Defekter Beleuchtungskörper in einem Geschäftslokal in Wels-Innenstadt führt zu Feuerwehreinsatz

Merken
Defekter Beleuchtungskörper in einem Geschäftslokal in Wels-Innenstadt führt zu Feuerwehreinsatz

Wels. Ein defekter Beleuchtungskörper in einem Geschäftslokal sorgte Samstagmittag in Wels-Innenstadt für einen Einsatz der Feuerwehr.

In einem Geschäftslokal ist ein Beleuchtungskörper “ausgebrannt” die Feuerwehr wurde zu einem Brandverdacht alarmiert. Die Einsatzkräfte kontrollierten den betroffenen Bereich mittels Wärmebildkamera, konnten allerdings keine Gefährdung feststellen und rückten daraufhin wieder ein.

Die Bahnhofstraße war zwischen der Eisenhowerstraße und der Rablstraße rund 15 Minuten für den Verkehr gesperrt.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Tui-Chef Friedrich Joussen will rasch wieder Urlaubsreisen in den Mittelmeerraum anbieten. “Wir haben einen Gesundheitscheck für alle Urlaubsziele ausgearbeitet und werden Urlaub nur dort anbieten, wo er auch sicher ist. An erster Stelle steht dann sicherlich Mallorca. Die Hotels dort haben einen Probelauf gemacht, können sofort starten und Gäste aufnehmen“, sagte er der “Bild am Sonntag”.

Mallorca an erster Stelle

Ein heftiges Unwetter hat sich Freitagabend über weite Teile Oberösterreich entladen und sorgte für hunderte Einsätze der Feuerwehren.

Schweres Unwetter über Oberösterreich führt zu hunderten Einsätzen der Feuerwehren

China hat Großbritannien vor der Stationierung eines Flugzeugträgers im Pazifik gewarnt. Eine mögliche Entsendung der “HMS Queen Elizabeth” sei ein “sehr gefährlicher Schritt”, der die bereits angespannten Beziehungen zwischen beiden Ländern weiter verschlechtern könnte, sagte der chinesische Botschafter in Großbritannien, Liu Xiaoming, der Zeitung “Times” vom Samstag. Mit Blick auf den Austritt Großbritanniens aus der EU gehe er davon aus, dass “Großbritannien immer noch eine wichtige Rolle in der Welt spielen will”, wird der Diplomat weiter zitiert. “Das ist nicht der richtige Weg, um eine wichtige Rolle zu spielen”, fügte er hinzu. Er warnte London davor, sich mit den USA gegen China zu verbünden. Die “Times” hatte vor wenigen Tagen berichtet, die britische Regierung erwäge, den Flugzeugträger “HMS Queen Elizabeth” im Rahmen einer internationalen Allianz gegen China “im Fernen Osten” zu stationieren. Bei einer Umsetzung der Pläne würde das Kriegsschiff an militärischen Übungen mit Japan und den Vereinigten Staaten teilnehmen, hieß es. Die Beziehungen zwischen London und Peking sind angespannt. Die britische Regierung kritisierte unter anderem das umstrittene sogenannte chinesische Sicherheitsgesetz zu Hongkong und sprach von einer “klaren Verletzung” der Autonomie Hongkongs. Premierminister Boris Johnson hatte als Reaktion eine Lockerung der Einwanderungsgesetze für die Bewohner Hongkongs angekündigt, was Peking wiederum als eine “grobe Einmischung” in seine inneren Angelegenheiten anprangerte. Johnson bezeichnete das Sicherheitsgesetz als “ernsthaften Verstoß” gegen den britisch-chinesischen Vertrag zur Übergabe der ehemaligen Kronkolonie an die Volksrepublik im Jahr 1997. Zudem flüchtete der bekannte Hongkonger Demokratie-Aktivist Nathan Law nach Inkrafttreten des Gesetzes nach Großbritannien und hält sich seither in London auf. Das Sicherheitsgesetz erlaubt den chinesischen Behörden in Hongkong ein hartes Vorgehen gegen alle Aktivitäten, die nach ihrer Auffassung die nationale Sicherheit bedrohen. International besteht die Sorge, dass die von China vertraglich zugesicherten Freiheiten und demokratischen Rechte für Hongkong mithilfe des Gesetzes nach und nach abgeschafft werden sollen. Für weitere Spannungen zwischen London und Peking sorgt der Ausschluss des chinesischen Telekommunikationsriesen Huawei vom weiteren 5G-Ausbau in Großbritannien, den die britische Regierung am Dienstag verkündet hatte. Ab Ende dieses Jahres dürfen Mobilfunkanbieter demnach keine 5G-Ausrüstung mehr von Huawei kaufen. Alle bereits verwendeten Komponenten des chinesischen Herstellers sollen bis zum Jahr 2027 aus dem Netz entfernt werden.

China warnt London vor Entsendung von Flugzeugträger

Tödlich endete Montagnachmittag ein schwerer Forstunfall in Gunskirchen (Bezirk Wels-Land). Ein Mann zog sich offenbar eine tödliche Schnittverletzung zu.

Tödlicher Forstunfall in Gunskirchen

Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich Freitagnachmittag auf der Gmundener- beziehungweise Bahnhofstraße in Lambach (Bezirk Wels-Land) ereignet.

Schwerer Verkehrsunfall auf Gmundener Straße in Lambach fordert drei Verletzte

Das Coronavirus mit den daraus entstehenden Herausforderungen nimmt dem Neoliberalismus endgültig den Wind aus den Segeln, meint Stephan Schulmeister, Ökonom und Professor an der Universität Wien. Er sieht in der aktuellen Krise eine Chance für die Stärkung des Sozialstaats und die Umsetzung von Maßnahmen, die nach der Finanzkrise von 2008 verschlafen wurden.

Prominenter Wirtschaftsforscher: Coronavirus stärkt den Sozialstaat