Mobilitätstag 2019

Merken

2019 stand ganz unter dem Motto “Gehen”. Wels und die Marktgemeinde Thalheim haben vom Welios entlang der Traun bis zum Marktplatz Thalheims ein aktives Rahmenprogramm geboten. Von einer Leistungsschau zu den Themen E-Mobilität und Sicherheit, bis hin zu einem kostenlosen Fahrradcheck samt Fahrradcodierung, und einem umfangreichen Kinderprogramm.

Alle Fotos (c) Stadt Wels.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. anja strasser sagt:

    Super

  2. Manuela Rittenschober sagt:

    👍

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

In Südkorea ist nach Angaben von Behörden bei 91 von einer Coronavirus-Infektion genesene Menschen die Krankheit Covid-19 erneut ausgebrochen. Der Direktor des Koreanischen Zentrums für Krankheitsbekämpfung KCDC,Joeng Eun-kyeong, erklärte am Freitag, es sei eher wahrscheinlich, dass das Virus “reaktiviert” worden sei, als dass es sich um Neuinfektionen handle. Vergangenen Montag lag die Zahl der Menschen, bei denen nach überstandener Infektion das Virus erneut ausgebrochen ist, bei 51. Vertreter des südkoreanischen Gesundheitswesens sagten, noch sei unklar, was sich hinter diesem Trend verberge. Epidemiologischen Untersuchungen würden derzeit fortgesetzt. Während der Professor für Infektionskrankheiten Kim Woo-joo davon ausgeht, dass die Zahl der Rückfälle steigen wird, bringen andere Experten falsche Testergebnisse als Ursache für den Trend ins Spiel.

Südkorea meldete erneuten Ausbruch bei 91 Geheilten

Klick nicht fort, kauf im Ort! Jeder kann jetzt dem lokalen Handel helfen, indem nicht online bei Großkonzernen eingekauft wird. Viele Welser Unternehmen bieten neben Onlineshops auch Lieferungen direkt nach Hause an. Bei Fragen nehmt direkt Kontakt mit den Unternehmen auf, sie werden es euch danken! Das gilt auch für die Gastronomie! Auch hier gibt es bereits ein tolles Angebot mit Abhol-und Lieferservice! Alle Infos zu den Unternehmen findet ihr hier: www.lieferserviceregional.at/wels #welswirgemeinsam #shoplocal@wels

Wels online
Merken

Wels online

zum Beitrag

Nach dem Scheitern von Verhandlungen über einen Gehaltsverzicht mit seinen Stars hat der FC Barcelona dem Team und vielen Mitarbeitern die Arbeitszeit und damit den Lohn gekürzt. Der spanische Fußballmeister begründete die Eingriffe in die Verträge mit den wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie. Laut spanischem Recht können Unternehmen im Falle höherer Gewalt zu solchen Mitteln greifen.

FC Barcelona kürzte Fußballstars das Gehalt

Nach Kritik an einem zu laschen Umgang mit der Corona-Pandemie in Weißrussland mahnt die Weltgesundheitsorganisation WHO strengere Maßnahmen an. Öffentliche Versammlungen mit vielen Menschen sollten verschoben werden, sagte der Leiter der WHO-Mission in dem Land, Patrick O’Connor. Dazu gehörten auch Sport- und Kulturveranstaltungen.

Weißrussland sollte auf Sportevents verzichten

Die Zahl der Asylanträge in Europa ist im April angesichts der Grenzschließungen wegen der Coronapandemie auf den niedrigsten Stand seit über einem Jahrzehnt gefallen. Einer Statistik des Europäischen Asylhilfsbüros zufolge wurden im April noch 8.730 Anträge gestellt. Dies ist ein Rückgang von 86 Prozent gegenüber Februar, als bei den Behörden noch 61.421 Asylgesuche eingingen. Die EU hatte wegen der Ausbreitung des Coronavirus im März ihre Außengrenzen geschlossen. Viele der 27 Mitgliedstaaten setzten auch die Registrierung von Asylanträgen aus. “Es ist klar, dass der Zugang potenzieller Asylbewerber in den vergangenen Monaten massiv eingeschränkt war, vor allem zu Beginn”, sagte die Chefin der EU-Behörde, Nina Gregori, den Medien gegenüber. “Die Situation der Asylbedürftigen ist seither zweifellos sehr herausfordernd. Während sie ohnehin schon auf der Flucht vor Gewalt und Verfolgung sind, hat die Covid-19-Krise ihre Lage sicher noch verschlimmert.” Die meisten Asylanträge im April kamen von Syrern, gefolgt von Afghanen, Venezolanern und Kolumbianern.

Asylanträge in EU auf tiefstem Stand seit Jahren

Die Phase der Hochkonjunktur ist vorbei – wenn man nicht jetzt eingreift, werden das bald auch die regionalen Betriebe zu spüren bekommen. Sagt die OÖ WK-Präsidentin Doris Hummer. Wie man gegensteuern kann, wo die Probleme in Wels liegen, und welche ungeahnten Talente in den Welser Unternehmern schlummern?