Übersicht Programm Faschingsdienstag in Wels

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Übersicht Programm Faschingsdienstag in Wels

Am 25. Februar heißt es in Wels wieder “WALLA WALLA”!
In der ganzen Innenstadt wird bei vielen Programmpunkten gefeiert.

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Kommentare:
  1. Sophie Salhofer sagt:

    🥳🥳🥳🥳🥳🥳

  2. Christian Stadlhuber sagt:

    🥳

  3. Florian Aichhorn sagt:

    (y)

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Schauspieler Dennis Quaid (66, “The Day After Tomorrow”) und seine 40 Jahre jüngere Partnerin Laura Savoie haben heimlich in Santa Barbara geheiratet. Die Trauung fand bereits Anfang Juni ohne Gäste statt. “Es war wunderschön”, sagte Quaid dem US-Promimagazin “People”. Savoie ist Studentin, öffentlich ist nicht viel über die Blondine bekannt. Ursprünglich waren für April eine Hochzeit auf Hawaii und ein zweiter Empfang für Familie und Freunde in Nashville geplant. Die Feierlichkeiten mussten aber wegen der Corona-Pandemie verschoben werden. Das Paar hatte sich im Oktober 2019 verlobt. Quaid war bereits drei Mal verheiratet. In erster Ehe mit der Schauspielerin P.J. Soles (69), anschließend mit Meg Ryan (58) und später bis 2018 mit der Immobilienmaklerin Kimberly Buffington.

Dennis Quaid heiratete 40 Jahre jüngere Studentin

China hat den höchsten Anstieg bei Neuinfektionen mit dem neuartigen Coronavirus seit April gemeldet. Binnen eines Tages seien 57 neue Infektionsfälle registriert worden, teilte die Gesundheitskommission am Sonntag mit. 36 der Fälle traten demnach in der Hauptstadt Peking auf und wurden offenbar nicht aus dem Ausland eingeschleppt. In den USA wurden indes 734 weitere Todesfälle registriert. Wie die Johns-Hopkins-Universität in Baltimore meldete, starben damit seit Beginn der Pandemie in den USA mehr als 115.300 Menschen an den Folgen ihrer Corona-Infektion. Die Zahl der Infektionen stieg demnach auf mehr als 2,07 Millionen. Täglich kommen in den USA derzeit nach wie vor etwa 20.000 neue Infektionsfälle hinzu. Sowohl gemessen an den Todes- als auch an den Infektionsfällen sind die USA weiterhin das am schwersten von der Corona-Pandemie betroffene Land der Welt. Der Leiter der Gesundheitsbehörde CDC, Robert Redfield, betonte am Freitag, dass die Pandemie noch nicht überstanden sei. “Es ist wichtig, dass wir uns ins Gedächtnis rufen, dass diese Situation beispiellos ist. Und dass die Pandemie noch nicht vorbei ist”, sagte er. In China ist unterdessen die Angst vor einer zweiten Welle noch nicht ausgestanden. Auch in der nordöstlichen Provinz Liaoning gab es den Angaben zufolge zwei Infektionsfälle, die nicht aus dem Ausland eingeschleppt wurden. Bei diesen beiden Infizierten handelte es sich demnach um Kontaktpersonen von Patienten aus Peking. In der Volksrepublik wächst derzeit die Angst vor einer zweiten Corona-Infektionswelle. Wegen dutzender Neuinfektionen in Peking hatten die Behörden am Samstag mehrere Wohngebiete im Süden der Hauptstadt abgeriegelt. Die Neuinfektionen stehen nach Behördenangaben im Zusammenhang mit einem nahegelegenen Fleischgroßmarkt. Auch neun Schulen und Kindergärten wurden wegen des neuen Krankheitsausbruchs geschlossen. Die ursprünglich für kommenden Montag geplante Öffnung der Volksschulen wurde wegen des neuen Infektionsherds verschoben. Auch alle Sportveranstaltungen und sowie Gruppenreisen in andere Provinzen wurden abgesagt. Am Donnerstag war in Peking erstmals seit zwei Monaten wieder ein Corona-Infektionsfall festgestellt worden. Bei dem Infizierten handelte es sich um einen Besucher des Xinfadi-Fleischmarkts, der in letzter Zeit nicht gereist war. China, das als Ursprungsland des neuartigen Coronavirus gilt, hatte die Ausbreitung des Erregers Sars-CoV-2 nach offiziellen Angaben durch strikte Ausgangsbeschränkungen weitgehend unter Kontrolle gebracht. Bei der Mehrzahl der Fälle in den vergangenen Monaten handelte es sich demnach um aus dem Ausland zurückkehrende Menschen, die bei ihrer Rückkehr nach China positiv getestet wurden. Auch bei 19 der am Sonntag gemeldeten Fälle handelt es sich nach Behördenangaben um aus dem Ausland zurückgekehrte Chinesen.

Höchstes Plus bei Corona-Neuinfektionen in China seit April

Die Prämien für 200 Führungskräfte und den Vorstand der Austrian Airlines (AUA) sorgen seit Wochenbeginn bei Gewerkschaft und Opposition weiter für Empörung. Die Gewerkschaft und die Opptositionsparteien, aber auch Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) üben harsche Kritik, Blümel forderte am Mittwoch eine Rückzahlung. Dem kommt der AUA-Vorstand nun nach, wie AUA-Boss Alexis von Hoensbroech via Twitter wissen lässt. Nach Rücksprache mit dem Finanzminister habe man beschlossen, “die für 2019 ausgezahlten Boni des Vorstands freiwillig zurückzulegen”. Dies geschehe “zusätzlich zum bereits fixierten Verzicht auf 2/3 unserer Einkünfte für die kommenden Jahre”, so von Hoensbroech. Zuvor übte Blümel weiter Kritik an den Prämien bei der AUA. In der Tageszeitung “Österreich” forderte er, dass die Vorstände ihre Bonus-Zahlungen zurückzahlen. “Staatshilfen für das Unternehmen in Anspruch zu nehmen, Mitarbeiter in Kurzarbeit zu haben und als Vorstand gleichzeitig Boni auszubezahlen, ist völlig inakzeptabel. Ich erwarte, dass der Vorstand den Bonus umgehend zurückbezahlt“, zitierte die Zeitung “Österreich” den Finanzminister in einer Aussendung. Wie ein Sprecher von Bümel auf APA-Rückfrage erklärte, betrifft diese Forderung nur den Vorstand, nicht die übrigen Führungskräfte der Airline. Halbe Million Euro Bonus für Vorstand Die AUA argumentiert, die Zahlungen seien für 2019, nicht für das Coronajahr 2020. Insgesamt seien für das abgelaufene Geschäftsjahr 2,9 Millionen Euro an Boni ausgezahlt worden. Eine halbe Million Euro davon ging demnach an den Vorstand. Grundlage dafür sei ein bereinigter operativer Gewinn (EBIT) von 19 Millionen Euro im Jahr 2019 gewesen. Wegen der Krise verzichten die AUA-Vorstände aktuell auf “rund zwei Drittel ihres Gesamtgehalts”, die anderen Führungskräfte auf “bis zu ein Drittel”, wie eine Sprecherin erklärte. “Das wird es nicht nur 2020, wo wir Verluste schreiben werden, geben, sondern die nächsten drei bis fünf Jahre – je nach wirtschaftlicher Lage.” Prämien gibt es in vielen Firmen und sind meist vom Erfolg des Unternehmens abhängig, sie sind zum Teil auch in den Dienstverträgen vereinbart. Dazu kommt, dass 2019, das Jahr auf das sich die aktuellen Prämien beziehen, ein Großteil der Betriebe in Österreich noch gute Zahlen geschrieben hat. Im mittleren Management und dem Vorstand setzen sich die Gagen fast immer aus einem Grundgehalt und einer variablen Vergütungzusammen. Der Kleinaktionärsvertreter Wilhelm Rasinger hält Boni-Zahlungen trotz Krise für legitim, sie seien aber unsensibel gegenüber der Öffentlichkeit und dem Steuerzahler, wie er zur APA sagte. Beim Vorstand des von der Coronakrise ebenfalls schwer getroffenen Flughafen Wien wird die aktuell schwierige Situation bei den Prämien für 2020 berücksichtigt. “Da die Gesellschaft beabsichtigt, Unterstützungsleistungen aus dem Notfallfonds der Bundesregierung zu beanspruchen, wird die Bonusauszahlung 2020 den Richtlinien entsprechend auf 50 Prozent der erreichbaren Bonuszahlung für 2019 reduziert“, heißt es in Unterlagen zur anstehenden Hauptversammlung. Die beiden Flughafen-Vorstände haben ein Grundgehalt von je rund 350.000 Euro brutto im Jahr. Durch Prämien kann es auf das Doppelte steigen. 2019 schrieb der Airport Rekordzahlen. Auch andere Branchen, die die Krise zu spüren bekommen haben, sehen keinen Grund, die Prämien für das vergangene Jahr infrage zu stellen. So erklärte der Baukonzern Strabag, der heuer von einem Einbruch der Bauleistung um 10 Prozent ausgeht und Mitarbeiter vorübergehend in Kurzarbeit hatte, auf APA-Anfrage, für 2019 die variablen Gehaltsbestandteile auszuzahlen. “2019 war für uns ein wirtschaftliches Rekordjahr. Und auch der bisherige Geschäftsverlauf des Jahres 2020 gibt keinen Anlass, von vertraglichen Verpflichtungen und berechtigter Leistungshonorierung abzugehen”, so eine Sprecherin. Voest-Vorstand: Von 13 auf 8 Millionen Euro Bei der voestalpine hat sich die Krise bereits auf die Vorstandsgehälter ausgewirkt. Das Vergütungsmodell sei seit jeher so konzipiert, dass es rasch auf wirtschaftliche Veränderungen reagiere, erklärte Sprecher Peter Felsbach. “So haben sich die Bezüge des Gesamtvorstandes der voestalpine AG aufgrund des schwierigen konjunkturellen Umfeldes und der ersten Auswirkungen von Covid 19 bereits von rund 13 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2018/19) auf 8 Millionen Euro im abgelaufenen Geschäftsjahr 2019/20 reduziert”, teilte Felsbach auf APA-Anfrage mit. Beim Linzer Stahlkonzern reicht Kurzarbeit alleine nicht mehr aus – an den beiden steirischen Produktionsstandorten Kindberg und Kapfenberg sollen noch heuer Hunderte Jobs gestrichen werden. Der Faserhersteller Lenzing teilte mit, die vereinbarten Prämien für 2019 seien schon im ersten Quartal, also noch vor Ausbruch der Coronakrise ausbezahlt worden. Prämien gibt es auch bei den teilstaatlichen Casinos. Wie die Tageszeitung “Kurier” am Mittwoch berichtete, werden diese wegen Krise nun aber gekürzt. Die Prämie von Generaldirektorin Bettina Glatz-Kremsner und ihrem Vorstandskollegen Martin Skopek, die rund die Hälfte des Gesamtbezugs ausmache, werde um 50 Prozent gekürzt und beim Fixum verzichten beide zusätzlich auf 20 Prozent, so die Zeitung. Krisenfonds bei der FACC Beim Luftfahrtzulieferer FACC gab es für 2019 keine Prämien. “Wir haben auch die Gewinne zu 100 Prozent im Unternehmen gehalten mit dem Ziel die Liquidität des Unternehmens nach Corona zu stärken”, so FACC-Pressesprecher Andreas Perotti. Durch einen Gehaltsverzicht des Vorstands sei ein FACC-Krisenfonds mit 100.000 Euro eingerichtet worden. Die Gewerkschaft vida fordert von Finanzminister Blümel ein Verbot von Boni. “Was es endlich braucht, sind klare gesetzliche Spielregeln, dass, wenn Konzerne mit Steuergeld unterstützt werden und bei den Beschäftigten gespart wird, keine zusätzlichen Boni mehr an ohnedies gut bezahlte Manager fließen dürfen”, verlangte vida-Chef Roman Hebenstreit am Mittwoch in einer Aussendung. Wie das Thema Boni bei den ÖBB gehandhabt werde, wisse er nicht, so Hebenstreit zur APA. Als Belegschaftsvertreter sei er da außen vor. Neos-Wirtschaftssprecher Josef Schellhorn sieht in den Prämien bei der AUA eine “Verhandlungspanne” der Regierung. Die pinke Oppositionspartei forderte erneut die Offenlegung des Vertrags zur AUA-Rettung. Das Finanzministerium lehnt dies ab, weil nicht das Finanzressort sondern die Staatsholding ÖBAG und die Coronafinanzierungsagentur Cofag zuständig seien.

AUA-Vorstand zahlt Boni für 2019 freiwillig zurück

In Pennewang (Bezirk Wels-Land) hat in der Nacht auf Samstag ein Autolenker die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und ist gegen ein Brückengeländer gekracht.

Auto kracht bei Unfall in Pennewang gegen Brückengeländer

Der gebürtige Uttendorfer (Salzburg) und ausgebildeter Graveur besuchte in jungen Jahren die Akademie für Angewandte Kunst in Wien, weil Studentenjobs in Skandinavien in den Fünfzigerjahren gut bezahlt waren, wollte er nach Schweden, weigerte sich aber, sich in der langen Schlange um ein Visum anzustellen. Viel schneller bekam er für Finnland die Einreiseerlaubnis. Prompt lief ihm im hohen Norden schon nach wenigen Stunden seine spätere Frau Raija über den Weg. Was als Sommerjob gedacht war, wurde zu einem 16-jährigen Aufenthalt. Eder machte sich einen Namen als Grafiker, schuf preisgekrönte Werbeplakate und gestaltete für das finnische Nationaltheater Plakate. Noch heute verbindet ihn eine Freundschaft mit dem damaligen Direktor. 1972 flüchtete Eder mit seiner Frau und dein beiden Kindern vor den langen, dunklen Winternächten zurück nach Österreich. In Wels wurden sie sesshaft. Raija gründete auf dem Stadtplatz ein Tanz- und Theaterstudio, Alfons machte sich als Grafiker selbstständig. Die Welser und Salzburger Messe zählten zu seinen Stammkunden. Wirklich aufgeblüht ist Eder aber erst vor 17 Jahren – als er auf dem Papier nur noch nach seinen Vorstellungen gestalten konnte. Bei seine letzten Austellung 2012 “das Böhse Gesicht unserer Zeit” im Galeriehaus Wels wurde Ihm die Kulturmedaille der Stadt Wels verliehen.

Alfons Eder – seine Kunstgeschichte Galerie 4614,

Im Rathauswels findet eine große Blutspendeaktion in Kooperation mit dem Roten Kreuz statt. Mit dabei ist Bürgermeister Andreas Rabl, auch er beteiligt sich an der Aktion für den guten Zweck!   Foto: rablandreas/ Instragram

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