Im Rausch der Farben

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Pfarrball St.Franziskus Wels das Motto lockt die Gäste mit bunter Kleidern in die Kirche die als Ball-location diente, mit den Bunt gestalteteten Cocktails  an der Cocktailbar wurde es zu einer be-rauschenden Ballnacht .

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Der 14. Oktober ist im Jahreskalender der kuriosen Feiertage aus aller Welt all denjenigen gewidmet, deren Haar lichter zu werden beginnt. Zumindest wenn es nach dem US-amerikanischen Ehepaar Ruth und Thomas Roy geht, die dieses Datum zum Be Bald and Free Day (dt. Glücklich-trotz-Glatze-Tag) erklärt haben.

Guten Morgen!

Seine Karriere war in vielerlei Hinsicht rekordverdächtig: Christopher Plummer war schon 82, als er 2012 mit dem Oscar als bester Nebendarsteller ausgezeichnet wurde – und schon fast sechs Jahrzehnte im Filmgeschäft tätig. “Du bist nur zwei Jahre älter als ich, Darling, wo warst du mein ganzes Leben lang?”, scherzte der Schauspieler damals auf der Bühne mit seiner goldenen Statuette. Plummer wurde damals für seine Rolle eines sich im hohen Alter als homosexuell outenden Vaters in Mike Mills’ “Beginners” als “Bester Nebendarsteller” ausgezeichnet. Und ein paar Jahre später, mit 88, schon wieder nominiert: 2018 war er als  Ersatz für den nach einem Nötigungsskandal gefeuerten Kevin Spacey in “All the Money in the World” eingesprungen. Und in der Rolle des Öl-Tycoons Paul J. Getty zum ältesten je oscarnominierten Schauspieler aufgestiegen. Bei so viel Schauspielkunst kein Wunder, dass er bis letztes Jahr in exquisiten Altersrollen zu sehen war. Zuletzt im Ensemble-Krimi “Knives Out” an der Seite von Daniel Craig, Chris Evans, Ana de Armas und Jamie Lee Curtis. Nun ist der vielseitige kanadische Schauspieler gestorben, im Alter von 91 Jahren. Der am 13. Dezember 1929 in Toronto, Kanada, geborene Plummer setzte mit seinem Oscar-Gewinn vor neun jahren einen Altersrekord,  aber die Auszeichnung kam wohl nicht ganz unerwartet: Plummer galt schon als einer der bedeutendsten Filmschauspieler der Nachkriegszeit. 1965 spielte er an der Seite von Julie Andrews den Baron von Trapp in “The Sound of Music”,dem Filmmusical, der das Österreichbild von Generationen von Amerikanern prägte. Dieser Durchbruch im Filmgeschäft kam mit einer Rolle, die er später als die schwerste seiner Karriere bezeichnet, “weil sie furchtbar und sentimental und schnulzig war”. Weniger Rührseliges wie John Hustons “Der Mann, der König sein wollte”(1976) oder Terry Gilliams “Twelve Monkeys” (1995) folgten. Bis zuletzt zeigte sich der 82-Jährige nicht müde, war in den letzten Jahren seines Schaffens in der Stieg-Larsson-Verfilmung “Verblendung” und in zahlreichen Nebenrollen von “Das Kabinett des Doktor Parnassus” bis “A Beautiful Mind” zu sehen. Plummers Ursprung aber lag am Theater, wo der Urenkel des dritten kanadischen Premierministers John Abbott am Beginn seiner Karriere die großen Shakespeare-Rollen von Hamlet bis King Lear spielte und am Broadway als Cyrano de Bergerac oder John Barrymore gefeiert wurde. Plummer, Vater der Schauspielerin Amanda Plummer, war dreimal verheiratet  und zumindest beim dritten Mal glücklich. Als er den Oscar überreicht bekam, dankte er besonders seiner Ehefrau, der Schauspielerin Elaine Taylor: Er habe nun zwar den Academy Award, sagte er damals, ihr aber gebühre der Friedensnobelpreis – “dafür, dass sie mich jeden Tag meines Lebens rettet”. Laut “Deadline Hollywood”starb er am Freitag friedlich in seinem Haus in Connecticut an ihrer Seite.

Charaktermime mit langer Karriere: Christopher Plummer ist tot

Der Tag des Blendwerks findet am 29. März 2021 statt. Dieser Tag ist im Englischen als Smoke and Mirrors Day oder als Festival of Smoke and Mirrors bekannt und ehrt das Blendwerk. Andere Bezeichnungen für diesen Begriff sind laut Duden der bloße Schein oder die Täuschung und als Synonyme werden unter anderem Hokuspokus, Irreführung und Schwindel aufgeführt. Der Ehrentag des Blendwerks beschäftigt sich also vor allem mit Dingen, die anders sind, als sie scheinen – also mit Illusionen. Häufig geht es im Bereich der Magie oder Zauberei um solche Illusionen. Vor allem die Werke der Magier, Zauberer und Illusionisten werden an diesem Tag also gefeiert, gewürdigt und geehrt.

Aufstehen mit WT1

Am 01. April 2021 darf dank dem Aprilscherz wieder gelogen und gelacht werden, bis sich die Balken biegen. Als Aprilscherz wird der Brauch bezeichnet, am ersten Tag des Aprils andere Menschen hereinzulegen. Dazu können einfach nur falsche Geschichten oder Informationen erzählt werden, oder aber auch materielle Scherze gemacht werden. Die Opfer des Aprilscherzes können der Partner, Freunde, Kollegen, Bekannte oder die Familie sein. Ganz Mutige trauen sich auch Fremde in den April zu schicken. Medien wie Tageszeitungen, Nachrichtenwebseiten oder Fernsehsender nutzen den ersten April oft, um mit Schlagzeilen oder Sondermeldungen für Aufregung zu sorgen – beispielsweise wird der Einschlag eines Meteoriten auf der Erde gemeldet. Um einen Aprilscherz aufzulösen, wird “April, April” gesagt. In Frankreich werden für den 1. April sogenannte Aprilfische angefertigt, die anderen als Aprilscherz heimlich an den Rücken geheftet werden. Wer jemanden am 1. April mit einem Aprilscherz reinlegen möchte, sollte vor allem ernst bleiben. Wer selbst anfangen muss zu lachen, verrät sich schnell. Zudem sollten nicht allzu viele Mitwisser eingeweiht werden, da es die Gefahr des Auffliegens erhöht. Am wichtigsten ist es jedoch, fair zu bleiben und nur jene Aprilscherze zu machen, die auch tatsächlich Scherze sind und keinen bleibenden Schaden hinterlassen. Wer gerne als stiller Beobachter etwas zum Lachen haben möchte, kann beispielsweise einer nahestehenden Person einen Zettel ans Auto heften, auf dem steht: “Sorry für den Kratzer!” Der Betroffene wird überall nach dem Schaden suchen. Wer lieber Schreie aus der Entfernung hört, kann z.B. im Bad eine Ostereierfärbetablette in den Wasserhahn einlegen. Im Büro können leckere Pralinen mit Senffüllung verschenkt werden. Einfache Sprüche wie: “Dein Reifen hinten rechts ist platt”, oder: “Du hast hinten einen Fleck auf dem Hemd”, können aber auch eindrucksvoll sein. In Europa sind Aprilscherze weit verbreitet, wobei die Redensart “jemanden in den April schicken” erstmals 1618 in Bayern dokumentiert wurde. Durch Auswanderer gelangte der Brauch auch in die Vereinigten Staaten von Amerika, wo der Tag als “April Fools’ Day” bekannt ist. Erst 1854 fand der Begriff des Aprilnarrs den Weg in Grimms Deutsches Wörterbuch und gegen Ende des 19. Jahrhunderts setzte sich dann auch der Begriff des Aprilscherzes im Zusammenhang mit diesem “Narrentag” durch. Im Volksglauben der Antike galt neben einem Freitag den 13. wohl auch der 1. April als Unglückstag. Weshalb genau sich der 1. April aber als Tag der Aprilscherze entwickelt hat, ist nicht abschließend geklärt. Mögliche Erklärungen sind das unstete Aprilwetter (“Der April macht, was er will …”) oder die Kalenderreform des französischen Königs Karl IX., die den Neujahrstag vom 1. April auf den 1. Januar verlegte. In Spanien und Lateinamerika werden die Menschen am 28. Dezember – also am Tag der unschuldigen Kinder – hereingelegt und nicht im April.

Aufstehen mit WT1

Der Frühling steht vor der Tür – und die passende Mode dazu, die wird normal auf dem Laufsteg präsentiert. Doch Corona macht dem jetzt zumindest in Wels einen Strich durch die Rechnung. Weshalb man sich im Maxcenter eine Alternative einfallen lassen hat.

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