Nationalrat - Misstrauensantrag gegen Finanzminister

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Klaus Lindinger (Nationalratsabgeordneter) im Gespräch.

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2.500 seltene islamische Manuskripte und Bücher aus der Sammlung der israelischen Nationalbibliothek in Jerusalem sollen laut Kathpress künftig digital zugänglich sein. Die Arbeiten an der neuen Online-Plattform mit hochaufgelösten Fotos der Werke sowie Suchfunktionen und anderen Hilfsmitteln in Englisch, Hebräisch und Arabisch sollen in drei Jahren abgeschlossen sein. Mit dem Digitalzugang wolle man einen Beitrag zum besseren Verständnis und einer gemeinsamen Erforschung der islamischen Zivilisation leisten, erklärte die Kuratorin der Sammlung, Raquel Ukeles. Zu den ausgewählten Werken gehört nach Bibliotheksangaben eine mit goldenen Miniaturen ausgestaltete Ausgabe der Gedichtsammlung “Tuhfat al-Ahrar” (Die Gabe der Freien) des persischen Dichters und Mystikers Nur al-Din Jami von 1484. Auch aufwendig verzierte Koranausgaben und eine Reihe literarischer Werke sollen über die Plattform zugänglich gemacht werden. Im Rahmen der Digitalisierung sollen die Dokumente auch auf ihren Erhaltungszustand geprüft und notwendige Konservierungsmaßnahmen durchgeführt werden. Ermöglicht wird das Digitalisierungsprojekt laut Mitteilung durch eine Spende des Arcadia-Funds. Die Islam- und Nahostsammlung der Bibliothek umfasst nach eigenen Angaben tausende Manuskripte und seltene Bücher in Arabisch, Persisch und Türkisch aus dem 9. bis 20. Jahrhundert.

Israel will seltene islamische Texte zugänglich machen

Sebastian Kurz, Boris Johnson und Marcel Hirscher zu Gast in Marchtrenk. Glauben sie nicht? Dann schauen sie jetzt besser genau hin. Denn in Marchtrenk wurde letzte Woche die fünfte Jahreszeit eröffnet – verschont wurde dabei keiner, bei der Malau Faschingssitzung. 

Dutzende Marchtrenker gingen am Freitag auf die Straße und blockierten die B1. Allen voran – Bürgermeister Paul Mahr. Der Grund dieser Aktion – man will auf die Stau-Problematik aufmerksam machen, den vierspurigen Ausbau der Bundesstraße beschleunigen. Doch da ist man mit dem Land weiter uneins.

Der frühere Beatle Ringo Starr hat seinen 80. Geburtstag mit einer Online-Party gefeiert. Für die Show ließ der einstige Schlagzeuger der legendären britischen Band am Dienstag Aufnahmen von musikalischen Tributen prominenter Freunde einspielen, darunter der US-Sänger Sheryl Crow und Kenny Loggins. Auch der Starregisseur David Lynch sandte eine Hommage an den Ex-Beatle. Zudem ließ Starr eigene Aufnahmen abspielen. Zu den Beatles-Hits, die während der live übertragenen Party liefen, gehörten “Come Together,” “All You Need is Love” und “With a Little Help From My Friends”. Die Live-Show im Internet wurde von rund 130.000 Fans verfolgt. Normalerweise veranstaltet Starr zu seinen Geburtstagen richtige Partys mit physischer Präsenz von Promis und hunderten Fans sowie musikalischen Live-Darbietungen. In diesem Jahr verzichtete er wegen der Corona-Pandemie darauf. Dies sei ein schlechtes Jahr, um ein direktes Zusammentreffen mit seinen Freunden zu begehen, sagte er. “Wegen des Coronavirus müssen wir Distanz zueinander halten.” Starr saß während der Show hinter einem Schlagzeug und trug eine farbenfrohe Atemschutzmaske, auf der das Friedenszeichen prangte. Zur Enttäuschung vieler Fans kam es nicht zu einem virtuellen Zusammentreffen mit seinem früheren Beatles-Kollegen Paul McCartney. Zum Finale der Show ließ Starr lediglich eine Archivaufnahme aus Los Angeles vom vergangenen Jahr laufen, in der er zusammen mit McCartney “Helter Skelter” spielt. Starr und McCartney sind die beiden einzigen Überlebenden der “Fab Four”, die die Pop-Geschichte revolutionierten. John Lennon wurde 1980 in New York von einem geistig verwirrten Attentäter erschossen, George Harrison starb 2001 an Krebs.

Ringo Starr feierte 80. Geburtstag mit Online-Show

Andreas Wohlmuth, der Generalsekretär des Pensionistenverbandes Österreichs (PVÖ), hat an ältere Menschen appelliert, am Dienstag nicht Bau- und Gartenmärkte zu stürmen. “Gesundheit ist wichtiger als Rindenmulch oder das Salatpflänzchen.” Nach Ostern treten nach dem Ausbruch Corona-Krise die ersten Lockerungsmaßnahmen im Handel in Kraft. Wohlmuth befürchtet am ersten Tag der Wiedereröffnung einen regelrechten Kunden-Ansturm auf Bau- und Gartenmärkte. Das würde aber zu einem erheblichen Covid-19-Ansteckungs-Risiko führen. Viele Senioren seien begeisterte Hobby-Gärtner und Heimwerker, so Wohlmuth, der daher die Pensionisten aufrief: “Denken Sie an die vielen Professionisten und an die ,Häuselbauer’, die dringend Material brauchen, um weiterarbeiten zu können. Sie werden am Dienstag nach Ostern in großer Zahl in die Baumärkte kommen.”

Pensionistenverband: Nicht Bau- und Gartenmärkte stürmen