LIFE MESSE - Hand aufs Herz- Reanimieren lernen auf der Gesundheitsmesse LIFE

Merken
Hand aufs Herz: Reanimieren lernen auf der Gesundheitsmesse LIFE

Am Klinikum Wels-Grieskirchen kommt dem Thema Reanimation ein besonders hoher Stellenwert zu – alle Mitarbeiter, egal aus welcher Berufsgruppe, haben die Möglichkeit, regelmäßig an Theoriekursen und praktischen Trainings teilzunehmen. Erfreulicherweise gibt es immer wieder positive Rückmeldungen, dass die erworbenen Fähigkeiten auch bei Notfällen außerhalb des Krankenhauses angewendet wurden. Dadurch können die Überlebenschancen von Betroffenen signifikant erhöht werden.

Reanimieren lernen und trainieren auf der Welser Gesundheitsmesse

Auf der LIFE, der großen Gesundheitsmesse von 25. bis 27. Oktober 2019, hat jeder Besucher die Möglichkeit, sich über die grundlegenden Maßnahmen der Wiederbelebung zu informieren. Neben einem umfangreichen Vortragsangebot kann jeder Besucher die erlernten Fertigkeiten an Reanimationspuppen üben – diese geben Feedback über Drucktiefe und Geschwindigkeit der Herzdruckmassage. In einem Wettbewerb können Reanimationsteams gegeneinander antreten, um zu sehen, wer bei der Wiederbelebung die Nase vorn hat.

Vorträge „Reanimation“ auf der Messe Life

  • Freitag, 25. Oktober 2019, 10:25 Uhr:
    Schüler retten Leben – Schon Kinder und Jugendliche können helfen
  • Samstag, 26. Oktober 2019, 15:00 Uhr
    Was kann ich tun? Das ABC der Kindernotfälle für Laien
  • Sonntag, 27. Oktober 2019, 10:15 Uhr
    Es braucht nur 2 Hände, um 1 Leben zu retten

https://life-messe.at/

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Elke Mascherbauer sagt:

    Bin dabei 👍

  2. Harald Gillinger sagt:

    👍👍👍

  3. Florian Aichhorn sagt:

    (y)

  4. Bernhard Humer sagt:

    👍

  5. Alex Baczynski sagt:

    👍

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Die Feuerwehr stand am späten Sonntagabend bei einem Brand zweier Altpapiercontainer bei einer Müllsammelstelle in Wels-Lichtenegg im Einsatz.

Feuerwehr bei Brand zweier Papiercontainer in Wels-Lichtenegg im Einsatz

Die seit rund drei Wochen anhaltende Ausgangssperre im von der Corona-Pandemie besonders schwer betroffenen Spanien zeigt offenbar Erfolge. Binnen der letzten 24 Stunden seien nur noch gut 6.000 Neuinfektionen verzeichnet worden, teilte das Gesundheitsministerium in Madrid am Sonntag mit. Die Gesamtzahl stieg damit auf mehr als 130.000. Gleichzeitig wurden wieder fast 4.000 an Covid-19 erkrankte Patienten innerhalb eines Tages als genesen entlassen. Damit sind mehr als 38.000 Betroffene wieder gesund. Die Zuwachsraten sinken ebenfalls. Bei den Neuinfektionen fiel sie auf unter fünf Prozent. Der positive Trend, unter anderem auch bei der Zahl der Einweisungen in Krankenhäuser und Intensivstationen, wird von den Experten des Gesundheitsministeriums seit Tagen bescheinigt. Auch die Zahl der neuen Todesfälle geht weiter zurück. Innerhalb von 24 Stunden starben den amtlichen Angaben zufolge 674 Menschen, die mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert waren. Damit wurden erstmals nach neun Tagen weniger als 800 neue Todesfälle registriert. Die Gesamtzahl kletterte bis Sonntag auf 12.418. Ungeachtet der positiven Entwicklung ist Spanien weiter weltweit eines der am stärksten von der Krise betroffenen Länder. Ministerpräsident Pedro Sanchez kündigte eine Verlängerung des seit dem 15. März geltenden Alarmzustands samt Ausgangsbeschränkungen um zwei weitere Wochen bis 25. April an. Diese Entscheidung muss noch vom Parlament gebilligt werden.

Infektions-Zahlen in Spanien steigen deutlich langsamer

Eigentlich hätte gestern das Länderspiel zwischen England und Italien stattfinden sollen. Stattdessen erstrahlte das Wembley Stadion in London in den Farben der italienischen Nationalflagge.

England sendet aufbauende Nachricht an Italien

Die Odyssee des vom Coronavirus betroffenen Kreuzfahrtschiffes “Zaandam” ist vorbei.  Die “Zaandam” und kurz danach auch das Schwesterschiff “Rotterdam” legten am Donnerstag (Ortszeit) im Hafen von Fort Lauderdale in Florida an. Bilder von Hilferufenden auf dem Kreuzfahrtschiff gingen um die Welt, vier Passagiere seien gestorben, 45 erkrankt.

"Zaandam" legte in Fort Lauderdale an

Am Donnerstagabend sorgte das Gesundheitsministerium mit einer neuen Verordnung im Rechtsinformationsservice des Bundes (Ris) für Verwirrung. Demnach hätte ab heute, Freitag, verpflichtendes Home-Office gegolten. Diese Verordnung wurde noch vor Inkrafttreten widerrufen. Es bleiben die bisher bekannten Maßnahmen gelten.

Kein verpflichtendes Home-Office