Rekordinvestitionen - 33 Millionen Euro für Projekte

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Die Bundesregierung wird heute umfassende Lockerungen bei der Maskenpflicht verkünden – für Geschäfte, die Gastronomie, aber auch die Polizei, die künftig ohne Mund-Nasenschutz ihren Dienst versehen wird. Auch die Sperrstunde wackelt. Die Bundesregierung wird heute, Freitag, umfassende Lockerungen der Maßnahmen gegen das Coronavirus verkünden. Für 14 Uhr ist eine Pressekonferenz des Kanzlers, des Vizekanzlers, des Gesundheitsministers sowie des Innenministers angekündigt. Dabei wird es auch um Erleichterungen bei der Maskenpflicht gehen. Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) stellt angesichts der Rufe nach regionalen Lockerungen ein Paket in Aussicht. Heute tritt die jüngste Verordnung mit Lockerungen in Kraft. Künftig könnte die Maskenpflicht nur mehr dort gelten, wo sie “unbedingt notwendig” ist – etwa überall dort, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Konkret wären davon etwa der Gastronomiebereich, Veranstaltungen in geschlossenen Räumen sowie der Rezeptionsbereich von Hotels betroffen, Lockerungen könnte es auch für die Schulen geben. Die Polizei wird künftig ohne Mund-Nasen-Schutz ihren Dienst versehen.Fallen könnte auch die Vier-Personen-pro-Tisch-Regelung in der Gastronomie. Neben Erleichterungen bei den Masken soll auch eine Verschiebung der Sperrstunde von 23.00 Uhr auf ein Uhr früh kommen.

Pressekonferenz um 14 Uhr Heute fällt die Maskenpflicht

Um die im Sommer erwarteten Ströme von Urlaubern und Tagesgästen zu lenken, lassen sich Deutschlands Orte an Nord- und Ostsee einiges einfallen: von Bodenaufklebern mit Abstandsregeln, Einbahnstraßensystemen am Strand bis hin zu Strand-Apps. Schleswig-Holstein etwa setzt bei der Unterbindung größerer Menschenansammlungen in Ferienorten und an Stränden auch auf digitale Lösungen.   An der Lübecker Bucht wird gerade eine sogenannte Strand-App entwickelt. Eine echte App wird die Anwendung zwar nicht, wie die Tourismus-Agentur Lübecker Bucht erklärte. Geplant sei aber eine Internetplattform, die im Prinzip so funktioniert wie die Onlinebuchung eines Theaterplatzes.

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Die Wirtschaftsleistung Österreichs dürfte heuer um 6,2 Prozent schrumpfen. Kommt es im Herbst zu einer zweiten Welle der Coronapandemie, dann könnte das Minus sogar 7,5 Prozent betragen. Zu dieser Erwartung kommt die OECD in ihrer am Mittwoch veröffentlichten Prognose. Erstmals in ihrer 50-jährigen Geschichte hat sie dabei zwei Szenarien gerechnet, sagte OECD-Experte Dennis Dlugosch zur APA. Die Zahlen seien zwar heftig, aber in Europa kommen nur Norwegen, Dänemark und Luxemburg besser durch die Krise, so Dlugosch. Schweden, das im Kampf gegen den Coronavirus einen deutlich liberaleren Weg gewählt hat, dürfte trotzdem vor einem Wirtschaftsrückgang um 6,7 Prozent stehen und damit etwas schlechter abschneiden als Österreich. Die schnelle Einführung der Kurzarbeit habe Österreich geholfen, sagt Dlugosch. Länder mit Kurzarbeit schneiden deutlich besser ab als andere, allerdings ist Österreich weniger erfolgreich als Deutschland und die Schweiz, weil die Wirtschaftsstruktur anders ist. Österreich hat besonders viel Bauwirtschaft und Fremdenverkehr, die von der Krise härter getroffen sind. Ein gutes Drittel der zusätzlichen Arbeitslosigkeit komme aus der Gastronomie und Beherbergung. Geholfen habe Österreich auch, dass das Land vor der Krise schwarze Zahlen schrieb, dadurch konnte nun ein größeres Rettungspaket geschnürt werden.

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