Polizeikontrollen - Jetzt drohen harte Strafen

Merken

Gerhard Kroiss (Sicherheitsreferent) im Talk.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Elke Mascherbauer sagt:

    Endlich – richtig 👍👍

  2. Franz Grammanitsch sagt:

  3. anja strasser sagt:

    👍

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Etliche Zivildiener, deren Dienst Ende März ausgelaufen wäre und die aufgrund der Corona-Krise bis zum Juni verlängert worden sind, fühlen sich unfair behandelt. Mehr als 100 von ihnen wollen eine Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) einbringen, weil sie deutlich weniger verdienen als jene rund 3.500 außerordentlichen Zivildiener, die einem Aufruf der Bundesregierung gefolgt sind. Die außerordentlichen Zivis, die sich freiwillig wieder in den Dienst gestellt haben, um Engpässe im Gesundheits- und Pflegebereich auszugleichen, dürfen mit einer monatlichen Abgeltung von zumindest 1.300 Euro rechnen. Jene, die ungefragt um drei Monate verlängert wurden, kommen dagegen im Schnitt auf rund 550 Euro. “Das ist gleichheitswidrig”, meint dazu der Wiener Anwalt Nikolaus Rast, der gemeinsam mit seinem Partner Mirsad Musliu das Mandat für fast ein Zehntel von insgesamt 1.500 Betroffenen übernommen hat.

"Verlängerte" Zivildiener bereiten VfGH-Beschwerde vor

Am Sonntag wird gewählt – wer sich immer noch unsicher ist wo er sein Kreuzerl machen soll – der sollte jetzt genau aufpassen. Heute der letzte Teil unseres Wahlchecks und da dreht sich alles um das Thema Geld.

Die WKO hat eine Plattform für regionale Betriebe mit Lieferservice ins Leben gerufen. Hier der Link zu deinen Betrieben aus Wels und Wels-Land. Bitte fleißig bewerben! Bezirk Wels / Wels-Land

Neue Lieferservice Plattform

Ein italienischer Geistlicher, der in demselben Gebäude wie Papst Franziskus lebt, ist Medienberichten zufolge positiv auf das Coronavirus getestet worden. Der Mann, der seit Jahren im Gästehaus Santa Marta wohne, sei ins Krankenhaus eingeliefert worden, berichteten mehrere italienische Zeitungen am Donnerstag.

Geistlicher in päpstlichem Gästehaus positiv getestet

Am 10.September 1996 startete die erste WT1 Sendung. Damals ein Pionierprojekt, dass es nun mehr als 20 Jahre gibt. Durch die erste Sendung führte die Marchtrenkerin Eva Pölzl. heute, über 20 Jahre später, bleibt sie auf eine vielseitige Karriere bei ATV, dem Life Ball und dem ORF zurück.

251.000 Schutzmasken aus dem Jahr 2006 hat das Bundesheer im Auftrag des Gesundheitsministeriums geprüft und als für tauglich gefunden. Diese Masken wurden Oberösterreichs Gesundheitseinrichtungen zur Verfügung gestellt und vergangenen Freitag, 13. März, übergeben. „200.000 dieser Masken wurden an verschiedene Spitäler ausgegeben, weitere Maskenkontingente an einzelne Bezirkshauptmannschaften sowie an die Ärztekammer“, berichtet LH Mag. Stelzer. 251.000 Schutzmasken vom Typ FFP1 aus dem Jahr 2006 hat das Bundesheer im Auftrag des Gesundheitsministeriums im Februar geprüft und als für tauglich gefunden. Diese Masken wurden Oberösterreichs Gesundheitseinrichtungen zur Verfügung gestellt und vergangenen Freitag, 13. März, übergeben. 200.000 dieser Masken wurden an verschiedene Spitäler ausgegeben, weitere Maskenkontingente an einzelne Bezirkshauptmannschaften sowie an die Ärztekammer. In Oberösterreich lagern weiters Schutzmaskenbestände aus der Bevölkerungsaktion der früheren Gesundheitsministerin Rauch-Kallat. Jene in den vergangenen Tagen mehrmals in Diskussion gebrachten 40.000 Stück FFP1 Masken, die in Feldkirchen (Bezirk Urfahr-Umgebung) gelagert sind, müssen ebenfalls, so wie auch andere älteren Schutzmaskenbestände auf ihre Tauglichkeit geprüft werden. Diese 40.000 werden derzeit durch das Amt für Wehrtechnik in Wien geprüft. Aufgrund der teils unterschiedlichen Lagerung der Schutzmasken ist von unterschiedlichen Prüfergebnissen auszugehen. Sobald das Prüfergebnis vorliegt, wird in diesem Fall die Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung entscheiden, an wen die Masken ausgegeben werden, wobei auch hier wieder vorrangig Einrichtungen des Gesundheitswesens, z.B. Ärzte und Apotheken, sowie Alten- und Pflegeheime, zum Zug kommen werden. „Das Land Oberösterreich erwartet sich in jedem Fall rasch Klarheit darüber, ob bestehende Schutzmaskenkontingente tauglich sind und wann sie ausgegeben werden können“, so Landeshauptmann Thomas Stelzer und LH-Stv. Christine Haberlander.

Aktueller Stand zum Thema Schutzmasken in OÖ