Ortsreportage - Marktgemeinde Gunskirchen

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Wien, Mailand, Monaco – alle haben sie exklusive Bars über den Dächern der Stadt. So auch Wels, wenn auch nur im Sommer. Das Dach der Sparkasse Wels ziert nun wieder das Dachgeflüster. Es wird gegrillt, getrunken und die Aussicht genossen.

Die Feuerwehr stand Montagabend bei einem gemeldeten Flurbrand in der Au in Wels-Lichtenegg im Einsatz. Der Brand konnte schnell gelöscht werden.

Nicht abgelöschtes Lagerfeuer sorgt für Einsatz der Feuerwehr in Wels-Lichtenegg

Gemäß dem Motto „Get active together“ haben zwei tatkräftige Organisationen zueinander gefunden, um in Zukunft vermehrt zusammenzuarbeiten und damit die Effizienz und Reichweite gemeinsamer Projekte in der Region zu steigern. Sowohl der Leo Club Wels als auch die „JG – Junge Generation Marchtrenk“ setzen sich jeweils in ihrem breiten kommunalen Wirkungsfeld für verschiedene gesellschaftliche Anliegen und Themen ein.

Gemeinsam mehr erreichen: Soziales Engagement verbindet

Die behördlichen Definitionen der Risikogruppen für eine Covid-19-Erkrankung sind laut Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) fertig. Ein Wissenschaftlergremium habe die Abgrenzung durchgeführt, sagte er am Dienstag im Ö1-“Morgenjournal”. Anschober hofft auf eine Rechtskräftigkeit ab 4. Mai. Am Mittwoch solle der entsprechende Antrag im Nationalrat eingebracht werden. Auf die Frage, wer zu den Risikogruppen zählt, erwähnte der Minister etwa Menschen mit schweren Gehirn- und Lungenerkrankungen sowie schweren Krebserkrankungen. Die niedergelassenen Ärzte erhielten eine Art Checkliste. Das Attest werde genügen, um im Gespräch mit dem Arbeitgeber entweder einen besonders verstärkten Schutz am Arbeitsplatz, Home-Office oder eine Freistellung zu erreichen. Details könnten noch heute nachmittag in einer Pressekonferenz präsentiert werden.

Diese Menschen gehören zur Risikogruppe

Das Team des Gesundheitsdienstes stand ganz vorne an der Anti-Corona-Front. 😷👩‍⚕️🧪 In den vergangenen 8 Wochen mussten nicht nur die erforderlichen Maßnahmen rund um Covid19 durchgeführt, sondern gleichzeitig auch noch der übliche Dienstbetrieb aufrechterhalten werden. Nach dieser sehr herausfordernden Zeit kehrt nun schrittweise wieder der Normalbetrieb zurück. Vielen ❤️-lichen Dank für euren unermüdlichen Einsatz und eure tolle Leistung in den vergangenen Wochen 👏🥇 #welswirgemeinsam #stadtwels Alle Informationen zu den Zahlen und weiteren Schritten findet ihr hier ➡️ https://www.wels.gv.at/…/gesundheitsdienst-zieht-bilanz-ue…/

Das Welser Team für Gesundheit

Twitter wird seinen Mitarbeitern erlauben, auch nach dem Ende der Corona-Krise uneingeschränkt im Homeoffice zu arbeiten. “Wenn unsere Beschäftigten in einer Rolle und Lage sind, die es ihnen erlauben, von Zuhause aus zu arbeiten, und sie für immer damit weitermachen wollen, werden wir das möglich machen”, erklärte der Kurznachrichtendienst am Dienstag. Die vergangenen Monate hätten gezeigt, dass es funktioniert, wenn Menschen an verschiedenen Orten zusammenarbeiteten. Twitter gehörte zu den ersten Unternehmen, die nach Ausbruch der Corona-Krise die Mitarbeiter zum Arbeiten ins Homeoffice schickten. Die Büros sollen nun mindestens bis September geschlossen bleiben. “Es wird unsere Entscheidung sein, die Büros zu öffnen – und die Mitarbeiter entscheiden, wann und ob sie zurückkehren”, betonte Twitter. Der Dienst, der unter anderem größere Büroflächen an der Market Street im Herzen von San Francisco hat, geht damit bereits weiter als andere Tech-Firmen. Facebook und Google stellen sich bisher darauf ein, dass viele ihrer Mitarbeiter noch bis Ende des Jahres von Zuhause aus arbeiten werden.  

Twitter-Mitarbeiter dürfen "für immer" von Zuhause aus arbeiten