LKW verlor Speiseöl: Kilometerlange und äußerst rutschige Ölspur durch Wels

Merken
LKW verlor Speiseöl: Kilometerlange und äußerst rutschige Ölspur durch Wels

Wels. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten Donnerstagnachmittag in Wels eine mindestens rund vier Kilometer lange Speiseölspur binden.

Beginnend bei einem Unternehmen in Wels-Vogelweide bis zur Autobahnauffahrt Wels-Nord im Welser Stadtteil Neustadt hat Donnerstagnachmittag ein LKW Speiseöl verloren. Nachdem bereits die Polizei mit Ermittlungen nach dem Verursacher beschäftigt war, wurde in weiterer Folge – nach einsetzendem Starkregen – auch die Feuerwehr alarmiert, welche lange Abschnitte der insgesamt mindestens rund vier Kilometer langen Ölspur mit Bindemittel binden musste. Eine Kehrmaschine wurde zur Reinigung der Fahrbahn ebenfalls angefordert.

Im dichten Abendverkehr kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Eine rund dreieinhalb Kilometer lange Ölspur zwischen Lambach und Neukirchen bei Lambach (Bezirk Wels-Land) beschäftigte Samstagabend die Einsatzkräfte zweier Feuerwehren.

Längere Ölspur zwischen Lambach und Neukirchen bei Lambach sorgt für Einsatz der Feuerwehr

Am 9. Juni soll es in Las Vegas erstmals nach der Corona-Pause wieder Profi-Boxkämpfe geben. Entsprechende Pläne bestätigte der Promotor Bob Arum am Donnerstag der US-Nachrichtenagentur AP. Ganz sicher ist der Termin noch nicht, weil dafür noch Genehmigungen fehlen und die Hotels in der Glücksspiel-Metropole in Nevada erst wieder öffnen müssen. Davon ist den Angaben zufolge auszugehen. Wer zum Comeback des Profiboxens in den USA im MGM Grand Hotel gegeneinander antreten wird, soll zu einem späteren Zeitpunkt vom übertragenden Sender ESPN bekannt gegeben werden.

Boxen: Erste Post-Corona-Profikämpfe in Las Vegas

Die Gospelformation “4Real” versetzt das max.center am Freitag, 20. Dezember um 15.00 und um 18.00 Uhr in weihnachtliche Stimmung.  

Feierliche Gospelklänge mit "4Real"!

US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die beliebte Videoplattform TikTok in den USA zu verbieten. “Was TikTok betrifft, so verbannen wir sie aus den Vereinigten Staaten”, sagte Trump am Freitag vor Reportern in der Präsidentenmaschine Air Force One. US-Behörden hatten Bedenken geäußert, dass das Onlinenetzwerk Nutzerdaten an die chinesische Regierung weitergibt. Insidern zufolge stehen potenzielle Käufer bereits in den Startlöchern, darunter Microsoft. Wie die Trennung jedoch vor sich gehen sollte, und was der Internetriese ByteDance mit dem Rest von TikTok vorhaben könnte, blieb am Freitag zunächst unklar. Die Unternehmen lehnten eine Stellungnahme ab. Das in China ansässige Unternehmen bemüht sich wegen des Argwohns aus dem Ausland seit langem, seine internationale Plattform von der chinesischen Version zu trennen. TikTok beteuert, zu keinem Zeitpunkt Nutzerdaten an die Regierung in Peking weitergegeben zu haben und dies auch nicht zu tun, sollte das Unternehmen dazu aufgefordert werden. Jüngst war TikTok auch wegen der Verbreitung von rechtsextremen und antisemitischen Inhalten in die Kritik geraten. In den USA wurde TikTok zuletzt durch das Committee on Foreign Investment (CFIUS) überprüft. Trump hatte zuvor bereits angedeutet, dass er sich den Onlinedienst anschauen und möglicherweise verbieten werde. “Vielleicht tun wir auch andere Dinge”, sagte der US-Präsident weiter. Es gebe viele Optionen. TikTok ist vor allem bei jungen Menschen beliebt und hat weltweit fast eine Milliarde Nutzer. Die Videoplattform entstand 2017 durch die Zusammenlegung mit der Mitsing-App Musical.ly, die mit einer Lippensynchronisierungsfunktion für selbstgedrehte Videos erfolgreich wurde.

Trump kündigt Verbot von Onlinenetzwerk TikTok in den USA an

Vermutlich in Folge eines internen Notfalls ist Donnerstagabend ein PKW-Lenker auf der Innviertler Straße in Wels-Neustadt gegen den Mast der Ampelanlage gekracht.

Interner Notfall: Autolenker kracht auf Innviertler Straße in Wels-Neustadt frontal gegen Ampel

Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) wird 236.900 Schutzmasken für die Ärzteschaft und andere Gesundheitsberufe über einen festgelegten Schlüssel auf die Vertragspartner in den Bundesländern verteilen. Die am Weltmarkt stark umkämpften Produkte der FFP2-Klasse bekamen, nachdem deren Qualität sichergestellt wurde, eine Zusatz-Zertifizierung durch das Gesundheitsministerium. Gemeinsam mit dem Ressort für Gesundheit, Soziales, Pflege und Konsumentenschutz wurden die Schutzmasken gegen eine Ansteckung mit SARS-CoV-2 organisiert, weitere sollen folgen. Gesundheitsminister Rudi Anschober (Grüne) unterstrich in einem Statement die Dringlichkeit dieser Masken, damit Ärzte und Ärztinnen mit diesen “entsprechend geschützt” ihren Beruf ausüben zu können, hieß es in einer ÖGK-Aussendung am Donnerstag.

ÖGK verteilt rund 240.000 Schutzmasken mit FFP2-Zertifizierung