Pflegenotstand - Pensionistenverband fordert neue Konzepte

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Pflegebedürftige Österreicher – und keiner der sich um sie kümmert. Klingt wie eine düstere Zukunftsvision. Ist es aber leider nicht. Laut Pensionistenverband droht uns ein Pflegenotstand. Und das bereits in knapp 10 Jahren. Gefordert werden daher konkrete Maßnahmen – wie neue Wohnformen und eine Aufwertung des Pflegeberufs.

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Kommentare:
  1. anja strasser sagt:

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Der Wohnungsvermittler Airbnb sieht inmitten der Corona-Lockerungen ein Wiederanspringen der Nachfrage nach Reiseunterkünften. “Unsere Buchungszahlen zeigen, dass die Reiseaktivität wieder auf die Beine kommt”, erklärte die Online-Plattform am Donnerstag. So habe es zwischen dem 17. Mai und dem 6. Juni mehr Buchungen auf Airbnb gegeben als im Vorjahreszeitraum. Dabei geht der Trend zu nahegelegenen Reisezielen.

Airbnb verzeichnet Wiederanstieg der Buchungen

Der frühere freiheitliche Spitzenpolitiker Johann Gudenus geht auf Konfrontationskurs mit seinem einstigen Parteichef Heinz-Christian Strache, der ebenfalls wegen des Ibiza-Videos zurückgetreten war. Strache sei von Anfang an über die angebliche Oligarchin informiert gewesen und am Laufenden gehalten worden, sagte Gudenus zur APA. Für Treffen in Wien habe Strache lediglich keine Zeit gehabt. “Wenn Strache davon spricht, er hätte keine Ahnung von Absprachen vor dem Treffen auf Ibiza gehabt, dann stimmt das auch so, denn es gab keine Absprachen”, meint Gudenus. “Was er jedoch verdrängt, ist die Tatsache, dass ich ihn über die Existenz der angeblichen Oligarchin und ihr Vorhaben, in Österreich ihr Geld zu investieren, selbstverständlich von Anfang an informiert und am Laufenden gehalten hatte.” Beinahe täglich hätten Personen Gudenus gebeten, sie mit Strache zusammenzubringen, so der ehemalige FPÖ-Klubchef. Bei den mit der angeblichen Oligarchin angedachten Investitionsideen “war dies selbstverständlich, ihn zu unterrichten. Und er wollte solche Leute auch immer kennenlernen”. Auch von Treffen in Wien sei Strache informiert gewesen, hätte aber keine Zeit gehabt. Am Abend auf Ibiza habe er darüber gesprochen, bereits über Einiges Bescheid zu wissen. Zu Straches Aussagen, er sei über Treffen im Vorfeld nicht informiert gewesen, meint Gudenus: “Ich denke, dass er unter anderem deshalb nicht darüber glücklich ist, dass das Ibiza-Video aufgetaucht ist, weil dann sein falsches Konstrukt, ich hätte an der Falle mitgewirkt, zusammenbricht, und auch er endlich einsehen und zugestehen müsste, dass wir beide in die Falle gelockt wurden.” Nicht weiter kommentieren wollte Gudenus die aufgetauchten Fotos, die ihn beim angeblichen Drogenkonsum zeigen sollen und dass er damit möglicherweise erpresst worden sei. Er verwies abermals auf den Schutz des höchstpersönlichen Lebensbereiches und kritisiert die Veröffentlichung des sichergestellten Materials in den Medien. Abermals betont er, dass ein Verfahren gegen ihn auf Grundlage des Suchtmittelgesetzes eingestellt worden sei.

Gudenus: Strache von Anfang an über "Oligarchin" informiert

US-Präsident Donald Trump will eine Niederlage bei der Wahl im November womöglich nicht akzeptieren. Auf die Frage, ob er den Sieg seines Herausforderers Joe Biden akzeptieren würde, sagte Trump in einem am Sonntag ausgestrahlten Interview mit Fox News: “Das muss ich sehen. Ich sage jetzt nicht einfach ja.” Er fügte hinzu: “Ich werde es Ihnen sagen, wenn die Zeit gekommen ist.” Der rechtspopulistische Politiker lehnte zudem eine Abstimmung vor allem per Briefwahl trotz der anhaltenden Corona-Pandemie ab. Im Gespräch mit Fox News wiederholte er seine Ansicht, dass eine Zunahme der Briefwahl “die Wahl manipulieren” werde. Konkrete Belege dafür hat er bisher nicht vorgelegt. Die Demokraten werfen Trump vor, dass er sich mit seinen düsteren Warnungen eine Rechtfertigung schaffen will, um das Ergebnis der Präsidentschaftswahl am 3. November nicht anzuerkennen. Die Demokraten wiederum schätzen die Briefwahl als Option, weil damit möglicherweise mehr ihrer Anhänger abstimmen werden. In den USA ist es in der jüngeren Geschichte nie vorgekommen, dass sich ein Präsident geweigert hat, nach einer Wahlniederlage abzutreten – selbst bei knappem Wahlausgang. Nach der Präsidentenwahl im Jahr 2000 kam es zu einem wochenlangen Rechtsstreit, weil der Demokrat Al Gore seine Niederlage nicht akzeptieren wollte und eine Neuauszählung von Stimmen forderte. Letztlich beendete das Höchstgericht in Washington den Konflikt, sodass der Republikaner George W. Bush sein Amt pünktlich am 20. Jänner 2001 antreten konnte. Sollte Trump abgewählt werden, endet seine Amtszeit am 20. Jänner 2021 zu Mittag. Umfragen sehen Biden, den designierten Präsidentschaftskandidaten der Demokraten, derzeit deutlich in Führung vor Trump. Bis zur Wahl sind es aber noch gut drei Monate – und Umfragen lagen auch vor Trumps Sieg 2016 falsch. Trump hatte sich auch im Wahlkampf 2016 geweigert, eine eindeutige Aussage zu treffen, ob er eine Niederlage gegen die favorisierte demokratische Kandidatin Hillary Clinton akzeptieren würde. Trump äußerte die Vermutung, dass die Wahl zu seinen Ungunsten manipuliert würde. Nach US-Geheimdiensterkenntnissen wurde sie jedoch von Russland zu Trumps Vorteil beeinflusst, unter anderem durch die Veröffentlichung von gehackten E-Mails Clintons und irreführende Kampagnen in sozialen Medien, die nach Einschätzung von Beobachtern wesentlich zum knappen Sieg Trumps in den drei entscheidenden Bundesstaaten Wisconsin, Michigan und Pennsylvania beitrugen. Aufgrund dieser Siege konnte sich Trump im Elektorenkollegium durchsetzen, obwohl er landesweit um mehr als drei Millionen Stimmen weniger erhielt als Clinton.

Trump lässt offen, ob er Wahlniederlage akzeptieren würde

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Nach Deutschland und Belgien verhängen nun auch die Niederlande eine Reisewarnung für Wien. Auch Innsbruck davon betroffen. Zehn Tage Heimquarantäne vorgeschrieben – Reisen in den Rest Österreichs, darunter auch Tiroler Skiorte, weiter möglich – Ebenso wie Flughäfen Innsbruck und Wien-Schwechat. Die niederländische Regierung hat am heutigen Dienstag eine Reisewarnung für Wien und die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck ausgesprochen. Wer von dort in die Niederlande zurückreist, muss ab sofort für zehn Tage in häusliche Quarantäne, heißt es in den aktualisierten Reisehinweisen der niederländischen Regierung. Grund dafür seien die gestiegenen Infektionszahlen. Damit bestätigte sich, was die “Tiroler Tageszeitung” am Montagabend aus informierten Kreisen erfahren haben will. Ausdrücklich rät die niederländische Regierung aber nicht von Reisen in andere Teile Österreichs ab.“Sie können, mit Ausnahme der Hauptstadt Wien und der Stadt Innsbruck, für Urlaubsreisen nach Österreich fahren, aber bleiben Sie wachsam”, heißt es in den Reisehinweisen wörtlich. Flughäfen nicht betroffen So sei etwa auch die Benutzung der Flughäfen Wien-Schwechat und Innsbruck möglich, ohne dass man unter die Quarantänepflicht fällt. Damit können Tiroler Skigebiete weiter auf niederländische Gäste hoffen. Österreich ist bei niederländischen Skiurlaubern sehr beliebt. Die niederländische Königsfamilie verbringt ihren jährlichen Skiurlaub im Vorarlberger Lech am Arlberg. Innsbruck zählt schon seit Tagen zu den Gebieten mit den höchsten Corona-Neuinfektionen Österreichs. Mit einem Sieben-Tages-Wert von 136,25 Infektionen pro 100.000 Einwohner liegt die Tiroler Landeshauptstadt aktuell an der Spitze aller Bezirke Österreichs, vor dem Bundesland Wien mit 113,73. Allerdings ist die Zahl der aktiven Coronafälle in Innsbruck seit Montag von 285 auf 225 Personen gesunken, wie es von den Behörden am Dienstag gegenüber der APA hieß. Auch in Wien ist die Zahl der Neuinfektionen jüngst etwas zurückgegangen. Vor den Niederlanden hatten bereits Deutschland, Dänemark und Belgien coronabedingte Reisewarnungen für Österreich oder die Hauptstadt Wien verhängt. Deutschland und Belgien warnen vor Reisen nach Wien, Dänemark vor Reisen nach ganz Österreich. Die niederländische Reisewarnung betrifft nun erstmals spezifisch einen Teil Österreichs außerhalb Wiens.

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