max.center holt Brasilien nach Wels

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max.center holt Brasilien nach Wels

Der „Brasilianische Karneval“ ist eine der größten und buntesten Partys der Welt. Am Samstag, 22. Februar weht zwischen 11.00 und 17.00 Uhr ein Hauch von Rio de Janeiro durch das max.center Wels. Die Besucher dürfen sich auf ein farbenfrohes Spektakel mit Sambatänzerinnen, Trommlern, feuriger Musik und Capoeira- sowie Maculele-Shows freuen.

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Mit einem bewegenden Trauergottesdienst hat Spanien die knapp 28.400 Todesopfer der Corona-Pandemie geehrt. An der Messe in der Madrider Almudena-Kathedrale nahmen am späten Montagabend unter anderem König Felipe VI., Königin Letizia, Kronprinzessin Leonor (14) und Infantin Sofía (13) teil. Die Royals trugen wie alle anderen rund 400 Teilnehmer Schutzmasken. “In diesen Zeiten von Fanatismus, Konfrontation und Aufregung haben sehr viele Menschen, Gläubige und Nichtgläubige, ihr Bestes gegeben. Sie haben eine Lektion in Sachen Solidarität erteilt und ihren Einsatz oft auch mit dem Leben bezahlt”, sagte der Kardinal-Erzbischof von Madrid, Carlos Osoro, der die Messe leitete. Zu den Besuchern zählten neben ranghohen Politikern auch rund 70 Hinterbliebene der Opfer sowie zahlreiche Vertreter des spanischen Gesundheitspersonals, das sich in der Krise aufopferungsvoll um die Corona-Kranken gekümmert hatte. Viele Tausend Ärzte und Pfleger infizierten sich mit dem Virus und starben. Ministerpräsident Pedro Sanchez nahm nicht an dem Gottesdienst teil. Er hielt sich in Lissabon auf, wo er sich mit seinem portugiesischen Amtskollegen António Costa traf, um über den EU-Gipfel am 17. und 18. Juli in Brüssel zu sprechen, bei dem der Durchbruch für das Wiederaufbaupaket nach der Corona-Krise gelingen soll. Die konservative Opposition kritisierte die Abwesenheit des Sozialisten scharf. Spanien ist mit seinen knapp 28.400 Toten und 250.000 Infizierten eines der am schwersten von der Pandemie betroffenen Länder. Landesweit sind die Zahlen aber seit Mitte Mai stark gesunken.

Großer Trauergottesdienst für 28.000 Toten in Spanien

Vier Tage und drei Nächte lang feiern – schlapp machen gibt’s nicht. Wir haben die wichtigsten Regeln die man unbedingt beachten sollte, wenn man ein gelungenes Volksfest-Wochende überstehen möchte.

Angesichts des Coronavirus-Notstands werden alle italienische Schüler unabhängig von ihren Noten in die nächste Klasse aufsteigen. Dies wurde von der Regierung am Montag im Rahmen einer Verordnung verabschiedet. Schulen, Kindergärten und Universitäten sind in Italien seit dem 5. März geschlossen. Öffnen die Schulen bis zum 18. Mai wieder, soll die für 17. Juni angesetzte Italienisch-Zentralmatura wie geplant abgehalten werden. Diese Prüfung ist die einzige, die auf gesamtstaatlicher Ebene zeitgleich stattfindet. Die vom jeweiligen Schultyp abhängigen weiteren Prüfungen würden dann nur von internen Kommissionen organisiert, die sonst vorgesehenen externen Mitglieder gestrichen.

Alle Schüler in Italien steigen in höhere Klasse auf

Eine Hecke und die Fassade der angrenzenden Garage sind Dienstagnachmittag in Wels-Vogelweide in Brand geraten, als ein Nachbar am Gehsteig Unkraut verbrennen wollte.

Nachbar setzt beim Unkrautverbrennen versehentlich Thujenhecke und Garagenfassade in Wels-Vogelweide in Brand

Heuer im Sommer werden 49 Prozent der Italiener auf ihren Urlaub verzichten, viele davon aus finanziellen Gründen. Wie aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts “Demoskopika” hervorgeht, die von der italienischen Nachrichtenagentur ANSA am Freitag veröffentlicht wurde, streichen 15 Prozent der Befragten den Ferienaufenthalt, um Geld zu sparen. Dies entspricht 8 Millionen Personen. 24,9 Prozent der Italiener fürchten Reisen aus Sorge vor einer Coronavirus-Ansteckung. 8,7 Prozent nehmen unabhängig von der Coronavirus-Epidemie keinen Urlaub. Gut die Hälfte (51 Prozent) will sich in den nächsten Monaten einen Urlaub gönnen, doch lediglich fünf Prozent haben bereits ihre Ferien gebucht. 92,3 Prozent wollen den Aufenthalt in Italien verbringen. Lediglich 7,8 Prozent werden eine Reise ins Ausland antreten. Sizilien, die Toskana und Apulien sind die beliebtesten Reiseziele. 40 Prozent der Italiener, die einen Urlaub planen, entscheiden sich für als “sicher” erachtete Lösungen wie Mietwohnungen (18,9 Prozent), oder Ferienwohnungen der Familie (17,4 Prozent). Etwa 5,2 Prozent sind bei Angehörigen, oder Freunden zu Gast.

Hälfte der Italiener verzichtet auf Urlaub

Am Freitag sind 213 Erntehelfer aus der Ukraine am Linzer Flughafen gelandet. Sie wurden via Sonderflug nach Oberösterreich geholt, um in den kommenden Wochen bzw. Monaten Erdbeeren, aber auch anderes Obst und Gemüse zu pflücken. Es handelt sich um eingespielte Teams, die von “ihren” Bauern erleichtert in Empfang genommen wurden. Nach der Ankunft mussten die Erntehelfer zuerst zum Coronatest. Sie müssen dann noch in den Betrieben in ihren Quartieren in Isolation bleiben, bis die Testergebisse vorliegen.

Mehr als 200 Erntehelfer in Oberösterreich gelandet