Nationalratswahl 2019

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Nationalratswahl 2019

Der Countdown läuft – in drei Tagen wird gewählt! Unser heutiger Talkgast war der Nationalratsabgeordnete Klaus Lindinger. Spitzenkandidat der ÖVP im Hausruckviertel.

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Im Dezember erwartet unsere kleinen Gäste täglich von Montag bis Freitag ab 14:00 Uhr ein tolles Programm in unserer Kinderbetreuung in der Shopping City Wels: Wann: Montag – Freitag, 14:00 bis 18:00 Uhr Wo: Löwenland, 1. OG Wir freuen uns auf Euch!

SCW- Löwenland Programm im Dezember

Bildungsministerium und -direktionen müssten sich schon jetzt auf Szenarien von Voll- über Schichtbetrieb bis zu Fernunterricht vorbereiten. “Das geschieht nach meiner Beobachtung zumindest im Moment noch nicht im ausreichenden Maß.” Im Gespräch mit der APA fordert Kimberger Masterpläne dafür, wie die Schulen ab Herbst unmittelbar von den Gesundheitsbehörden unterstützt und Verdachtsfälle an den Schulen so rasch wie möglich getestet werden können. Die Vorkommnisse in Oberösterreich, wo als Reaktion auf einen Corona-Cluster die Schulen und Kindergärten in fünf Bezirken geschlossen werden, hätten erneut gezeigt, wie dringend eine professionelle Vorbereitung sei. Derzeit könnten Lehrer und Direktoren nach Kimbergers Einschätzung noch ganz gut damit umgehen, dass sie als medizinische Laien entscheiden sollen, ob ein Schüler ein Verdachtsfall sein könnte oder nicht. Er blicke aber mit Sorge auf das kommende Schuljahr. “Ich hoffe, dass das, was wir derzeit in Oberösterreich haben, nicht ein Vorgeschmack auf den Herbst ist, weil mit Einsetzen der Grippezeit die Unterscheidung natürlich ganz besonders schwer wird.” Um zu verhindern, dass viele Kinder umsonst präventiv vom Unterricht ausgeschlossen werden, bräuchte es laut Kimberger ein Krisenmanagement, das eine unmittelbare Testung in den Bildungseinrichtungen sicherstellt. Die Schulen benötigten auch mehr Unterstützung durch medizinisches Fachpersonal. Außerdem müsse geklärt werden, ob Schulen ein erkranktes Kind oder auch einen Lehrer, der krank in die Schule kommt, wegweisen dürfen. “Ich glaube, dass wir es uns nicht mehr leisten können, dass man krank in die Schule kommt. Das wird in der Corona-Situation nicht mehr möglich sein.” “Auf Basis der Erfahrungen absprechen” Auch die Frage, wie die Schulen eine neuerliche Umstellung auf Fernunterricht im Falle der zeitweisen Schließung von Klassen oder Schulen im Herbst organisatorisch und pädagogisch bewältigen können, müsse schon im Vorfeld geklärt werden. Hier müssten sich Ministerium, Bildungsministerium, Pädagogen und Gesundheitsexperten auf Basis der Erfahrungen der vergangenen Monate absprechen, fordert Kimberger. “Ich glaube, dass das zumindest im Moment keine Priorität hat und das beruhigt mich überhaupt nicht.” Bei der Unterstützung der Schulen durch die Bildungs- und Gesundheitsbehörden sieht Kimberger derzeit noch Verbesserungsbedarf. In den vergangenen Wochen habe es etwa teilweise Probleme mit dem Informationsfluss an die Schulen gegeben. Ihm sei berichtet worden, dass Kinder, in deren Familien es Coronafälle gab, trotz Absonderungsbescheid in die Schule gekommen seien. In der Schule wusste man allerdings nicht, dass die Kinder eigentlich in Heimquarantäne sein sollten. “Die Schulen müssen sofort informiert werden”, fordert Kimberger. Es sei nicht nachvollziehbar, dass das mit Verweis auf den Datenschutz unterlassen werde. “Da steht die Gesundheit aller Beteiligten am Spiel.”

Lehrer fordern dringend Masterplan für den Herbst

Die diese Woche angekündigten Corona-Mitarbeitertestungen in Österreichs Tourismus starten am Freitag, 29. Mai, mit Phase 1 und einem Testbetrieb in fünf Pilotregionen. Betroffen sind folgende Gebiete: Montafon (Vorarlberg), Wilder Kaiser (Tirol), Wachau (Niederösterreich), Spielberg (Steiermark) und Wörthersee (Kärnten). Es geht um eine regelmäßige und flächendeckende präventive Covid-19-Testung.

Mitarbeiter-Tests im Tourismus starten in fünf Regionen

In Österreich beträgt der Zeitraum bis zur Verdoppelung der Covid-19-Fälle aktuell drei Tage. Pro Tag wächst sie um 26,2 Prozent. Die effektive Reproduktionsrate des Virus liegt derzeit bei 1,44 (ein Infizierter steckt im Durchschnitt 1,44 weitere Personen an). Das ergaben die epidemiologischen Berechnungen von AGES- und TU-Graz-Fachleuten mit 1.015 Covid-19-Erkrankungen bis zum Stand von Montagnachmittag. Bei der ersten derartigen Berechnung am vergangenen Donnerstag hatte die Verdopplungszeit bei den Erkrankungen noch 3,3 Tage betragen. Die effektive Reproduktionszahl war allerdings für ganz Österreich mit 1,66 höher gewesen als nunmehr. Pro Tag hatten die Wissenschafter einen Zuwachs um 23,2 Prozent errechnet.

AGES: Infiziertenzahl verdoppelt sich in drei Tagen

Wenn Menschen mit Behinderung in Corona-Kurzarbeit geschickt werden, übernimmt der Staat nun die Lohnkosten zur Gänze, teilte Sozialminister Rudolf Anschober (Grüne) am Mittwoch mit. Aber auch ohne Kurzarbeit werde der Zuschuss für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung erhöht. Bei Kurzarbeit wegen der Coronakrise ersetzt das Arbeitsmarktservice den Großteil des Lohnentgangs. Mit einem neuen Arbeitsplatzsicherungszuschuss werden zusätzlich den Arbeitgebern aus dem Ausgleichstaxfonds alle nach Abzug der AMS-Kurzarbeitsförderung verbleibenden Kosten für die Dauer der Kurzarbeit ersetzt. “Mit dieser Maßnahme soll ein zusätzlicher Anreiz zum Erhalt der Arbeitsplätze gesetzt werden, da für begünstigte Behinderte in Zeiten der Kurzarbeit somit keine Lohn- oder Lohnnebenkosten anfallen”, schreibt Anschober in einer Aussendung.

Staat übernimmt für Menschen mit Behinderung vollen Lohn

57 Jahre lang war Franz Weingartner ehrenamtlich im Rettungsdienst aktiv. Mittwochabend nach seinem letzten Dienst am Rettungsfahrzeug überraschte ihn die Dienstmannschaft in der Rettungsgarage.

57 Jahre aktiv im Rettungsdienst: Würdiger Applaus und Dank an Franz Weingartner