Gemeinderat - Abschiebestopp für Lehrlinge?

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🐈🐈🐈🐈🐈🐈🐈🐈🐈🐈🐈🐈🐈 ➡️BITTE TEILEN, WIRD VERMISST!⬅️ Ich bitte um Hilfe, unsere Kessy ist seit 24.12.2019 abgängig!😪🐈 Merkmale: Weiblich, LANGHAAR Ca. 2j Ihr fehlen Zähne schwaches Immunsystem 4652 Steinerkirchen/ Oö Bei Hinweise bitte Pn oda 06504111257

Katze in Steinerkirchen vermisst

Die Österreicher sind auf dem Weg in die vielfach beschworene “neue Normalität” wieder deutlich mobiler, setzen aber noch kaum auf öffentliche Verkehrsmittel. Das zeigen anonymisierte Bewegungsdaten, die das Telekomunternehmen A1 und das Grazer Unternehmen Invenium an den Covid-19-Krisenstab liefert. Die Fraktion der Zuhausebleiber nimmt zwar wieder ab, ist aber noch größer als vor der Krise.

Österreicher werden wieder mobiler und meiden Öffis

Die USA haben nach Angaben von US-Experten inzwischen mehr bekannte Coronavirus-Infektionen als jedes andere Land. In den USA gab es bis Donnerstagnachmittag (Ortszeit) 82.400 bekannte Infektionen, in China rund 81.800 und in Italien etwa 80.600, wie aus einer Übersicht der amerikanischen Johns-Hopkins-Universität hervorging. Weltweit gibt es nun mehr als eine halbe Million bestätigte Infektionen mit dem Virus Sars-CoV-2.

USA mit meisten bestätigten Infizierten weltweit

Die Feuerwehr wird weiblich. Rund 20% der Mitglieder in der Feuerwehrjugend sind Mädchen. Die Jugendarbeit trägt bereits Früchte! Im aktiven Feuerwehrdienst sind mittlerweile auch schon 6 Damen engagiert. Wir freuen uns über diesen Wandel!

Feuerwehr Wels

Forscher der Universität für Bodenkultur(Boku) Wien haben eine 32.000 Jahre alte Pflanze wieder zum Blühen gebracht. Das Erbgut der zu den Nelkengewächsen zählenden Art “Silene stenophylla” hat Jahrtausende im sibirischen Permafrostboden überlebt. Die Wissenschafter wollen nun untersuchen, wie die Pflanze an Klimabedingungen angepasst war, teilte die Boku am Mittwoch mit. Bereits 2012 haben Russische Wissenschafter mit Pflanzenmaterial gearbeitet, das aus unterirdischen Höhlen stammte, die vor 32.000 Jahren von Erdhörnchen gegraben und als Futterverstecke genutzt wurden. Sie lagen mittlerweile rund 38 Meter unter der Oberfläche des Permafrostbodens, der während der gesamten Zeit nie aufgetaut war. Die Forscher entnahmen aus noch unreifen Früchten der Art “Silene stenophylla” embryonales Gewebe und entwickelten daraus zunächst kleine Setzlinge, pflanzten diese ein und brachten sie zum Blühen. Leimkräuter und Lichtnelken Durch ihre guten Kontakte zu den russischen Kollegen erhielt die Pflanzenbiotechnologin Margit Laimer vom Institut für Molekulare Biotechnologie der Boku eine der Gewebekulturen der Pflanze. Mit “viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl” ist es den Wissenschaftern nun gelungen, die Pflanze zum Blühen zubringen, in transparenten Bechern zeigen die auf einem Nährmedium gedeihenden kleinen Pflanzen ihre weißen Blüten. Dass es so weit kommt, hänge von vielen Umwelteinflüssen ab, betonte Laimer, vor allem der Pflanzenhormongehalt im Medium sei ein entscheidender Faktor. “Die Wachstumsbedingungen waren für die Silene offenbar so gut, dass sie nun zu blühen begonnen hat.” Nun soll mittels genetischer Analysen untersucht werden, wie sich das Pflanzengenom entwickelt hat und die Pflanze an die damaligen Klimabedingungen angepasst war. Durch den Vergleich mit heutigen Verwandten, zu denen unter anderem Leimkräuter und Lichtnelken gehören, wollen die Wissenschafter erforschen, wie die evolutionäre Entwicklung dieser Pflanzengattung vor sich gegangen ist, also etwa was sich im Erbgut der nächsten Verwandten in den vergangenen 32.000 Jahren verändert hat.

Forscher brachten 32.000 Jahre alte Pflanze zum Blühen