KJ Tiefgarage - Sanierung und Sicherheitsmaßnahmen

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Unsicherheitsfaktor, Schandfleck, Problemfall. Die Tiefgarage am Welser Kaiserjosefplatz lud in der Vergangenheit nicht unbedingt zum Parken ein. Jetzt wurde die Garage vom neuen Betreiber renoviert – und dabei setzt man vor allem auf mehr Sicherheit. Was hingegen an der Oberfläche passieren soll steht noch nicht fest. Hierzu sollen auch die Bürger befragt werden.

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Kommentare:
  1. anja strasser sagt:

    Spitze!

  2. Sophie Salhofer sagt:

    👍🏻👍🏻

  3. Harald Gillinger sagt:

    👍👍👏👏

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Bei der schwer angeschlagenen AUA-Mutter Lufthansa stehen 22.000 Vollzeitstellen auf der Kippe, die Hälfte davon in Deutschland. Eine “signifikante Senkung der Personalkosten” sei nötig, erklärte die Lufthansa nach einem Treffen mit Gewerkschaftsvertretern. Betriebsbedingte Kündigungen will die Fluggesellschaft durch Kurzarbeit und Krisenvereinbarungen aber möglichst vermeiden. Die Lufthansa ist von der Coronakrise schwer getroffen; Konzernchef Carsten Spohr rechnet erst in mehreren Jahren mit einer Normalisierung des Angebots und hat bereits eine tiefgreifende Umstrukturierung angekündigt. “Wir gehen davon aus, dass die Flotte der Lufthansa Group nach der Krise rund 100 Flugzeuge weniger zählen wird”, erklärte der Konzern – entsprechend weniger Piloten und Flugbegleiter werden gebraucht. Hinzu kämen Überhänge in der Verwaltung und im Drittkundengeschäft der Servicegesellschaften.

22.000 Vollzeitstellen bei der Lufthansa auf der Kippe

Ab 19 Uhr werden die Botschaften und ähnliche Objekte in Wien nicht mehr von der Polizei, sondern vom Bundesheer bewacht. 40 Soldaten des Kommandos Militärpolizei stehen im Einsatz, um die Exekutive für den Kampf gegen das Coronavirus zu entlasten, teilte das Verteidigungsministerium in einer Aussendung mit. Dieser Assistenzeinsatz soll vorerst drei Monate dauern. Vorläufig werden zehn Objekte in Wien gesichert; bei Bedarf kann auf 23 Objekte ausgeweitet werden. Beim Wachdienst sind die Soldaten so ausgerüstet wie sonst die Polizei, mit Pfefferspray und Dienstpistolen sowie Stichschutzweste. Und sie haben dieselben Befugnisse, z.B. das der Wegweisung, und sind mit unmittelbarer Zwangsgewalt ausgestattet. Das Bundesheer hat diesbezüglich Erfahrung: Schon 2016, während der Flüchtlingskrise, half es bei der Botschaftsbewachung aus.

Bundesheer bewacht ab 19 Uhr die Botschaften

Der US-Schauspieler Chadwick Boseman, Hauptdarsteller in dem erfolgreichen Superhelden-Film “Black Panther”, ist gestorben. Er erlag einer Darmkrebserkrankung, wie sein Agent am Freitag mitteilte. “Es war die große Ehre seiner Karriere, König T’Challa in Black Panther zum Leben zu erwecken”, hieß es in einer Mitteilung auf seinen Social-Media-Seiten. “Er ist zu Hause gestorben, mit seiner Frau und Familie an seiner Seite.” Boseman, der mit Anfang 40 starb, hatte im Jahr 2016 die Krebsdiagnose erhalten. In der Öffentlichkeit sprach er nicht über seine Krankheit, stattdessen setzte er in Hollywood seine Arbeit an großen Filmprojekten fort. Boseman habe als “wahrer Kämpfer alles durchgestanden” und während und zwischen seinen zahlreichen Operationen und Chemotherapien die Dreharbeiten fortgesetzt, teilte seine Familie mit. Der von den Marvel-Studios produzierte Science-Fiction-Actionfilm “Black Panther” mit Boseman in der Hauptrolle kam im Februar 2018 in die Kinos und wurde weltweit zum Riesenerfolg. Der Film spülte mehr als eine Milliarde Dollar in die Kinokassen. Boseman wurde damit zum ersten schwarzen Superhelden in der Geschichte der Marvel-Studios. Außerdem spielte er schwarze Ikonen wie den Baseballspieler Jackie Robinson in “42” und den Musiker James Brown in “Get on Up”. Zuletzt spielte er in “Da 5 Bloods” von Regisseur Spike Lee. Für das Jahr 2022 war eine Fortsetzung von “Black Panther” geplant”.

US-Schauspieler Chadwick Boseman mit Anfang 40 gestorben

Die neuen, ab Montag geltenden Bestimmungen für die Einreise nach Österreich in Corona-Zeiten bringen nur geringe Verschärfungen. Rückkehrer aus Risikogebieten müssen nun einen aktuelleren PCR-Test als bisher vorlegen – oder wie bisher in Quarantäne gehen. Eine verpflichtende Quarantäne auch bei negativem Test gilt nur für Drittstaatsangehörige ohne Wohnsitz in Österreich. Für Österreicher, EU- und EWR-Staatsbürger, Schweizer Staatsbürger sowie all jene Personen, die einen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Österreich haben sowie Personen mit Aufenthaltsberechtigung gibt es laut der Freitagnacht von Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) erlassenen Verordnung nur kleinere Änderungen: Bisher musste bei der Einreise aus einem Risikogebiet ein ärztliches Attest vorgelegt werden, das nicht älter als vier Tage sein durfte. Die Neuregelung sieht vor, dass nun kein ärztliches Attest, sondern ein PCR-Test vorzulegen ist – und dieser darf nicht älter als drei Tage sein. Ist eine solche Vorlage nicht möglich, so ist eine selbstüberwachte zehntägige (Heim-)Quarantäne anzutreten. Alternativ kann diese Personengruppe auch innerhalb von 48 Stunden nach der Einreise einen PCR-Test veranlassen. Sobald ein negatives Ergebnis vorliegt, kann die Person die Quarantäne frühzeitig verlassen. Bei der Dauer der Quarantäne gibt es übrigens eine Erleichterung: Bisher waren 14 Tage vorgesehen. Die Verkürzung um vier Tage sei medizinisch begründet, hieß es auf APA-Nachfrage aus dem Gesundheitsministerium. Die bereits im Vorfeld angekündigte verpflichtende Quarantäne auch bei negativem PCR-Test gilt nur für Drittstaatsangehörige. Diese Personengruppe darf freilich (wie schon bisher) grundsätzlich ohnehin nicht nach Österreich einreisen. Ausnahmen gibt es nur für jene, die über ein Schengen-Land einreisen. Voraussetzung für eine solche Einreise ist weiterhin ein negativer PCR-Test; dieser darf nun nicht älter als 72 Stunden sein. Im Gegensatz zum Ist-Stand müssen die Betroffenen aber auch bei Vorliegen eines solchen negativen Testergebnisses verpflichtend eine zehntägige (Heim-)Quarantäne antreten. Ein “Freitesten” daraus ist nicht möglich. Auch ist für die Quarantäne eine Unterkunftsbestätigung vorzulegen. Drittstaatsangehörige mit Wohnsitz in Österreich wie etwa jene aus den zuletzt wegen hoher Corona-Zahlen diskutierten Balkan-Ländern sind von dieser Regelung nicht betroffen. Darüber hinaus gibt es aber noch weitere Ausnahmen für Drittstaatsangehörige, nämlich für Pflegepersonal, Saisonarbeitskräfte oder Diplomaten. Sofern sie sich nicht durchgehend in einem der als sicher eingestuften Länder aufgehalten haben, müssen auch sie einen negativen PCR-Test vorweisen und dann eine 10-tägige Heimquarantäne antreten. Diese kann verlassen werden, sobald ein währenddessen durchgeführter PCR-Test negativ ausfällt. Für Berufspendler ist eine Einreise mit Gesundheitszeugnis möglich. Auch dieses Zeugnis muss einen negativen PCR-Test bestätigen, der bei Einreise nicht länger als drei Tage zurückliegt. Eine selbstüberwachte Quarantäne ist nicht notwendig. In der Verordnung sind insgesamt 32 Risikogebiete definiert. Als Staaten bzw. Gebiete mit einem erhöhten Covid-19-Risiko gelten laut der Verordnung Ägypten, Albanien, Bangladesch, Weißrussland (Belarus), Bosnien-Herzegowina, Brasilien, Bulgarien, Chile, Ecuador, Indien, Indonesien, Iran, Kosovo, Mexiko, Moldau (Moldawien), Montenegro, Nigeria, Nordmazedonien, Pakistan, Peru, Philippinen, Portugal, Rumänien, Russische Föderation, Schweden, Senegal, Serbien, Südafrika, Türkei, Ukraine, Vereinigte Staaten und die Provinz Hubei (China). Kommen Österreicher, EU- und EWR-Bürger oder Schweizer aus einem Staat mit einer stabilen Covid-19-Situation (etwa Deutschland, Italien, Schweiz, Norwegen) besteht freie Einreise. Die Person muss sich dafür aber in den vergangenen zehn Tagen ausschließlich in folgenden – derzeit sicheren – Staaten aufgehalten haben: Andorra, Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Monaco, Niederlande, Norwegen, Polen, San Marino, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Vatikan, dem Vereinigtes Königreich und Zypern. Keine Einschränkungen gibt es bei Staatsbesuchen und aus besonderen familiären Gründen – etwa Einreise von Lebenspartnern – und partnerinnen oder bei Anlässen wie Hochzeiten und Taufen. Die bloße Durchreise durch Österreich ohne Zwischenstopp bleibt ohne Einschränkung möglich, heißt es in der Verordnung. Für Personen, die sich am Montag bereits im Ausland befinden, gelten diese Änderung erst ab Samstag, dem 1. August.

Neue Einreisebestimmungen bringen nur geringe Verschärfungen

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