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Nik Raspotnik interpretiert Peter Alexander

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Nik Raspotnik interpretiert Peter Alexander
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Alle Jahre wieder – kommt nicht nur das Christkind sondern auch der WT1 Jahresrückblick. 2020 war ein Jahr, das turbulenter nicht sein hätte können. Im Februar erreicht ein neuartiges Virus auch Österreich und plötzlich ist nichts mehr so wie es einmal war. Nun leben wir die neue Normalität, Masken, Babyelefanten und Absagen prägen unseren Alltag. Auch wenn viele großartige Veranstaltungen abgesagt werden mussten, haben uns einige Stars besucht und so manche schöne Feste konnten wir trotzdem feiern und sogar umso mehr genießen. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir daraus die Höhepunkte und wohl eindrucksvollsten Momente des letzten Jahres revue passieren lassen. Und was wäre für den Anfang besser als das glamouröse Welser Balltreiben.

Ein modernes Mysterienspiel oder Eine himmlische Komödie von Felix Mitterer   Montag, 11.05.2026, 19:30 Uhr Stadttheater Greif

KRACH IM HAUSE GOTT

Mittwoch, 10.04.2024, 19:30 Uhr, Stadttheater Greif: Ganz ehrlich – wer hat nicht das eine oder andere kleine Geheimnis vor seinen Freunden? Eine geheime Affäre, eine finanzielle Entgleisung, ein beruflicher Misserfolg, den man lieber für sich behalten würde? Als sich sieben Freunde zu einem gemütlichen Essen in entspannter Atmosphäre treffen, beschließen sie, den Abend ein bisschen aufregender zu gestalten: Jede SMS, jeder Anruf, jede WhatsApp-Nachricht werden offengelegt. Was soll schon passieren, schließlich hat doch niemand etwas zu verbergen – oder? Doch dann kommt der erste Anruf… Nach und nach kommt jede Indiskretion ans Licht, Freundschaften und Beziehungen werden auf eine harte Probe gestellt. Denn wenn der Lack einmal abgekratzt ist, und sich niemand mehr hinter Passwörtern und Sperrbildschirmen verstecken kann, wird schnell klar, wie gut man sich wirklich kennt. Mit seiner bitterbösen und hochaktuellen Komödie stellt Paolo Genovese die Frage, wie viel Ehrlichkeit eine Beziehung tatsächlich verträgt – oder ob ein kleines Geheimnis hier und dort nicht doch dem Frieden dienlich ist.

Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen stattet Wels einen Besuch ab. Wie nervös die Showacts waren, was die Welser auszeichnet – und ob Bürgermeister Andreas Rabl bald vielleicht sogar sein Kontrahent werden könnte?

Freitag, 01.03.2024, 19:30 Uhr, Stadttheater Greif: Luigi Piovano, Violoncello & Dirigent Programm: Ernest Bloch (1880-1959) Prayer für Violoncello und Streicher Dmitri Schostakowitsch (1906-1975) Cellokonzert Nr. 1 in Es-Dur op. 107 Ludwig van Beethoven (1770-1827) 7. Sinfonie in A-Dur op. 92 Jan Caeyers schreibt in seiner 2012 veröffentlichten und viel diskutierten Biographie über Ludwig van Beethoven in Bezug auf dessen 7. Sinfonie: „Von einigen besonderen Abschnitten wie der langsamen Einleitung, dem Mittelteil des Allegrettos und dem des Scherzos abgesehen, ist die 7. Sinfonie op. 92 im Grunde eine nichtmelodische, nichtharmonische und nichttonale Sinfonie; in ihr dominiert das Rhythmische. Niemand hatte je zuvor dergleichen versucht, und erst im 20. Jahrhundert wagten andere Komponisten, zum Beispiel Strawinsky, wieder etwas ähnliches. […] Die Pauken spielen dabei eine entscheidende Rolle, sie geben die Rhythmen vor und peitschen das Orchester auf.“ Ähnlich wie Joseph Haydn hat auch Ludwig van Beethoven viel zur Verselbständigung der Pauke im klassischen Orchester beigetragen. Erstmals verlangt der Komponist in seiner 7. Sinfonie eine neue Behandlung der Pauken, in dem er diese beim Wechsel vom 2. auf den 3. Satz und dann beim Wechsel vom 3. auf den 4. Satz umstimmen lässt. Damit befreit er sie von der Rolle des reinen „Verstärkungsinstruments“ und eröffnet ihnen im wahrsten Sinne des Wortes neue Tonräume. Diese besondere Handhabung der Pauken findet sich später auch in der 8. Sinfonie und der 9. Sinfonie. Apropos neue Tonräume: 1958, im Vorfeld der Entstehung des ersten Cellokonzertes von Dmitri Schostakowitsch im Sommer 1959, öffnet die politische Führung der Sowjetunion einen neuen Klangraum in der Nach-Stalin-Ära, indem sie versucht, eine „Berichtigung der Fehler in der Beurteilung“ einiger Musikwerke vorzunehmen. Klaus Heitmann beschreibt in seinem Blog, dass die Frau von Mstislav Rostropovic, dem Cellisten der Uraufführung und Widmungsträger dieses Konzertes, der zugleich auch ein Freund von Schostakowitsch war, berichtet, dass Schostakowitsch sie anlässlich dieser „Berichtigung“ zu sich in seine Wohnung eingeladen und gesagt hat: „Kommen Sie, wir trinken auf das große historische Dekret ‚Zur Aufhebung des Großen Historischen Dekrets’!“

Mozarteum Orchester Salzburg
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