Nik Raspotnik interpretiert Peter Alexander

Merken
Nik Raspotnik interpretiert Peter Alexander
Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Der österreichische Comedian zu Gast im Trenks in Marchtrenk. Ein Abend der Lacher garantierte. Foto: Facebook

Herkulis
Merken

Herkulis

zum Beitrag

Vor einer Stunde hat die internationale Jury im Kanzleramt die Entscheidung verkündet: Die Region mit Bad Ischl als Anführerin wird die Europäische Kulturhauptstadt 2024 sein. Die salzkammergute Bewerbung hat jene von St. Pölten und Dornbirn übertrumpft. Bürgermeister Stefan Krapf aus Wien: “Ich bin überglücklich. Das ist eine Riesenchance für die Zukunft für alle Gemeinden unserer Region. Am meisten freut mich, dass die Städte und Gemeinden im und durch den Bewerbungsprozess deutlich spürbar zusammengewachsen sind. Danke an alle, die so viel Herz und Engagement hineingelegt haben! In Gmunden sind das Manfred Andessner und seine Kulturabteilung, Andreas Hecht und viele andere begeisterte Mandatare und eine starke Gruppe von kulturinteressierten Bürgerinnen und Bürgern.” Das Foto zeigt die jubelnde Bewerbungs-Delegation mit Kulturminister Mag. Alexander Schallenberg in ihrer Mitte.

Kulturhauptstadt 2024

Wo kommt eigentlich der Christbaumschmuck her, der schöne den man oft nur noch von den Großeltern kennt. Mundgeblasen und Handgemalt – solche Dinge sieht man nur noch selten. Seit 20 Jahren widmet man daher beim Kunstweihnachtsmarkt in der Burg  ein Wochenende lang dem Handwerk.

Die neue Staffel Schlachthofball – alte Bekannte und neue Gesichter! Raus aus dem Sofa und rein in das Raumschiff Enterprise – es wird gefeiert, bis House kommt. Diese Folge ist gewiss keine Sendung mit der Maus.

Heute von 14 bis 18 Uhr habt ihr die Möglichkeit von der Künstlerin Anna Maria Brandstätter direkt zu lernen. In einem Workshop werden wir mit Tusche und Feder arbeiten. Dabei wird auf jede/n Teilnehmer_in gezielt eingegangen und mit den verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten experimentiert. Der Workshop richtet sich sowohl an Anfänger als auch an Fortgeschrittene und kann ab 14 Jahren besucht werden. . “Die Zeichnung ist eine Art von Sprache, die es zu entdecken gilt. Wem das Thema zu groß erscheint, der kann sich mit einfachen Übungen mit Feder und Tusche annähern”, erklärt die Künstlerin.

Museum Angerlehener