Punsch trinken für den guten Zweck

Merken
Punsch trinken für den guten Zweck

Einen Punsch genießen und dabei noch was für den guten Zweck tun! Bei der Lions Punschhütte (Ecke Ringstraße/Bäckergasse) ist das auch heuer möglich. Unter anderem im Einsatz: Unternehmer Gerhard Schmidtmayer (ehem. Gerard) und Mr. Welios Michael Holl.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Petra Kager sagt:

    🎂

  2. Manuela Rittenschober sagt:

    👍

  3. GIUSEPPE PALERMO sagt:

    gut

  4. Jörg Panagger sagt:

    👏

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Mit dem heutigen 22. Dezember beginnt der astronomische Winter. Denn dieses Datum steht 2019 für die sogenannte Wintersonnenwende und den kürzesten Tag bzw. die längste Nacht des Jahres. Sonnenwenden bzw. Sonnwenden (lat. solstitium – dt. Stillstand der Sonne) bezeichnen ein astronomisches Phänomen, bei dem die Sonne im Laufe des Jahres den größten nördlichen oder südlichen Abstand zum Himmelsäquator der Erde erreicht. Ab diesem Zeitpunkt kehrt unser Mutterstern aufgrund der Schiefe der Ekliptik seine Deklinationsbewegung aus Sicht der Erde um und nähert sich dem Himmelsäquator wieder an. Vor diesem Hintergrund wird auch deutlich, weshalb man hier in der Antike bildreich auch vom Stillstand der Sonne gesprochen hat. Diese maximale Deklination erreicht die Sonne genau zwei Mal pro Jahr: einmal nördlich und einmal südlich des Himmelsäquators, woraus sich dann die Bezeichnungen Sommersonnenwende und Wintersonnenwende ergeben. Nord- und Südhalbkugel verhalten sich diesbezüglich allerdings spiegelverkehrt. D.h. wenn auf der Nordhalbkugel der Winter beginnt, bereitet sich die südliche Hemisphäre auf den Sommer vor. Im Detail ergibt sich daraus für die hiesige Nordhalbkugel folgende kalendarische Verortung: Sommersonnenwende: Am 20., 21. oder 22. Juni erreicht die Sonne ihren mittäglichen Höchststand über dem Horizont. Sie markiert in vielen Ländern der Nordhalbkugel zugleich auch den astronomischen bzw. kalendarischen Sommerbeginn. Wintersonnenwende: 21. oder 22. Dezember. Die Sonne erreicht über der nördlichen Hemisphäre den niedrigsten Mittagsstand über dem Horizont und entsprechend gilt dieser Zeitpunkt als astronomischer Beginn des Winters. Die Sonnenwenden gehören damit zu insgesamt vier Ereignissen, die Wendepunkte im astronomischen Jahr markieren. Neben den beiden zuvor genannten Phänomenen gibt es in diesem Kontext auch noch die sogenannten Tag-Nacht-Gleichen. Sie bezeichnen den Beginn des astronomischen Frühlings (um den 20. März) und des Herbstes (um den 23. September). Alle vier Ereignisse verteilen sich auf jeweils ein Quartal unseres Kalenders, wobei die terminlichen Abweichungen durch den Umstand bedingt sind, dass jedes Sonnenjahr ca. 6 Stunden länger als die 365 Tage des Kalenderjahres ist und man durch diese Wechsel eine Angleichung schaffen wollte.

Guten Morgen!

Der US-Schriftsteller Winston Groom, bekannt geworden mit seinem Roman “Forrest Gump” und dessen Verfilmung mit Tom Hanks, ist tot. Er starb am Mittwochabend im Alter von 77 Jahren in seiner Heimatstadt Fairhope im US-Staat Alabama, berichteten US-Medien unter Berufung auf Bürgermeisterin Karin Wilson. Die Verfilmung von “Forrest Gump” unter der Regie von Robert Zemeckis gewann sechs Oscars. “Wir sind sehr traurig, das zu hören. Er ist hier definitiv eine Ikone”, sagte Wilson dem Sender CNN. Alabama habe einen seiner begabtesten Schriftsteller verloren, twitterte Gouverneurin Kay Ivey. Nach Angaben der Universität Alabama wuchs der in der Hauptstadt Washington geborene Groom im Bezirk Mobile in Alabama auf. Nach seinem Abschluss an der Universität 1965 trat er in die US-Armee ein und diente im Vietnamkrieg. Groom arbeitete nach seiner Rückkehr in die USA zunächst als Journalist und verfasste mehrere Bücher. Weltbekannt wurde er aber vor allem durch seinen Roman “Forrest Gump”, dessen Verfilmung unter der Regie von Robert Zemeckis und mit Hauptdarsteller Tom Hanks sechs Oscars gewann.

"Forrest Gump"-Autor Winston Groom gestorben

Der Internationale Frauentag wird weltweit von Frauenorganisationen am 08. März 2020 begangen. Der Tag wird auch Weltfrauentag, Tag der Frau, Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau oder International Women’s Day genannt. Er entstand in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen und kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Die deutsche Sozialistin Clara Zetkin schlug auf der Zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz am 27. August 1910 in Kopenhagen gegen den Willen ihrer männlichen Parteikollegen die Einführung eines internationalen Frauentages vor, ohne jedoch ein bestimmtes Datum zu favorisieren. Die Idee dazu kam aus den USA. Dort hatten Frauen der Sozialistischen Partei Amerikas (SPA) 1908 ein Nationales Frauenkomitee gegründet, welches beschloss, einen besonderen nationalen Kampftag für das Frauenstimmrecht zu initiieren. Der erste Frauentag wurde dann am 19. März 1911 in Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn und der Schweiz gefeiert. Seit 1921 findet der internationale Frauentag am 8. März statt. Heute ist der 8. März in vielen Ländern ein gesetzlicher Feiertag. In Berlin ist der internationale Frauentag seit 2019 ein gesetzlicher Feiertag. In der Volksrepublik China ist der Nachmittag für Frauen arbeitsfrei. Es gibt jedoch auch insbesondere politisch aktive Frauen, welche sich inzwischen gegen die Feier des Frauentrags aussprechen. Die luxemburgische EU-Kommissarin Viviane Reding stellte dazu fest: “Solange wir einen Frauentag feiern müssen, bedeutet das, dass wir keine Gleichberechtigung haben. Das Ziel ist die Gleichberechtigung, damit wir solche Tage nicht mehr brauchen.”

Guten Morgen!

Über 600.000 Besucher, bei mehr als 600 Shows in 35 Ländern. Das ist Pasion de Buena Vista. Kubanische Lebensfreude – mit heißen Rhythmen, exotischen Schönheiten und mitreissenden Tänzen. Und jetzt machte die Bühnenshow Halt in Wels.

Sänger Howard Carpendale (74) hat mit „Symphonie meines Lebens 2“ ein neues Album herausgebracht, das er mit dem Roayl Philharmonic Orchestra in den Londoner Abbey Road-Studios eingespielt hat. Der in Südafrika geborne Carpendale ist in Corona-Zeiten froh, in Deutschland zu leben: „Es gibt kaum ein Land, das besser mit dem Umstand umgegangen ist.“ Jedoch würde er sich wünschen, wenn die Regierung die Unterhaltungsbranche mehr im Visier hätte: “Viele Menschen leider sehr darunter, nicht mehr arbeiten zu können.”

Howard Carpendale bringt Symphonie seines Lebens heraus