Kasperl zu Gast im max.center!

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Kasperl zu Gast im max.center!

„Kinder, seid ihr alle da?“ heißt es immer am zweiten Freitag im Monat. Pünktlich um 16.00 Uhr warten Kasperl & Co. darauf, die kleinen Besucher zu unterhalten.

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Kommentare:
  1. Sophie Salhofer sagt:

    👍🏻👍🏻👍🏻

  2. Arnela Miskic sagt:

    👍

  3. Lisa Sittenthaler-Schiehauer sagt:

    👍👍👍

  4. GIUSEPPE PALERMO sagt:

    endlich

  5. Sabine Gattringer sagt:

    😄

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Das seit Mitte März wegen der Coronavirus-Pandemie geschlossene Metropolitan Museum in New York will Ende August seine Türen wieder für Besucher öffnen. Ab dem 29. August werde das Museum am Central Park in Manhattan wieder fünf Tage die Woche aufmachen, hieß es am Mittwoch in einer Pressemitteilung. Abstands- und Hygieneregeln müssten eingehalten und Mund- und Nasenschutz getragen werden. Zudem dürfe die Auslastung nur ein Viertel der normalen Kapazität betragen. Die Außenstelle “Met Cloisters” im Norden Manhattans werde im September wieder öffnen, die Außenstelle “Met Breuer” auf der Madison Avenue in Manhattan war wie zuvor geplant geschlossen und an die Frick Collection übergeben worden. Normalerweise besuchen jedes Jahr mehr als sieben Millionen Menschen pro Jahr die drei Häuser des Metropolitan Museum, das im April eigentlich groß sein 150-jähriges Bestehen feiern wollte. “Die Türen des Met zu öffnen, ist ein wichtiges Signal für New York und uns alle”, sagte der in Wien geborene Direktor Max Hollein. Nach dem Ausbruch der Pandemie in der Millionenmetropole New York hatte das Museum am 13. März seine Türen geschlossen – zuvor war es seit mehr als einem Jahrhundert nicht mehr als drei Tage am Stück geschlossen gewesen. Die Richtlinien des US-Staats New York hätten dem Museum eigentlich schon eine Öffnung mit dem Start der vierten Phase der Lockerungen in der Corona-Krise erlaubt, die derzeit für Montag geplant ist. Zahlreiche andere Museen der Stadt haben noch keine konkreten Öffnungspläne veröffentlicht.

New Yorks Metropolitan Museum will Ende August wieder öffnen

Ein enger Mitarbeiter des Kanzlers ist heute positiv getestet worden. Zur Sicherheit müssen sich nicht nur Kurz und sein Kabinett, sondern alle Minister und Journalisten, die am Mittwoch beim Ministerrat waren, einem Test unterziehen. Ein sehr enger Mitarbeiter von Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) ist am Montag positiv auf SARS-CoV2 getestet worden. Wie die Kleinen Zeitung in Erfahrung bringen konnte, zeigte der Mitarbeiter am Sonntag erste Symptome, zuletzt hatte er sich am Dienstag testen lassen. Umgehend nach Bekanntwerden des positiven Ergebnisses wurde im Kanzleramt die Informationskette gestartet. So wurden nicht nur der Kanzler sowie seine Kabinettsmitarbeiter umgehend zum Test gebeten.  Zur Vorsicht wurden auch Personen, die in den letzten Tagen mit dem Kurz-Vertrauten in Kontakt kamen, informiert bzw. gebeten, sich einem Test zu unterziehen. Das betrifft vor allem all jene, die am Mittwoch beim Ministerrat im Kanzleramt waren, also die gesamte Bundesregierung – mit Ausnahme von Margarete Schramböck und Leonore Gewessler, die an diesem Tag verhindert waren – sowie alle Journalisten, die dem Pressefoyer beiwohnten. Bis zum Vorliegen des Ergebnisses haben Kurz und  Vizekanzler Werner Kogler alle Termine abgesagt.

Gesamte Bundesregierung muss sich testen lassen

“Ein Konjunkturpaket wird es wahrscheinlich für die Zeit nach der Krise brauchen”, sagte Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) am Dienstagabend in der ORF-Sendung “Eco Spezial”. Jetzt werde möglichst wenig Geschäftstätigkeit zugelassen, um das Coronavirus zu bekämpfen, da es darum gehe, Leben zu retten und Arbeitsplätze zu erhalten. Sobald Normalität eingekehrt ist, könne man über Konjunkturankurbelung nachdenken. Laut Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) könne der Wirtschaftseinbruch fünf Prozent oder auch mehr ausmachen. Dem stehe das Konjunkturpaket mit 38 Milliarde Euro oder zehn Prozent der Wirtschaftsleistung gegenüber. “Daher sind wir zuversichtlich, dass wir das Schlimmste verhindern können”, so Kogler in der Sendung.

Konjunkturpaket nach der Krise wahrscheinlich

Mit Tee und Qigong – und den Spaziergängen mit seinem Hund hält sich Sozial- und Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) fit. Der Minister appelliert auch an Absolventen des Sozialjahres, sich für Hilfsdienste zu melden. Die Jugend sei höchst aktiv, vor allem auch Jugendliche mit Migrationshintergrund.

Rudolf Anschober über die "höchst aktive Jugend"

Die Speicherung der Fluggastdaten auch für Flüge innerhalb der EU hat in Österreich ein stilles Ende erfahren. Bereits am 16. Juni ist die 22 Monate davor erlassene Verordnung des Innenministeriums ausgelaufen. Aktiv kommuniziert wurde dies jedoch nicht. Auch die Fluglinie Austrian Airlines bestätigte auf APA-Anfrage, die Daten zu den Flügen nicht mehr ans Bundeskriminalamt weiterzuleiten. Grundsätzlich gilt die Vorratsdatenspeicherung für Flüge nur zwischen der EU und Drittstaaten. Allerdings konnte das Innenministerium die Speicherung der Fluggastdaten auch auf Flüge innerhalb der EU ausdehnen, was 2018 unter Türkis-Blau und dem Ressortchef Herbert Kickl (FPÖ) auch geschah. Zuletzt hatte Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) die Fluggastdatenspeicherung für innereuropäische Flüge im Februar bis Mitte Juni verlängert. Eine weitere Verlängerung der innereuropäischen Fluggastdatenspeicherung über den 16. Juni gab es nun nicht, bestätigte auch das Innenministerium auf APA-Anfrage. Damit hat man auch bei Austrian die Weitergabe der Daten eingestellt. Weiter gesammelt werden jedoch Informationen zu Flügen zwischen der EU und Drittstaaten. Die Fluggastdatenzentralstelle hat im Vorjahr von den Fluglinien Daten von 36.657.405 Passagieren übermittelt bekommen und verarbeitet. Eine Begründung für das Auslaufen der europäischen Fluggastdatenspeicherung nannte das Innenministerium nicht. Kritik an der über die europäischen Vorgaben hinaus gehenden Maßnahme war immer wieder von den NEOS und Datenschutzorganisationen gekommen.

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