Kasperl zu Gast im max.center!

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Kasperl zu Gast im max.center!

„Kinder, seid ihr alle da?“ heißt es immer am zweiten Freitag im Monat. Pünktlich um 16.00 Uhr warten Kasperl & Co. darauf, die kleinen Besucher zu unterhalten.

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Kommentare:
  1. Sophie Salhofer sagt:

    👍🏻👍🏻👍🏻

  2. Arnela Miskic sagt:

    👍

  3. Lisa Sittenthaler-Schiehauer sagt:

    👍👍👍

  4. GIUSEPPE PALERMO sagt:

    endlich

  5. Sabine Gattringer sagt:

    😄

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Tierschützer attackieren die Kokosindustriewegen angeblicher Ausbeutung von Affen bei der Nussernte. Supermärkte in mehreren Ländern und der Exporteur Thailand reagieren bereits auf die Vorwürfe. In dem südostasiatischen Staat – einer der größten Produzenten von Kokosmilch – kritisierte die Tierrechtsorganisation Peta den Einsatz von Affen, die zumindest einige der Nüsse pflücken sollen. Die Regierung in Bangkok kündigte an, dass Kokosprodukte künftig mit einem Code nachverfolgbar sein sollen, damit klar ist, ob die Nüsse aus einer affenfreien Farm stammen. Vorausgegangen war eine kürzlich veröffentlichte Untersuchung von Peta. Aktivisten hatten demnach unter anderem acht Kokosfarmen mit Affen in Thailand besucht, deren Mitarbeiter ihnen gesagt hätten, dass sie zwei große inländische Hersteller belieferten. Diese würden ihre Kokosprodukte unter den Namen Aroy-D und Chaokohvertreiben. Peta-Angehörige besuchten zudem Affen-Trainingszentren, wo die Tiere missbraucht worden seien. Produkte aus dem Sortiment genommen Mehrere Supermärkte in Großbritannien, den Niederlanden und den USA sollen bereits entsprechende Produkte aus den Regalen genommen haben, wie Medien und Peta berichteten. Die thailändische Firma Theppaddungporn Coconut, die ihre Produkte unter der von Peta kritisierten Marke Chaokoh vertreibt, wies den Vorwurf von Tierschutzverstößen ebenfalls zurück. Thailands Handelsminister Jurin Laksanawisit sagte, dass Affenarbeit in der Branche sehr selten sei. Er rief Diplomaten, Importeure und Tierschützer auf, sich die Kokosfarmen genauer anzuschauen. Spricht man mit Affentrainern, zeigt sich zumindest teilweise ein anderes Bild. Der 64-jährige Trainer Somchai Duangmunta vom Affentrainingscenter Ban Loong Nan im Süden Thailands etwa sagte, dass Affen auch in der industriellen Kokosnuss-Produktion der Region verbreitet seien: “Wir hängen ziemlich von den Affen ab, weil die Kokosbäume hier sehr hoch sind. Es ist schwer, die Nüsse mit einer Sichel herunterzuholen.” Die Menschen lebten hier schon seit Generationen mit Affen zusammen.

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