Raubüberfall auf Trafik in Wels-Neustadt

Merken
Raubüberfall auf Trafik in Wels-Neustadt

Wels. In Wels ist Dienstagfrüh eine Trafikantin beim Aufsperren einer Trafik im Welser Stadtteil Neustadt von einem bislang unbekannten Täter überfallen worden.

Der Vorfall ereignete sich Dienstagfrüh unmittelbar beim dem Aufsperren der Trafik. Der Täter passte die Angestellte offenbar ab, bedrohte sie und forderte Geld. Die Frau händigte ihm in weiterer Folge einen kleineren Geldbetrag aus, woraufhin der Täter flüchtete.

Täterbeschreibung:
– Mann, ca. 1,90 Meter groß, mit einer Trainingshose bekleidet, zudem hatte der Mann einen schwarzen Rucksack bei sich.

Die Polizei stand bei einer Fahndung im Nahbereich des Vorfallsortes im Einsatz. Die Ermittlungen hat das Landeskriminalamt übernommen.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Thomas Brandner sagt:

    Schon wieder 🙁 Alles Gute der Verkäuferin!!!

  2. anja strasser sagt:

    Oje

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

US-Sänger Neil Diamond (79) hat seinen Klassiker “Sweet Caroline” im Zeichen der Corona-Krise umgedichtet. “Passt auf euch auf dort draußen! “Hands…washing hands…”, schrieb der Musiker am Sonntag auf Twitter und verlinkte ein Video, in dem er vor einem brennenden Kamin zur Gitarre greift.

Neil Diamond schrieb Hitsong "Sweet Caroline" um

Die BP-Tankstelle an der Osttangente ist wieder eröffnet. Innerhalb weniger Wochen wurde alles umgebaut und dem neuen Konzept angepasst und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Eine Waschanlage, ein Spar-Express, neue Zapfsäulen und eine rund um die Uhr geöffnete Tankstelle.

Das Gesundheitsministerium hat am Mittwoch die Behauptung von FPÖ-Chef Norbert Hoferzurückgewiesen, dass ein zweiter Lockdown ab 23. Oktober und damit noch vor dem Allerheiligen-Wochenende vorbereitet werde. Davon könne keine Rede sei, so eine Sprecherin auf APA-Anfrage im Ministerium. Es handle sich um gezielt gestreute Gerüchte, meint man im Ministerium. Ein zweiter Lockdown sei nur dann vorgesehen, wenn das Gesundheitssystem vor dem Zusammenbruch stehe, und davon könne keine Rede sein. In erster Linie gehe es zurzeit um gezielte Maßnahmen (wie die vorverlegte Sperrstunde in der Gastronomie) dort, wo die Corona-Ampel die Notwendigkeit dafür aufzeige. Mit der jüngsten Covid-Gesetzesnovelle hätten die Länder die Möglichkeit dafür bekommen. Auch Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) persönlich schließt den Lockdown aus, und zwar im aktuellen “Falter”. “Nein. Den wird es nicht geben”, sagte er dort. Hofer hatte zuvor in einer Aussendung behauptet, “gut informierte Kreise im Umfeld der Kabinette” würden den 23. Oktober als Termin für einen zweiten Lockdown nennen.

Gesundheitsministerium betont: Kein Lockdown in Vorbereitung

Hochrangige Vertreter aus den USA und Russland haben sich am Montagfrüh zur Rettung des letzten großen atomaren Abrüstungsvertrags New Start in einem Wiener Palais getroffen. Während Washington das Abkommen in Frage stellt, drängt Moskau auf eine Verlängerung. US-Präsident Donald Trump wollte auch China am Verhandlungsstich sehen, Peking lehnte jedoch ab. Experten zeigten sich pessimistisch. Nach dem Ende des INF-Abrüstungsabkommens über das Verbot landgestützter atomarer Kurz- und Mittelstreckenwaffen droht nun dem nächsten Abkommen das endgültige Aus. Der 2011 in Prag von den damaligen Präsidenten Barack Obama und Dmitri Medwedew unterzeichnete New-Start-Vertrag sieht vor, die Nukleararsenale Russlands und der USA auf je 800 Trägersysteme und 1.550 einsatzbereite Atomsprengköpfe zu verringern. Das Abkommen läuft am 5. Februar 2021 aus und könnte dann einmal auf fünf Jahre – bis 2026 – verlängert werden. Der an den Gesprächen teilnehmende Sonderbeauftragte der US-Regierung für Abrüstungsfragen, Marshall Billingslea, schloss zuletzt nicht aus, dass die USA bereit sein könnten, den Vertrag zu verlängern. Voraussetzung sei aber, dass sich Russland zu einer Rüstungskontrolle mit China verpflichte. Peking hat sich bisher gegen trilaterale Gespräche gewehrt und argumentiert, dass es weit hinter Moskau und Washington liege, die zusammen mehr als 90 Prozent der weltweiten Atomwaffen besitzen. Aber nicht nur China ist nach Angaben von Ex-Sicherheitsberater von Trump, John Bolton, ein Faktor für Washington. Neben strategischen Atomwaffen müssten von einem künftigen Vertrag auch taktische Atomwaffen sowie neuartige Hyperschall-Technologien berücksichtigt werden, berichtet Bolton in seinem neuen Buch. Zudem sollte ein neuer Vertrag einfacher gestaltet sein. Der russische Vize-Außenminister Sergej Rjabkow drängte kurz vor dem Beginn der Gespräche auf eine Neuauflage des Vertrags. Das wäre richtig und logisch, sagte er am Samstag laut der Deutschen Presse-Agentur (dpa) der Agentur Interfax. “Die Vereinbarung ist aber nicht das Ein und Alles.” Letztendlich werde alles von der Entscheidung der Regierung Trumps abhängen, meinte Rjabkow, der die russische Delegation in Wien leiten soll. Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) sieht die Gespräche “angesichts der Spannungen, angesichts der laufenden Unterminierung der Erfolge der vergangenen Jahrzehnte im Abrüstungsbereich” als “positiv”. Wien sei “immer ein Ort des Dialoges, immer ein Ort der Begegnung” gewesen, äußerte er sich vergangene Woche bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit seinem deutschen Kollegen Heiko Maas. Maas baut auf die Bundeshauptstadt: Er würde sich “wünschen, dass der Zauber dieser Stadt dazu beiträgt, dass es erfolgreiche Gespräche werden”. Mehrere Experten und Expertinnen erwarten unterdessen keinen raschen Durchbruch der Wiener Gespräche und warnen vor einem Wettrüsten. “Es kann in Wien schon explodieren”, sagte Politikwissenschafter Heinz Gärtner im APA-Interview. Während Russland ein Interesse an einer Verlängerung habe, käme US-Präsident Donald Trump ein Scheitern wahltaktisch eher gelegen. “Sehr negative” Konsequenzen hätte ein Auslaufen des Vertrags für Europa, erklärte Generalmajor Johann Frank. Die Europäische Union sei auf dieser “Ebene überhaupt kein eigener Akteur” und “im erheblichen Ausmaß abhängig” von der “Einhaltung des Völkerrechts, eines globalen strategischen Ordnungsrahmen und von gewissen Grundregeln”, betonte der frühere langjährige Direktor der Sicherheitsdirektion im Verteidigungsministerium, der die Gespräche als “grundsätzlich sehr positiv” wertete. Als “ermutigend” erachtet auch die Internationale Kampagne zum Verbot von Atomwaffen (ICAN) die am Montag in Wien beginnenden Gespräche. Sollte es aber bis 5. Februar keine Einigung geben, “ist es schon sehr wahrscheinlich, dass es zu einem unkontrollierten Wettrüsten kommt”, warnt die Chefin von ICAN Österreich, Nadja Schmidt, im Gespräch mit der APA. Österreichische Friedensaktivisten wollen am Montagvormittag auf dem Heldenplatz demonstrieren, um die Atommächte aufzufordern, dem Atomwaffenverbotsvertrag beizutreten (“Join the ban now”). Die Aktivisten werden zudem eine aus Papier nachgebaute Luftwaffenrakete mit dem Vorschlaghammer köpfen, “um zu zeigen, dass es möglich ist, Raketen und Atomwaffensprengköpfe auch zu entfernen.”

Abrüstungsgespräche zwischen USA und Russland in Wien

Die Corona-Notfallmaßnahmen dürfen nach Ansicht der OSZE nicht zu Einschränkungen der Medienfreiheit führen. “Man stoppt keine Gerüchte mit Zensur, aber sehr wohl mit einem Zugang zu pluralistischen und unabhängigen Informationsquellen”, sagte der Medien-Beauftragte der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), Harlem Désir, der Deutschen Presse-Agentur in Wien. “Diese Pandemie rechtfertigt nicht die Einführung von Restriktionen für die Medienfreiheit oder die journalistische Tätigkeit aus solchen oder anderen Gründen.” Désir hat seit Mitte März seine Sorge über die Entwicklungen in mehr als zehn Ländern geäußert. “Ich teile die Ansicht, dass man gegen Falschinformationen wie etwa falsche Heilmethoden oder Medikamente vorgehen muss, auch gegen falsche Informationen, die Panik erzeugen können” erklärte Désir. “Aber diese Notfallmaßnahmen sollten nicht die Möglichkeit der Journalisten behindern, über die Pandemie zu berichten– und dazu zählt auch die Veröffentlichung von Informationen, die von verschiedenen Quellen stammen.”

OSZE: Pandemie rechtfertigt keine Medienbeschränkungen

Leckere Kokosmakronen zum Selbermachen. 😋 ➡️ Zutaten • 4 Eiweiß • 200 g Zucker • 1 Pck. Vanillezucker • 1 El Zitronensaft • 200 g Kokosraspel (für ca 60 Stk.) ➡️ Zubereitung – Eiweiß steif schlagen, dabei nach und nach Zucker, Vanillezucker, Zitronensaft einrieseln lassen. Kokosraspel vorsichtig unter den Eischnee heben. – Die Makronenmasse in ein Spritzbeutel füllen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech spritzen. Alternativ können Sie die Kokosmakronen mit 2 Teelöffeln formen. – Kokosmakronen im 150 Grad heißen Ofen ca. 20 Minuten backen. Makronen sollten nicht zu dunkel werden und innen noch weich sein. Dann sind sie richtig lecker. Unser Tipp: tauche die Unterseite in Schokolade für das ultimative Geschmackserlebnis Dekoration: Depot Foto: SCW Wels

✨🎄 SCW-Weihnachts-Backtipp 🎄✨