Musik-Contest - From the Streets to the Stars

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Castingshows gibt es viele, doch eine sticht aktuell ganz besonders hervor – From the Streets to the Stars – von Saman. Der Musiker geht mit seiner online Castingshow in die zweite Runde. Mit am Start sind auch Pietro Lombardi und der DSDS gewinner Jan-Marten Block.

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Der Welser Fußball sorgt weiterhin für Schlagzeilen. Und ein Ende ist nicht in Sicht. Wie diese Situation ein echter Experte einschätzt? Wir haben mit dem Welser Vizepräsidenten des LASK – Jürgen Werner unter anderem darüber gesprochen.

Eine Abordnung des Schelmenrates zu Wels übergab eine Spende in der Höhe von 1.200 Euro an die CliniClowns Oberösterreich. Die CliniClowns besuchen kranke und pflegebedürftige Menschen. Ihre Besuche schenken Ablenkung, Leichtigkeit und laden zum Spielen ein. Somit haben die CliniClowns und der Schelmenrat zu Wels eines gemeinsam: Sie schenken Freude und zaubern ein Lächeln in die Gesichter der Menschen. „Wir freuen uns sehr über diese großartige Spende!“, lächelt Uwe Marschner. Unter dem Motto „Manege frei“, konnte bei der Charity-Veranstaltung der 3. Welser Faschingsrevue dieses Jahres, Spenden für die CliniClowns erzielt werden. „Wir möchten uns noch einmal herzlich bei allen Künstlern, Unterstützern, der Stadt Wels und natürlich den Besuchern der Faschingsrevue bedanken“, so der Schelmenrat zu Wels. WALLA, WALLA!

Welser Schelmenrat

Der Tag der internationalen Zivilluftfahrt (auch: International Civil Aviation Day) findet am 07. Dezember 2019 statt. Der Gedenktag wurde durch die UNO und der International Civil Aviation Organization (ICAO) 1996 proklamiert und wird seit 1997 jedes Jahr am 7. Dezember veranstaltet. Das Datum geht zurück auf die Gründung der ICAO am 7. Dezember 1944 und das an diesem Tag beschlossene Abkommen über die internationale Zivilluftfhart. Der Tag dient dazu, weltweit das Bewusstsein zu stärken für die Bedeutung der internationalen Zivilluftfahrt in der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung der Staaten. Zudem soll an die Rolle der ICAO bei der Förderung der Sicherheit, Effizienz und Ordnungsmäßigkeit des internationalen Luftverkehrs erinnert werden. Das Abkommen über die internationale Zivilluftfahrt (Chicagoer Abkommen) wurde am 7. Dezember 1944 in Chicago von 52 Staaten unterzeichnet. Damit wurde die Grundlage eines internationalen Luftfahrtrechts auf völkerrechtlicher Basis geschaffen und die ICAO gegründet. Das Abkommen beschränkt sich ausdrücklich auf den privaten Luftverkehr (kommerziell und nichtkommerziell), auf Staatsluftfahrzeuge ist das Abkommen nicht anwendbar. Das Abkommen regelt unter anderem Sprechfunkverfahren, Normen für Navigationseinrichtungen, Normen für Flugplätze, die Lizenzierung des Flugpersonals, die Erhebung von Gebühren etc. Dabei werden die technischen Details aus Gründen der Zweckmäßigkeit nicht im Abkommen selbst, sondern in Anhängen geregelt. Diese Anhänge sind integraler Bestandteil des Abkommens.

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Der Welt-Orgasmus-Tag findet statt am 21. Dezember 2019. Der Orgasmus, fachsprachlich auch Klimax, ist der Höhepunkt des sexuellen Lusterlebens, der üblicherweise beim Geschlechtsverkehr oder der Masturbation eintreten kann. Kurz vor dem Orgasmus steigert sich die Durchblutung der Geschlechtsorgane bis zum Maximum, während des Höhepunkts kommt es im Genitalbereich zu rhythmischen unwillkürlichen Muskelkontraktionen, in denen sich die sexuelle Spannung entlädt. Anschließend erfolgt meist eine Entspannung des Genitalbereichs, oft auch des gesamten Körpers. Beim Mann kommt es in der Regel während des Orgasmus zur Ejakulation. Frauen können analog zur männlichen Ejakulation während eines Orgasmus einen lustvollen Flüssigkeitserguss erleben, was als weibliche Ejakulation bezeichnet wird. Neben den körperlichen Reaktionen äußert sich der Orgasmus in einem oftmals als angenehm empfundenen individuellen Erlebnis des Rausches und der Überwältigung. Die Intensität und Erlebnistiefe kann sich von Mal zu Mal und von Mensch zu Mensch unterscheiden, sie lässt sich durch mentale oder körperliche Stimuli beeinflussen. Der Orgasmus wurde und wird in vielen Gesellschaften mit Tabus belegt, gleichzeitig war er zu allen Zeiten Gegenstand der Auseinandersetzung und der Faszination. Die Bandbreite führt von metaphorischen Umschreibungen und künstlerischen Darstellungen über gesellschaftliche sowie spirituelle Auseinandersetzungen bis hin zu geschlechtsspezifischen Konsequenzen. Den Orgasmus kann man im physiologischen Sinn als einen zentralnervösen Vorgang beschreiben und somit von anderen Sexualfunktionen deutlich abgrenzen.

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Zwei französische Titel führen bei den Buchmachern, was den Sieg beim Eurovision Song Contest (ESC)  in Rotterdam (22. Mai)betrifft. Wobei die derzeitige Nummer eins in den Wettbüros – „Je me casse“ („Ich haue ab“) von Destiny aus Malta – nur französisch klingt. Bis auf die Refrainzeile wird die augenzwinkernde Electro-Swing-Hymne über die Unabhängigkeit einer Frau von einem Mann auf Englisch gesungen. Und wurde auch von einem schwedisch-britischen Team geschrieben (Malin Christin, Amanuel Dermont, Nicklas Eklund & Pete Barringer). Beim abgesagten ESC 2020 wäre Destiny von der sonnigen Mittelmeerinsel, die auch schon bei der britischen Talentshow „Britain’s Got Talent” erfolgreich war, mit der souligen Nummer „All Of My Love“ angetreten, die Österreichs Cesár Sampson mitkomponiert hatte. Vor der Absage stand Destiny in den Wettbüros im März 2020 auch recht vorne, damals zwischen Rang 5 und 10 pendelnd.Mittlerweile ist Barbara Pravi aus Paris der Sängerin aus Valletta, Destiny, dicht auf den Fersen: Als Komponistin gewann das 28-jährige Ausnahmetalent im November 2020 den Junior Eurovision Song Contest(“J’imagine” für die elfjährige Bretonin Valentina). Mit dem Chanson „Voilà“, das Tradition und heutigen Purismus verbindet, könnte Pravi den ersten Sieg für Frankreich seit 1977 (Marie Myriam mit “L’oiseau et l’enfant”) holen. Sie singt in ihrem biografischen Lied (Co-Autor: ihr Kumpel Igitt, der sich 2019 mit dem wunderbar zarten Ohrwurm “Lisboa, Jerusalem” im nationalen Vorentscheid fast das ESC-Ticket ersingen konnte) eindringlich über all das, was sie als Künstlerin besitzt und vermitteln will, ihre Stimme, ihren Körper, ihren Lebensgeist, ihren Willen und ihre Seele. Als authentische Interpretin holt Pravi mit dem auf den ersten Blick altbackenen Titel das Genre Chanson in eine zeitgeistige, moderne oder eben zeitlose Dimension. Österreichs Vincent Bueno (“Amen”) wird bei 39 Teilnehmern derzeit auf Rang 23 gehandelt. Der zweite “Amen”-Titel (Slowenien) gehört neben Albanien und Spanien zu den drei Schlusslichtern. Mit einer emotionalen Live-Performance ist für Bueno freilich noch viel mehr möglich! Auf Platz drei bei den Buchmachern liegt nach Malta und Frankreich derzeit die Schweiz (“Tout l’univers”) – also ebenfalls mit einem französischsprachigen Titel, gefolgt von Bulgarien und Italien. Hier ein Video vom Schweizer Kandidaten 2020 & 2021 Gjon’s Tears (die jahrelang erfolglosen Eidgenossen schafften ja zuletzt mit Luca Hänni Platz vier in Tel Aviv). So klang übrigens Destiny (bürgerlich: Destiny Chukunyere, Jahrgang 2002) aus Malta im Vorjahr, gewonnen hätte sie damit wohl nicht. Beim “Kleinen Song Contest” im ORF erreichte sie immerhin nach Island und Österreich die Top 3.

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