Gemeinderat - Budget mit großer Mehrheit beschlossen

Merken

Was die Opposition zum Budget sagt. Ob die dieses mit FPÖ und ÖVP absegnet? Das war Thema im letzten Gemeinderat dieses Jahres. Wo es neben dem Budget auch noch die mobile Pflege und die Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Stadtautobahn auf die Tagesordnung geschafft haben.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. GIUSEPPE PALERMO sagt:

    mamma mia

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Österreichs Fußball-Nationalteam droht aufgrund der Coronavirus-Pandemie die längste Spielpause seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Nach der Entscheidung der UEFA vom Mittwoch, die für Juni geplante Länderspiel-Periode auf unbestimmte Zeit zu verschieben, werden David Alaba und Co. wohl frühestens im September 2020 nach über neun Monaten Stehzeit wieder für Österreich spielen. Der nächste, bisher noch unangetastete Länderspiel-Termin des ÖFB ist am 4. September das Auswärtsmatch gegen Norwegen zum Start der Nations League. Dann wären seit dem 0:1 in der EM-Qualifikation in Lettland am 19. November 2019 ganze 289 Tage vergangen. Die bisher längste Spielpause seit dem Krieg, als die österreichische Auswahl zwischen einer 1:3-Niederlage gegen Ungarn am 30. Oktober 1966 und einem 0:1 gegen England (27. Mai 1967) 208 Tage kein offizielles Länderspiel absolvierte, würde damit klar übertroffen werden.

ÖFB-Team droht historische Spielpause

Heute hat der Lagerabverkauf mit Sensationspreisen von Mediashop begonnen.  Bis Sa. 18.01.2020 ist das internationale TV-Shopping-Unternehmen in der Shoppingcity Wels zu Gast. ⚠️ SCW-Service-Hinweis: Ein Parkplatz ist für Sie Garantiert ! Unser Parkdeck hat geöffnet! ☺️

Mediashop in der SCW Shoppingcity Wels

Günter Stadlberger (Direktor Raiffeisenbank Wels) im Talk.

Wir drücken heute die Schulbank. Um für Dich die besten Fotos und Videos produzieren zu können machen wir heute eine allgemeine WT1 Schulung zum Thema Fotografie und Videoschnitt. Mit dabei sind alle vom Redakteur, Kameramann, Redaktionsleiter und Chef!

WT1 Schulung

Die Schüler der ersten Klassen an AHS-Unterstufen und Neuen Mittelschulen erhalten ab 2021/22 schrittweise Laptops bzw. Tablets. Das gab Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) am Mittwoch bekannt. Voraussetzung ist ein Digitalisierungskonzept der jeweiligen Schule sowie das Durchlaufen eines Auswahlverfahrens. Eben dass nur ausgewählte Schulen ausgestattet werden, kritisierte die SPÖ. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) zog bei einer Pressekonferenz Parallelen zu den 1970er-Jahren. “Wir haben sehr stark davon profitiert, dass unter Bruno Kreisky die Schulbuchaktion eingeführt wurde. Das hat die Schule verändert und geprägt.” Der nächste Schritt sei nun im 21. Jahrhundert die Ausstattung der Schüler mit Tablets und Laptops. Erhalten werden die mobilen Endgeräte jeweils die Schüler der fünften Schulstufe. Ausnahme: Im ersten Jahr 2021/22 sind sowohl die fünfte als auch die sechste Schulstufe umfasst. Bevor Schüler die Geräte ausgefolgt bekommen, muss aber ihre jeweilige Schule ein Digitalisierungs- und Nutzungskonzept vorlegen sowie eine Typenentscheidung treffen, so Faßmann. “Wir wollen eine Typenvielfalt am Standort vermeiden.” Ansonsten seien Service- und Wartungskosten zu hoch. Der private Finanzierungsteil der Schüler soll 25 Prozent betragen, eine soziale Staffelung ist vorgesehen. “Wir wollen die Geräte in den Sommermonaten nicht wegnehmen”, begründete der Minister den Privatanteil. Mit den Eltern werde ein Nutzungsvertrag abgeschlossen, Details werden in den kommenden Monaten ausgearbeitet. So soll etwa geregelt werden, was bei einem Verlust passiert bzw. wie eine Versicherungslösung aussehen könnte. Darüber hinaus werden auch die Lehrer mit Endgeräten ausgestattet und im Bundesschulbereich im Zuge von Baumaßnahmen Computer-Arbeitsräume für die Pädagogen geschaffen. Ebenfalls an den Bundesschulen (AHS bzw. BMHS) soll die IT-Infrastruktur verbessert werden. “Die Schulen sind ganz gut mit IT-Infrastruktur ausgestattet, aber nicht sehr gut”, meinte Faßmann. 65 Prozent verfügten über einen auf Glasfaser basierenden Breitbandanschluss, 55 Prozent über eine W-LAN-Ausstattung. Bis 2023 soll es eine flächendeckende Breitbandausstattung geben. Weitere Eckpunkte: Jeder Schulstandort soll künftig nur auf eine Lernplattform zurückgreifen. “Die Eltern haben zurecht geklagt, dass es derzeit an einer Schule mehrere Plattformen gibt”, so Faßmann. Außerdem wird über den Sommer das Portal “Digitale Schule” programmiert und ab kommendem Schuljahr die derzeit unterschiedlichen Anwendungen für digitale Klassenbücher, Notenverwaltungen und Mitteilungshefte integrieren. “Analoge Klassenbücher werden verschwinden.” Investiert werde darüber hinaus auch in die Lehrerfortbildung sowie die digitalen Inhalte der Eduthek des Ministeriums. Insgesamt werden laut Kurz 200 Mio. Euro in das Paket investiert. Die Vorbereitungen dazu hätten bereits vor der Corona-Zeit begonnen, seien aber dann verzögert worden und würden nun vertieft. Für Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP) wird damit das digitale Klassenzimmer Realität. Die Digitalisierung der Schule sei “auch die Eintrittskarte in ein erfolgreiches und spannendes Berufsleben”. “Verärgert” reagierte SPÖ-Bildungssprechern Sonja Hammerschmid auf die Schul-Digitalisierungspläne der Regierung. Zunächst habe Bildungsminister Heinz Faßmann bei der Umsetzung vier Jahre “verschlafen”. Außerdem sollten nach dem Plan nicht alle Schulen und Schüler mit Endgeräten ausgestattet werden, sondern nur ausgewählte. In ihrer Zeit als Bildungsministerin sei bereits ein Digitalisierungskonzept fix und fertig ausgearbeitet worden, monierte Hammerschmid. “Faßmann hat dann 2018 das Projekt gestoppt und jahrelang einfach nichts gemacht.” Sauer stößt ihr auch die Berufung auf Ex-Bundeskanzler Bruno Kreisky (SPÖ) und dessen Einführung des Gratis-Schulbuchs auf. Tablet bzw. Laptop müssten als Lernwerkzeuge so wie Schulbücher kostenlos sein – das habe ihr eigenes Konzept auch vorgesehen. Begrüßt wird die Initiative grundsätzlich vom Wiener Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky (SPÖ). “Computer für SchülerInnen bereitzustellen ist wichtig und gut, wenn vom Bund eine Kostenbeteiligung für Eltern geplant ist, muss man sehr genau darauf achten, dass hier nicht eine neue soziale Hürde für einkommensschwache Familien und SchülerInnen entsteht”, hieß es in einer Aussendung. Unabhängig davon laufe auch an den Wiener Pflichtschulen der WLAN-Ausbau, die Stadt habe darüber hinaus Schülern 5.000 Laptops gratis geliehen. Für die NEOS hat die Regierung nur “längst überfällige Hausaufgaben erledigt, die sie bisher verschlafen hat”. “Eine echte Bildungsrevolution ist das nicht”, so Bildungssprecherin Martina Künsberg Sarre in einer Aussendung. Am meisten stört sie, dass die Finanzierungsdetails erst erarbeitet würden. “Die genaue Ausgestaltung der sozialen Staffelung ist kein Detail, sondern die entscheidende Frage für viele Familien.” Die Wirtschaftskammer nannte die Digitalisierungspläne einen “wichtigen Schritt”. Der Ausbau der IT-Infrastruktur müsse aber auf Mittelschulen, die Polytechnischen Schulen und die Berufsschulen ausgeweitet werden, so die stellvertretende Generalsekretärin Mariana Kühnel in einer Aussendung.

Schüler erhalten ab 2021/22 Laptops und Tablets