Probeführerscheinbesitzer auf Westautobahn bei Sipbachzell mit 229 km/h geblitzt

Merken
Probeführerscheinbesitzer auf Westautobahn bei Sipbachzell mit 229 km/h geblitzt

Sipbachzell/Ansfelden/Sattledt. Eine “Probefahrt nach einem Werkstatttermin” sei es gewesen, so rechtfertigte sich Samstagnachmittag ein Probeführerscheinbesitzer bei der Polizei für eine gemessene Geschwindigkeit von 229 km/h.
Zuvor überholte der Autolenker bei Sattledt eine Zivilstreife der Polizei mit überhöhter Geschwindigkeit. Die Messung erfolgte dann bei Sipbachzell (Bezirk Wels-Land), in Ansfelden (Bezirk Linz-Land) war der Probeführerschein dann vorerst Geschichte.

“Ein 24-jähriger Probeführerscheinbesitzer aus dem Bezirk Linz-Land lenkte am 23. April 2022 gegen 15:40 Uhr seinen PKW auf der A1 Westautobahn Richtung Wien, wo er im Bereich Sattledt eine Zivilstreife mit massiv überhöhter Geschwindigkeit überholte. Bei der darauffolgenden Nachfahrt wurde der PKW im Bereich Sipbachzell mittels mobilem Radargerät mit einer Geschwindigkeit von 229 km/h gemessen. Der PKW konnte bei der Autobahnabfahrt Haid angehalten werden. Dem Lenker wurde der Führerschein an Ort und Stelle abgenommen werden, er wird angezeigt. Als Grund gab er an, dass er eine Probefahrt nach einem Werkstatttermin machen wollte”, so die Polizei.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Wer vermisst diesen süßen unkastrierten Rüden? Er wurde in Wels gefunden und ist leider nicht gechipt…

Tierheim Arche Wels

Tödlich endete Samstagfrüh ein schwerer Frontalcrash zwischen einem Auto und einem Kleintransporter auf der Innviertler Straße bei Krenglbach (Bezirk Wels-Land).

Tödlicher Verkehrsunfall auf Innviertler Straße bei Krenglbach

Ein Auto ist Freitagmittag in Wels-Puchberg über die Böschung gestürzt. Die Einsatzkräfte wurden zur Menschenrettung alarmiert.

Kleintransporter bei Verkehrsunfall in Wels-Puchberg umgestürzt

“Die Zahl der Bedürftigen wird in den nächsten Monaten noch weiter steigen”, warnt Erwin Hehenberger, Obmann der OÖ Tafel.

Die ersten Tage des Ausnahmezustandes haben leider auch im Bezirk Wels und Wels-Land bereits hunderte neue Arbeitslose gebracht. Nationalratsabgeordnete Petra Wimmer apelliert deshalb an die regionalen Unternehmen: „Nutzen Sie die neue Corona-Kurzarbeit und retten Sie regionale Arbeitsplätze!“

Arbeitsplätze in der Region mit Kurzarbeit retten