Jahresrückblick 2019 – Talks

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Kommentare:
  1. GIUSEPPE PALERMO sagt:

    👍

  2. Manfred Mayr sagt:

    👏

  3. Christian Sittenthaler sagt:

    👍

  4. Lisa Sittenthaler-Schiehauer sagt:

    👌

  5. Sophie Salhofer sagt:

    👍🏻

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Als Lehre aus der Coronakrise fordern Deutschland und fünf andere EU-Staaten eine bessere Vorbereitung der Europäischen Union auf die nächste Pandemie. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wandte sich dazu zusammen mit Frankreich, Polen, Belgien, Dänemark und Spanien in einem Brief an EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen. Deren Sprecher Eric Mamer begrüßte den Vorstoß am Mittwoch. Vor allem zu Beginn der Corona-Pandemie hatten sich die 27 EU-Staaten über nationale Alleingänge entzweit. Als Schutzkleidung knapp wurde, sorgten einige Länder mit Exportbeschränkungen für großen Ärger. Auch wurden Arzneimittelengpässe durch die Krise verschärft, weil viele Wirkstoffe aus Asien kommen. Die in den EU-Staaten erfassten Gesundheitsdaten waren kaum vergleichbar. Hier fordert die Sechser-Gruppe in einem fünfseitigen Papier gemeinsam Gegenmaßnahmen. “Die derzeitige Lage hat Fragen zur Abwehrbereitschaft Europas gegen Pandemien aufgeworfen und die Notwendigkeit eines gemeinsamen Ansatzes unterstrichen”, heißt es darin. Vorgeschlagen wird unter anderem der Austausch vergleichbarer Gesundheitsdaten und die Stärkung der europäischen Seuchenbehörde ECDC. Die benötigten Mengen von Schutzkleidung und wichtiger Arzneien sollten erfasst, die Mittel dann gemeinsam beschafft und Vorräte angelegt werden. Die Rolle des bereits vorhandenen europäischen Zivilschutzmechanismus soll überprüft werden. Zudem regen die Staaten massive Investitionen in Forschung zur gemeinsamen Entwicklung von Impfstoffen an. Insgesamt soll die Produktion wichtiger Güter in Europa gestärkt werden. Die EU-Kommission hat bereits auf einige Missstände reagiert und zum Beispiel die gemeinsame Anschaffung von Schutzkleidung begonnen. Im Vorschlag der Kommission für ein Wiederaufbauprogramm sind 9,4 Milliarden Euro für eine Stärkung der europäischen Gesundheitssysteme eingeplant. Damit würde die EU eine größere Rolle in der Gesundheitspolitik bekommen, wo sie bisher kaum Kompetenzen hat.

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Südkorea erlebt weiter einen starken Wechsel von an- und absteigenden Zahlen bei den erfassten Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Am Samstag seien 98 Fälle hinzugekommen, meldeten die Gesundheitsbehörden am Sonntag. Am Freitag waren 147 Menschen positiv getestet worden. Die Gesamtzahl stieg auf knapp 8.900. Die Zahl der Todesfälle wurde mit 104 angegeben. Zwar hatte sich im März nach dem Höhepunkt Ende Februar mit über 900 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden ein Abwärtstrend eingestellt. Doch Sorge bereitete den Behörden zuletzt eine Zunahme von kleineren Häufungen von Ansteckungen in Kirchengemeinden, Kliniken oder Pflegeheimen sowie von infizierten Personen, die aus dem Ausland eintreffen. Am Sonntag traten deshalb noch einmal verschärfte Einreisebestimmungen bei Ankünften aus Europa in Kraft

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