Nationalratswahl 2019

Merken
Nationalratswahl 2019

Der Countdown läuft – in drei Tagen wird gewählt! Unser heutiger Talkgast war der Nationalratsabgeordnete Klaus Lindinger. Spitzenkandidat der ÖVP im Hausruckviertel.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Zum ersten Mal seit zehn Jahren ist eine Maschine der israelischen Fluggesellschaft El Al wieder auf türkischem Boden gelandet. Ein Sprecher von El Al bestätigte am Sonntag die Ankunft auf dem Istanbuler Flughafen. Nach einer schweren Krise in den Beziehungen der beiden Länder 2010 habe es aus Sicherheitsgründen keine Flüge mehr in die Türkei gegeben, sagte er. Die El Al-Maschine des Typs Dreamliner habe in Istanbul rund 24 Tonnen Hilfsgüter geladen, die in den USA im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus helfen sollten, schrieb die “Jerusalem Post”. Die israelische Fluggesellschaft hatte bei türkischen Behörden eine Genehmigung zur Wiederaufnahme regulärer Flüge beantragt. El Al hat wegen der Krise einen Teil der Maschinen in Frachtflugzeuge umgewandelt.

Erstmals seit 2010 El Al-Maschine in Istanbul gelandet

Zwei Feuerwehren wurden Dienstagabend zu einem Brand eines Arbeitsgerätes auf einem Bauernhof in Steinhaus (Bezirk Wels-Land) alarmiert.

Brand eines Hofladers auf einem Bauerhof in Steinhaus durch Besitzer bereits gelöscht

Die Corona-Pandemie hat auch das Reiseverhalten geändert. Laut einer Umfrage im Auftrag des ÖAMTC gab jeder vierte Österreicher an, dass er seine Pläne für den heurigen Sommerurlaub abgewandelt hat. So hat beispielsweise knapp jede zweite Familie mit Kindern einen im Ausland geplanten Urlaub ins Inland verlegt, berichtete der ÖAMTC am Donnerstag. Für alleinlebende Personen änderte sich die Urlaubsplanung hingegen signifikant häufiger, weil der Flug bzw. die Reise aufgrund der Pandemie annulliert wurde. Dennoch sei die Lust der Österreicher am Reisen ungebrochen, sagte ÖAMTC-Touristikerin Maria Renner. Fast drei Viertel planen demnach einen Sommerurlaub. “Mit 53 Prozent möchte etwas mehr als die Hälfte der Reisenden ihren Sommerurlaub heuer in Österreich verbringen; und zwar am liebsten in Kärnten, der Steiermark oder in Salzburg.” Auch ins EU-Ausland lockt es die Österreicher im Sommer wieder, ein Drittel der Österreicher möchte in die typischen Urlaubsländer. Kroatien ist dabei der deutliche Spitzenreiter, auf den weiteren Plätzen folgen Italien und Deutschland. Aber auch Urlaub in den Bergen und der Besuch von Familie und Freunden stehen heuer am Programm. “Das Verkehrsmittel der Wahl ist dabei hauptsächlich der private Pkw mit 73 Prozent – mit dem Flugzeug reisen heuer nur zwölf Prozent in den Sommerurlaub”, sagte die Expertin. “Aus Erfahrung wissen wir, dass sich Pkw und Flugzeug sonst immer die Waage halten – die Reisenden können ihr Reiseziel heuer offenbar mit dem Auto gut erreichen und sind damit auch flexibler.” Hinsichtlich des Urlaubsbudgets werden im Schnitt etwa 829 Euro pro Person eingeplant – Tendenz mit zunehmendem Alter steigend. “Wer heuer keinen Sommerurlaub plant, begründete das mit der Unsicherheit aufgrund der Coronakrise und dem Vorhaben, sein Geld für bessere Zeiten sparen zu wollen”, sagte Renner. Die Hälfte der Österreicher scheint reisetechnisch optimistisch in das 2. Halbjahr 2020 zu blicken: Auf die Frage, ob man sein bisheriges Reiseverhalten für die heurigen Reisen aufgrund der Coronakrise ändern wird, gaben 51 Prozent der Befragten an, nichts verändern zu wollen. Mehr als ein Viertel (28 Prozent) jedoch möchte sich sehr wohl den Umständen anpassen – konkret: verstärkt Urlaub in Österreich machen, keine stark frequentierten Orte wie Sehenswürdigkeiten besuchen oder Unterkünfte mit Selbstversorgung wählen. Auch der Herbst als bevorzugter Reisezeitraum ist eine Reaktion auf die Coronakrise, besonders bei den über 60-Jährigen. Einige wenige der Befragten möchten erst wieder reisen, wenn es eine Impfung gegen das Virus gibt. Bei ihren Plänen für das Jahr 2021 gehen 35 Prozent der Österreicher davon aus, dass sich die Situation wieder normalisieren wird und sie wie bisher die Reisen planen. Allerdings sagen auch 25 Prozent der Befragten, dass ihnen Flexibilität nun wichtiger ist und sie im nächsten Jahr spontaner verreisen möchten, ohne lange im Voraus zu planen. Und etwa jeder zehnte Österreicher (elf Prozent) möchte 2021 nur in Österreich Urlaub machen – besonders ausgeprägt ist dieses Vorhaben bei den über 60-Jährigen. Einige wenige der Befragten (fünf Prozent) wollen auch im kommenden Jahr noch gänzlich auf das Reisen verzichten. Die Online-Umfrage wurde durch das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Bilendi zwischen 5. und 15. Juni 2020 unter 1.175 Österreichern durchgeführt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 16 Jahren.

Jeder Vierte mit geänderten Sommer-Reiseplänen

Die Platte zählt zu den größten Poperfolgen überhaupt: Mit “Bridge over Troubled Water”schrieben Simon & Garfunkel Musikgeschichte. 50 Jahre nach Erscheinen, zeichnet eine Dokumentation auf Arte (24. Juli, 21.45 Uhr) mit Archivmaterial die Entstehung der Platte nach, die zur erfolgreichsten des US-amerikanischen Folk-Rock-Duos und zugleich ihre letzte gemeinsame Studioproduktion wurde. Inzwischen ist das Album mehr als 25 Millionen Mal verkauft worden. Auf dem Cover in den weichen Farben überragt Art Garfunkel mit seinem Wuschelkopf den kleineren Paul Simon – auch die Plattenhülle ist heute eine Pop-Ikone. Ob das Titellied, “The Boxer”, “Mrs. Robinson” oder “El Condor pasa” – die Songs gehören zum Musikkanon der Gegenwart. Dabei hatte das Duo, so wird es in der Dokumentation “Simon & Garfunkel: Traumwandler des Pop” deutlich, gar nicht vor, gleich ein ganzes Album aus dem Titelsong entstehen zu lassen. Geplant war zunächst nur eine Single. Doch als der Boss der Plattfirma CBS die Aufnahme hörte, entschied er: Das wird was Großes. Das Album war aber auch ein Abschied. Simon und Garfunkel gingen danach getrennte Wege, sie waren kaum 30. Als Paul Simon einige Wochen nach der Aufnahme seinen Song erstmals im Radio hörte, erkannte er schließlich: “Das war das Beste, was ich bis dahin geschrieben hatte.”Ganz ohne Nachgeschmack blieb der Erfolg für Paul Simon nicht. In einer Biografie von 2010 gestand er, damals ein wenig eifersüchtig gewesen zu sein, wenn nach dem Songs das Publikum Art Garfunkel zujubelte. “Das ist mein Song, Mann”, habe er dann immer für sich gedacht.

"Bridge over Troubled water": 50 Jahr Jubiläum und Doku über eine Platten-Ikone

Pop-Star und Schauspielerin Selena Gomez (28) wird mit den Komiker-Legenden Steve Martin (74) und Martin Short (70) gemeinsam vor der Kamera stehen. Der US-Streamingdienst Hulu gab am Freitag bekannt, dass Gomez in der geplanten Comedyserie “Only Murders In The Building” die dritte Hauptrolle übernehmen wird. Die Story dreht sich um drei Leute, die sich zunächst nicht kennen, aber über ihre Vorliebe für “True Crime”-Geschichten, also der Aufklärung von wahren Verbrechen, zueinanderfinden. Steve Martin und John Hoffman (“Grace & Frankie”) liefern das Drehbuch, zusammen mit Short, Gomez und Dan Fogelman (“This Is Us – Das ist Leben”) sind sie auch als Produzenten an Bord. Die Komiker Martin und Short kennen sich von Filmen wie “Drei Amigos” und “Vater der Braut”. Gomez wurde als Teenager mit der Sitcom “Die Zauberer vom Waverly Place” zum Disney-Star. Später spielte sie in Filmen wie “The Big Short”, “Bad Neighbors 2”, “The Dead Don”t Die” und “A Rainy Day in New York” mit.

Comedyserie: Selena Gomez mit Steve Martin und Martin Short

Aus Solidarität mit den Helferinnen und Helfern im Kampf gegen die Corona-Pandemie wird der Pariser Eiffelturm künftig jeden Abend in besonderem Licht erstrahlen. Ab Freitag soll immer um 20.00 Uhr das Wort “Merci” an das Pariser Wahrzeichen projiziert werden, teilte die Stadt Paris am Freitag mit. Von 20.30 bis 23.00 wird der Turm die Pariserinnen und Pariser daran erinnern, zu Hause zu bleiben. Abwechselnd sollen auf dem Turm die Worte “Restez chez vous” und “Stay at Home” (Bleibt zu Hause) zu lesen sein. Zuletzt hatte der Eiffelturm aus Dank für das Krankenhauspersonal abends schon länger geglitzert als gewöhnlich.

Pariser Eiffelturm sagt Helfern "Merci"