem Umfeld werden ermittelt. 😷 Bitte achtet auch weiterhin auf euch und bleibt gesund 🙏 Alle aktuellen Infos zu diesem Thema findet ihr hier ▶️ https://www.wels.gv.at/news/detail/corona-drei-neuinfizierte-in-wels/

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