Nachbar setzt beim Unkrautverbrennen versehentlich Thujenhecke und Garagenfassade in Wels-Vogelweide in Brand

Merken
Nachbar setzt beim Unkrautverbrennen versehentlich Thujenhecke und Garagenfassade in Wels-Vogelweide in Brand

Wels. Eine Hecke und die Fassade der angrenzenden Garage sind Dienstagnachmittag in Wels-Vogelweide in Brand geraten, als ein Nachbar am Gehsteig Unkraut verbrennen wollte.

Ein Mann wollte offenbar Dienstagnachmittag auf dem Gehsteig vor seinem Einfamilienhaus im Welser Stadtteil Vogelweide mit einem Unkrautentferner Unkraut verbrennen. Aus bisher unbekannter Ursache geriet dabei die Thujenhecke in Brand. Innerhalb weniger Augenblicke standen nicht nur die Hecke, sondern auch Mülltonnen und die Fassade des Nachbarhauses in Flammen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten den Brand rasch ablöschen. Die Garage wurde kontrolliert.

Verletzt wurde niemand.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Tirols SPÖ-Chef Georg Dornauer macht in der Debatte um das in Österreich geltende Verbot der Sterbehilfe Druck auf die Bundespartei. Er wolle eine “klarere Positionierung” der Bundes-SPÖ in dieser Frage, sagte Dornauer am Samstag zur APA und sprach sich in diesem Zusammenhang erneut für das “Recht auf professionelle Sterbehilfe” aus. Er unterstütze die Petition “Selbstbestimmtes Sterben in Würde” der “Österreichischen Gesellschaft für ein humanes Lebensende” (ÖGHL), die mehr als 91.000 Online-Unterschriften erreicht habe und nun im Petitionsausschuss des Nationalrats liege. Dementsprechend erwarte er sich auch eine Unterstützung der Anliegen durch die SPÖ-Mandatare, richtete Dornauer den Bundesgenossen aus. Die Gesellschaft sei auf ihn zugekommen und habe ihn gebeten, sich für ihre Anliegen einzusetzen, so der Tiroler SPÖ-Chef. Den Wunsch eines Schwerstkranken nach einem erlösenden Tod sollte man “im Sinne der Menschenwürde” respektieren, argumentierte der Tiroler Landesparteivorsitzende und mahnte Rechtssicherheit für Angehörige, Familienmitglieder und Ärzte ein. Die Debatte um Sterbehilfe war im Frühjahr neu aufgeflammt, nachdem das deutsche Verfassungsgericht das Verbot geschäftsmäßiger Sterbehilfe gekippt hatte. Das strikte Verbot der Sterbehilfe bzw. der Mitwirkung am Suizid versucht die ÖGHL zudem im Wege von unterstützten Individualanträgen beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) zu kippen. Vier Antragsteller – darunter zwei Schwerkranke – argumentieren, dass leidende Menschen gezwungen seien, entweder entwürdigende Verhältnisse zu erdulden oder (unter Strafandrohung für Helfer) Sterbehilfe im Ausland in Anspruch zu nehmen. Das Sterbehilfe-Verbot stand übrigens auch auf der Tagesordnung der Juni-Session des Höchstgerichts.

Dornauer fordert Sterbehilfe-Positionierung der Bundes-SPÖ

Die Welser Nationalratsabgeordnete Petra Wimmer hat in ihrer Funktion als SP-Familiensprecherin im Parlament in der letzten Nationalratssitzung einen Antrag zum Familienbonus eingebracht.

SP-Familiensprecherin Petra Wimmer fordert fairen Familienbonus

In den USA fordern Gesundheitsexperten in der Debatte um einen Ausstieg aus den geltenden Beschränkungen infolge des Coronavirus-Ausbruchs breitere Tests in der Bevölkerung. Mehr als 2 Millionen Tests seien bisher im Land durchgeführt worden, sagte Dr. Stephen Hahn von der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA (Food and Drug Administration) am Montag im Sender “ABC”. Allerdings stünden diese nicht für alle zur Verfügung, die sie bräuchten, so Hahn. “Wir müssen mehr tun, keine Frage”, betonte er. “Weitere Tests, sowohl diagnostische als auch Antikörpertests, werden wirklich notwendig sein, wenn wir über den Mai hinaus in die Sommermonate und dann in den Herbst gehen”, sagte Hahn. Diagnostische Tests stellen fest, ob jemand mit dem Virus infiziert ist. Antikörpertests zeigen, wer infiziert war und daher immun ist.

US-Experten fordern Tests vor Ende der Restriktionen

Mit zwei Probedurchläufen vor jeweils 250 geladenen Gästen brachten die Vereinigten Bühnen Wien (VBW) am Freitag und Samstag im Ronacher “Cats” auf die Bühne und testeten ihr Corona-Präventionskonzept für den Start der Spielzeit im Herbst. Die Andrew-Lloyd-Webber-Produktion soll am 24. September wiederaufgenommen werden. Unter anderem wird ein farblich markiertes Leitsystem die Publikumsströme lenken, um Menschenansammlungen zu vermeiden, hieß es in einer Aussendung. Die Mund-Nasenschutzpflicht gilt im gesamten Theater, die Maske darf aber am Sitzplatz abgenommen werden. Der erforderliche Mindestabstand unter den Zuschauern soll durch eine neue Sitzordnung auch im Saal eingehalten werden. Dazu gibt es zahlreiche zusätzliche Hygienespender, die Raumluft werde durch eine über die gesetzlichen Standards hinausgehende leistungsstarke Klimaanlage und entsprechende Filter kontinuierlich gereinigt und erneuert.

Vereinigte Bühnen Wien probten "Cats" und Präventionskonzept

Wegen rassistischer Symbolik wird eine Statue des früheren US-Präsidenten Theodore Roosevelt vor dem New Yorker Naturkundemuseum entfernt. Das Monument, das Roosevelt zu Pferd neben einem Indianer und einem Schwarzen zu Fuß zeigt, sei schon seit langem “umstritten” gewesen, erklärte das Museum. “Viele von uns empfinden die Darstellung des Ureinwohners und des Afrikaners sowie ihre Anordnung in dem Monument als rassistisch”, hieß es weiter. Nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz habe sich die öffentliche Aufmerksamkeit auch auf Statuen und Monumente als “mächtige und verletzende Symbole von systemischen Rassismus” gerichtet, erklärte das Museum weiter. Das Monument solle deswegen entfernt werden. New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio schloss sich der Einschätzung an: Das Monument stelle Schwarze und Indianer als “unterworfen und rassisch minderwertig” dar. Eine Entfernung dieser “problematischen Statue” sei deswegen “die richtige Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt”. Auch Roosevelts Urenkel Theodore Roosevelt IV äußerte Zustimmung. “Die Welt braucht keine Statuen, Relikte einer anderen Zeit, die weder die Werte jenes Menschen widerspiegeln, den sie ehren sollen, noch die Werte von Gleichheit und Gerechtigkeit.” Scharfe Kritik kam dagegen von Präsident Donald Trump: “Lächerlich, tut es nicht”, schrieb Trump im Kurzbotschaftendienst Twitter. Theodore “Teddy” Roosevelt – nicht zu verwechseln mit dem späteren Präsidenten Franklin D. Roosevelt – war von 1901 bis 1909 der 26. Präsident der Vereinigten Staaten. Er galt zwar als fortschrittlich und machte sich für den Schutz der Natur stark. Laut dem New Yorker Naturkundemuseum hatte er aber auch rassistische Ansichten über Ureinwohner und Schwarze. Im Zuge der Debatte über Rassismus in den USA nach Floyds Tod haben Demonstranten eine Reihe von Statuen mit rassistischen oder kolonialistischen Bezügen gestürzt oder beschmiert. In die Kritik geraten sind unter anderem Statuen von Konföderierten-Generälen, weil die Südstaaten im US-Bürgerkrieg für einen Fortbestand der Sklaverei gekämpft hatten.

New Yorker Museum entfernt Statue von Ex-Präsident Roosevelt

Von 16.-18.Juli findet im Minoritenkloster erstmals das neue Veranstaltungsformat für den Handel, das „Sommeroutlet“, statt. Zu unschlagbaren Preisen wartet eine große Auswahl an Mode, Brillen, Taschen, Koffern und modische Accessoires für sie und ihn von Top Labels aus bekannten Stores aus der Welser City auf alle Besucherinnen und Besucher.

Sommeroutlet