Klinikum: 24 neue Oberärzte ernannt

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Klinikum: 24 neue Oberärzte ernannt

„Wir freuen uns, heuer 24 Oberärztinnen und Oberärzte ernennen zu dürfen, denn diese Gruppe hat eine große Bedeutung für das Krankenhaus. Oberärzte leisten einen wesentlichen Beitrag in der qualitätsvollen und sicheren Patientenversorgung. Zudem bilden sie junge Mediziner aus und übernehmen sowohl fachlich als auch menschlich eine Vorbildfunktion“, erklärt Geschäftsführer Dietbert Timmerer.

„Oberärzte sind wichtige Leistungsträger im Krankenhaus. Sie zeichnen sich durch besonderes Engagement aus und bringen Innovationen voran. Mit ihrer fachlichen Kompetenz und Erfahrung unterstützen sie die Abteilungsleitungen maßgeblich“, hebt der Ärztliche Leiter Thomas Muhr hervor und betont die Bedeutung der Oberärzte in der Ausbildung: „Oberärzten wird Führungsverantwortung übertragen. Viele von ihnen agieren als Mentoren für unsere Jungmediziner in Ausbildung und begleiten sie auf ihrem Weg – nicht nur in fachlicher Hinsicht. Sie sind auch Vorbilder, wenn es um soziale Aspekte, Zuwendung und die Werte des Ordensspitals geht.“

Im Rahmen eines feierlichen Aktes ehrte das Klinikum-Direktorium gemeinsam mit den Leitungen der beiden Klinikum-Eigentümerinnen (Barmherzige Schwestern vom heiligen Kreuz und Franziskanerinnen von Vöcklabruck) die neuen Oberärzte.

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Lediglich 4,5 Prozent der genehmigten Anspruchstage des Kinderbetreuungsgeldes entfallen auf Männer. Das zeigt ein aktueller Rechnungshof-Bericht zu “Leistungen nach dem Kinderbetreuungsgeldgesetz”. Die Bewertung der Kontrollinstanz fällt daher kritisch aus: “Die effektive Entlastung von Frauen und eine gleichmäßigere Aufteilung der Betreuungspflichten wurde nicht erreicht”, lautet das Urteil. Die zeitliche Beteiligung von Männern am Kinderbetreuungsgeldbezug stieg zwar in den Jahren 2005 bis 2009 von 3,3 auf 4,5 Prozent. Seither stagnieren die Zahlen jedoch. Auch im Jahr 2018 nahmen Männer nur 4,5 Prozent aller Anspruchstage wahr. Insgesamt wurden 2018 gemäß Kinderbetreuungsgeldgesetz rund 1,2 Milliarden Euro an 130.000 Anspruchsberechtigte ausgezahlt, bilanziert der Rechnungshof in seinem am Freitag vorgelegten Bericht. Die Verteilung der beanspruchten Tage zwischen Frauen und Männern ist “extrem ungleich”, heißt es darin. Und noch ein interessantes Detail: Väter nahmen vorzugsweise in den Monaten Juli und August das Kinderbetreuungsgeld in Anspruch. Die Differenz zu den oft veröffentlichten Zahlen betreffend Väterbeteiligung erklärt der Rechnungshof folgendermaßen: Das Familienministerium berechnet den Prozentsatz jener Väter, die insgesamt Kinderbetreuungsgeld in Anspruch nahmen. So kam es etwa im Jahr 2017 auf eine Väterbeteiligung von 19,40 Prozent. Der Rechnungshof hat für seine Analyse allerdings die exakten Tage herangezogen, an denen Frauen und Männer jeweils das Kinderbetreuungsgeld in Anspruch genommen haben. Für die Zukunft empfiehlt er dem Ministerium jedenfalls, weitergehende Maßnahmen zur Erhöhung der Väterbeteiligung zu prüfen. Zusätzliche Kritik kommt vom Rechnungshof bezüglich der Erledigungsdauer bei der Abwicklung des Kinderbetreuungsgeldes, die sich in der Zuständigkeit der Krankenversicherungsträger befindet. Er kritisiert, dass im Ministerium im untersuchten Zeitraum kein systematisches Controlling zur administrativen Abwicklung stattfand. Obwohl man im Ministerium von einer durchschnittlichen Erledigungsdauer von 28 Tagen und keinen Wartezeiten beziehungsweise Auszahlungslücken zwischen Wochen- und Kinderbetreuungsgeld ausging, lag die Erledigungsdauer in den vom Rechnungshof risikoorientiert untersuchten Beispielfällen bei 45 Tagen im Inland und bei 211 Tagen in grenzüberschreitenden Fällen. Verzögerungen entstanden durch Wartezeiten bei Rückfragen an Antragstellende beziehungsweise an andere Behörden, aber auch durch interne Prozesse der Krankenversicherungsträger. Weiters wiesen die Prüferinnen und Prüfer in ihrem Bericht darauf hin, dass für die optimale Ausgestaltung des Leistungsanspruchs die “genaue Kenntnis der komplexen rechtlichen Grundlagen” erforderlich ist. Ohne Hilfe seien Bürgerinnen und Bürger oftmals überfordert, schreibt der Rechnungshof. Daher empfiehlt er sowohl Ministerium als auch der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK), ihr Beratungs- und Informationsangebot vermehrt an die Bedürfnisse der Eltern anzupassen.

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Unser Mitarbeiter des Monats im Tierheim der Stadt Wels ist….Nymphensittich “Cola”. Er ist als Fundvogel abgegeben worden und liebt es auf Köpfen zu sitzen 😁🐦😉

Fundvogel im Tierheim Wels

Der Verband unabhängiger selbstständiger Reisebüros (VUSR) in Deutschland spricht sich angesichts der Corona-Infektionen auf Kreuzfahrtschiffen für eine allgemeine Testpflicht aus. “Es sollte für den Kreuzfahrtgast eine Testpflicht vor dem Antritt der Reise geben”, sagte Vorsitzende Marija Linnhoff in der “Rheinischen Post” (Montagausgabe). Die Kosten sollten von den Gästen selbst getragen werden: Wer sich eine Kreuzfahrt leisten könne, könne sich auch einen Test leisten, erklärt Linnhoff. Der Verband fordert zudem einen verpflichtenden Corona-Test für Urlaubsrückkehrer, “egal in welcher Region sie waren”, so die Vorsitzende des Verbandes.

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Der Rückreiseverkehr aus Kroatien hat am Sonntag seit den Nachmittagsstunden an der Grenze zu Slowenien sukzessive zugenommen. Am frühen Abend standen die Heimreisenden laut Auskunft der Asfinag am Grenzübergang nach Spielfeld auf der Pyhrnautobahn (A9) mehr als drei Stunden im Stau. Damit dürfte der Höhepunkt an Wartezeit auch schon erreicht sein, schätzten Experten der Asfinag die Situation ein. Die Rückreisewelle aus dem Süden stellte sich an den großen Grenzübergängen in Kärnten und Slowenien ganz unterschiedlich dar: Während es von Laibach Richtung Villach über den Karawankentunnel (Karawankenautobahn, A11) zu einem Zeitverlust von bis zu 15 Minuten kam, waren es zur selben Zeit auf der Strecke über den Grenzübergang Spielfeld dreieinviertel Stunden, schilderte ein Sprecher. Ein Ausweichen über kleinere Grenzübergänge für Österreicher war allerdings möglich. Vonseiten der Asfinag ging man davon aus, dass der Stau nicht mehr weiter anwachsen werde, da das Verkehrsaufkommen von Kroatien nach Slowenien bereits deutlich nachgelassen habe. Unterdessen stieg der neue Cluster aus Reiserückkehren von der Kroatien-Region Makarska über das Wochenende in Oberösterreich stark an: Von Donnerstag auf Sonntag kletterte die Zahl von 23 auf 68. Seit Freitag zählte man im Bundesland insgesamt 120 Neuinfektionen, 77 davon gingen auf heimkehrende Urlauber zurück. Die Rückkehrer aus Makarska hatten wiederum fünf Menschen in ihrem Umfeld angesteckt. Allgemein erhöhte sich die Gesamtzahl der infizierten Rückkehrer auf 275 Fälle, die wieder 71 weitere Infektionen zur Folge hatten. Ein 32-jähriger Serbe wurde in Sankt Johann in Tirol (Bezirk Kitzbühel) festgenommen, weil er sich gegenüber einem Zugbegleiter “äußerst aggressiv” verhalten hatte. Der Mann war vom Zugbegleiter darauf aufmerksam gemacht worden, dass im Zug wegen der Corona-Pandemie verpflichtend ein Mund-Nasen-Schutz (MNS) zu tragen sei, teilte die Polizei mit. Da er keine Bereitschaft, eine MNS-Maske anzulegen und ein aggressives Verhalten an den Tag legte, blieb der Zug im Bahnhof St. Johann in Tirol stehen. Es wurde die Polizei verständigt. Da sich der 32-Jährige auch gegenüber den einschreitenden Beamten trotz mehrfacher Abmahnung äußerst aggressiv zeigte, wurde um 18.08 Uhr die Festnahme ausgesprochen, “und er wurde mittels Anwendung von Körperkraft aus dem Zug gebracht.” Aufgrund des Vorfalles hatte der Zug eine Standzeit von rund 50 Minuten.

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