Feuerwehr bei Brand einer Laterne vor einem Haus in Wels-Neustadt im Einsatz

Merken
Feuerwehr bei Brand einer Laterne vor einem Haus in Wels-Neustadt im Einsatz

Wels. Die Feuerwehr wurde in der Nacht auf Samstag zu einem Brand vor einem Einfamilienhaus in Wels-Neustadt alarmiert.

Vor einem Haus brannte eine größere Laterne. Der Brand konnte von den Einsatzkräften rasch gelöscht und das Brandgut vom Bereich vor dem Haus entfernt werden.

Verletzt wurde niemand.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

In den Bundesländern Vorarlberg und Tirol sowie der Bundeshauptstadt Wien starten am Freitag die flächendeckenden, österreichweiten Corona-Massentestungen. In Vorarlberg und Tirol dauern sie bis inklusive Sonntag, Wien testet bis zum 13. Dezember. Für die Wienerinnen und Wiener stehen dabei drei Standorte zur Verfügung. Der Betrieb findet täglich von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr statt. In Vorarlberg werden in 80 Teststationen von 7.00 bis 17.00 Uhr Corona-Tests durchgeführt, in Tirol waren 297 Testlokale vorgesehen – ebenfalls überwiegend im selben Zeitraum. Am Freitag werden vorerst 130 davon geöffnet, hieß es seitens des Landes. Die anderen Bundesländer führen die Massentests dann am kommenden Wochenende durch, wobei das Burgenland am Donnerstag, den 10. Dezember, als erstes startet.

Startschuss für die Corona-Massentests

Ähnlich wie in der Slowakei, wo zwei Drittel der Bevölkerung auf das Coronavirus getestet wurden, sollen auch in Österreich Massentestsdurchgeführt werden. Am Ende des Lockdowns sollen möglichst viele Österreicher auf das Coronavirus getestet werden, um ein sicheres Wiederöffnen zu ermöglichen, sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) am Sonntag in der Pressestunde. Auch vor Weihnachten soll es Massentests geben, um die Feiertage möglichst sicher zu gestalten. Zur Wiederöffnung, bei der Schulen und der Handel Priorität hätten, müsse man “so behutsam, so vorsichtig und so diszipliniert wie möglich reagieren, dass wir bis zur Impfung durchkommen”, so Kurz. Das Contact Tracing müsse nach dem Lockdown wieder besser funktionieren. “Die Bundesländer haben die Verantwortung, sich für den 7. Dezember perfekt aufzustellen und ein ordentliches Contact Traceing vorzubereiten.” Die Impfung werde der “Gamechanger” in der gesamten Frage sein. Kurz rechnet damit, dass im ersten Quartal 2021 die ersten Impfungen verabreicht werden können. In einem ersten Schritt werden besonders vulnerable Gruppen und das Gesundheitspersonal geimpft. Kein Rechtsanspruch auf Sonderbetreuungszelt Ab Dienstag werden auch die Schülerinnen und Schüler von Volksschulen und Unterstufen in Fernunterricht geschickt. “Wer die Möglichkeit hat, die Kinder zu Hause zu betreuen, den bitten wir, das zu tun”, sagte Kurz. Für alle anderen steht die Möglichkeit offen, die Kinder in der Schule betreuen zu lassen. Der von der Regierung angekündigte Rechtsanspruch auf Sonderbetreuungszeit, der Ende der Woche im Nationalrat beschlossen wird, gilt in diesem Fall aber nicht: “Das ist für den Fall konzipiert, dass ganze Schulen geschlossen werden müssen, etwa wegen einer Coronainfektion bei Lehrern.”

Kurz: "Massentests am Ende des Lockdowns und vor Weihnachten"

Die Feuerwehr stand Samstagvormittag mit einem größeren Aufgebot in Wels-Pernau bei einer massiven Verklausung im Mühlbach im Einsatz.

Kraneinsatz: Größerer Einsatz nach Verklausung im Mühlbach in Wels-Pernau nach Unwetter

Die National Football League hat auf die eindringliche Forderung ihrer schwarzen Profis reagiert, Fehler eingestanden und sich deutlich wie nie gegen Rassismus positioniert. In einem am Freitag (Ortszeit) veröffentlichten Video sagte NFL-Boss Roger Goodell: “Wir, die National Football League, verurteilen Rassismus und die systematische Unterdrückung schwarzer Menschen.” “Wir, die National Football League, geben zu, dass es falsch war, nicht schon früher auf die NFL-Spieler gehört zu haben und ermutigen alle, sich zu äußern und friedlich zu protestieren. Wir, die National Football League, glauben, dass schwarze Leben wichtig sind”, heißt es weiter. Goodell betonte, er persönlich protestiere mit und wolle Teil des dringend notwendigen Wandels in den USA sein. Ohne schwarze Spieler gebe es die NFL nicht. Er werde sich mit den Profis in Verbindung setzen und erfragen, wie die NFL sich verbessern könne. Unter anderen Kansas-City-Chiefs-Quarterback und Super-Bowl-Champion Patrick Mahomes, Star-Receiver Odell Beckham Jr. von den New York Giants und Quarterback Deshaun Watson von den Houston Texans hatten tags zuvor genau dieses Eingeständnis der Liga gefordert. Auslöser für das emotionale Video der Profis waren de anhaltenden Demonstrationen wegen Polizeigewalt gegen Afroamerikaner. Der 46 Jahre alte George Floyd war vergangene Woche von einem weißen Polizisten so lange mit dem Knie im Nacken zu Boden gedrückt worden, bis er starb. Goodell hatte schon zuvor der Familie Floyds sein Beileid ausgesprochen und gesagt: “Es bleibt ein dringender Handlungsbedarf.” Die Liga sei sich ihres Einflusses bewusst und nehme ihre Verantwortung an. Man wolle die systemischen Themen zusammen mit Spielern, Clubs und Partnern weiterhin angehen. Schon 2016 hatte der damalige Quarterback der San Francisco 49ers, Colin Kaepernick, die Polizeigewalt gegen Schwarze zum Anlass für einen friedlichen Protest genommen und während des Abspielens der Nationalhymne gekniet. Goodell sagte damals, dass er “nicht unbedingt einverstanden ist damit, was er macht”. Der heute 32 Jahre alte Kaepernick hat seit 2017 keinen Vertrag mehr in der NFL bekommen.

Video der NFL-Stars wirkt: Ligachef verurteilt Rassismus

Außenminister Alexander Schallenberg hat neuerliche Grenzschließungen in der Coronakrise nicht ausgeschlossen. “Nur weil wir jetzt Staaten auf Grün gesetzt haben, heißt nicht, dass wir die Situation nicht weiter genau beobachten”, sagte Schallenberg im APA-Interview. “Wenn es notwendig ist, werden wir natürlich auch wieder entsprechende Maßnahmen setzen.” “Natürlich ist es unser Ziel, dass es nicht wieder dazu kommt”, sagte Schallenberg zu Grenzschließungen. “Unser Ziel ist es, möglichst schnell die Reisefreiheit wieder herzustellen. Das ist im 21. Jahrhundert kein Luxus, das ist eine Notwendigkeit”, betonte er. Allerdings sei jeder Öffnungsschritt “mit einem gewissen Restrisiko verbunden”. Man sei bei der Pandemie “noch nicht über den Berg”. Schallenberg zeigte sich aber zuversichtlich, dass etwaige Ausbrüche “lokal oder zumindest regional” unter Kontrolle gebracht werden könnten und ein “Überschwappen” auf andere Länder verhindert werden könne. Zugleich baut er auf die in der ersten Welle gewonnenen Erfahrungen. “Im Fall einer zweiten Welle bin ich zuversichtlich, dass wir auf europäischer Ebene ganz anders reagieren würden (als bei der ersten Welle, Anm.).” Die EU-Staaten würden dabei “sehr viel koordinierter” vorgehen. Schallenberg verteidigte zugleich die Entscheidung des Außenministeriums, ungeachtet der Grenzöffnung allen Staaten dieser Welt ein hohes Sicherheitsrisiko zu attestieren. “Das ist auch eine logistische Angelegenheit”, verwies er auf Rückreiseprobleme im Fall einer plötzlichen Grenzschließung. “Vergessen wir nicht, wie das war im März”, sagte Schallenberg. Es sei “nicht ausgeschlossen, dass es auch in Zukunft geschehen könnte”. Konsequenzen der Reisewarnungen Der Außenminister trat zugleich Berichten über mögliche dienstrechtliche Konsequenzen für Auslandsreisende entgegen. “Reisewarnungen des Außenministeriums haben keine rechtlichen Konsequenzen, sondern sind Hinweis und Appell. Wenn man in diesem Sommer aus geschäftlichen Gründen, aus familiären Gründen oder um Urlaub zu machen, ins Ausland fährt, sollte man sich sehr wohlinformieren, wie die Situation vor Ort ist, wie komme ich auch im Fall des Falles auch wieder zurück, wie sieht es vor Ort mit Mobilität, mit Sicherheit und Gesundheitsversorgung aus.”

Schallenberg schließt Rücknahme von Grenzöffnungen nicht aus

In der Landesmusikschule präsentierten sich dieses Mal die Firmen AMMAG und Fuchshuber Agrarhandel. Die Gemeinde freut sich vor allem über die neue Autobahnabfahrt Voralpenpark und das Sportzentrum.

Wirtschaftsempfang Gunskirchen