Rockiges „Jazzen“ zugunsten des Jugendzentrums

Merken

Der Benefiz-Jazzbrunch in Marchtrenk stand in diesem Jahr ganz im Zeichen der „chilligen“ Rock-Musik. Neben dem bereits erwarteten „Comeback“ nach der Babypause von Sängerin und Songwriterin Tamara Reisinger, die für ihre bezaubernden Pop-, Country- und Jazz-Interpretationen bekannt ist, begeisterte die Welser Grunge-Band „Vertilizar“ mit abwechslungsreichen Rock-Klängen auf akustischer Basis das Publikum. „Gerockt“ wurde dabei im Jugendzentrum OZON, das sich seit eineinhalb Jahren direkt im Stadtinneren (im ehemaligen Kino) befindet. So durften sich die zahlreichen BesucherInnen nicht nur an einem musikalischen Rundum-Programm erfreuen, sondern konnten auch konkrete Eindrücke vom „neuen“ Jugendzentrum gewinnen. Der Einladung zum jazzig-rockigen Brunch folgten auch Ehrengäste wie Bürgermeister Paul Mahr, Nationalratsabgeordnete Petra Wimmer, Kulturstadträtin Heidi Strauss, Sozialstadtrat Christoph Schneeberger sowie der Welser Verkehrsstadtrat Klaus Hoflehner.

„Es ist sehr erfreulich, dass es mit dem Jazzbrunch erneut gelungen ist, ein Netzwerkprojekt mit Beteiligung verschiedener Organisationen auf die Beine zu stellen“, zeigt sich Initiator Bernhard Stegh begeistert, „Schließlich sind für die Umsetzung die beiden Vereine ‚Junge Generation Marchtrenk’ und ‚Plattform Marchtrenker Wirtschaft’ sowie das engagierte Betreuerteam des Jugendzentrums verantwortlich.“ Dank der vielen Spenden und gesammelten Unterstützungsbeiträge konnten in Summe € 1.250,– dem Team des Jugendzentrums für anstehende Anschaffungen und zukünftige Projekte mit Jugendlichen übergeben werden.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Florian Aichhorn sagt:

    (y)

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Mit dem innovativen Live-Gesprächsformat „TalkToo“ lädt Nationalratsabgeordnete Petra Wimmer herzlich ein, über die aktuellen Herausforderungen und die Zukunftspläne in Wels mitzudiskutieren. Sie können dabei Fragen stellen, Anregungen geben und damit an einer spannenden Diskussion teilnehmen. Das Ganze findet während eines ca. einstündigen Live-Telefongesprächs statt, bei dem es Ihnen frei steht, ob Sie sich aktiv einbringen oder einfach nur zuhören möchten.

TalkToo: Live-Gespräche

Vier Jahrzehnte nach dem letzten Abba-Auftritt stehen die vier Mitglieder der schwedischen Popgruppe („Dancing Queen“, „Mamma Mia“) ab Donnerstag wieder gemeinsam auf der Bühne – allerdings nicht leibhaftig. In London findet die Weltpremiere der neuen Konzertshow „Abba Voyage“ statt. Benny Andersson, Björn Ulvaeus, Agnetha Fältskog und Anni-Frid Lyngstad treten dabei in Form voll animierter, digital verjüngter „Abba-tare“ auf.

Neue Abba-Konzertshow feiert in London Premiere

Die 71. Berlinale hat am Donnerstag das Programm ihres heurigen Wettbewerbs bekanntgegeben. Insgesamt 15 Titel laufen im Wettbewerb, wie der künstlerische Leiter Carlo Chatrian am Donnerstag in einem Video bekanntgab – österreichische Produktionen sind dabei dieses Mal nicht mit von der Partie. Chancen auf einen Goldenen Bären hat hingegen etwader deutsche Schauspieler Daniel Brühl mit seinem Regiedebüt „Nebenan“ oder die französische Filmemacherin Celine Sciamma mit dem neuen Projekt „Petite Maman“. Im Wettbewerb konkurrieren überdies Filme des Südkoreaners Hong Sangsoo, des Franzosen Xavier Beauvois („Albatros“), des Rumänen Radu Jude („Bad Luck Banging or Loony Porn“) und des Japaners Ryusuke Hamaguchi („Wheel of Fortune and Fantasy“). Was diesmal noch im Wettbewerb fehlt? US-Produktionen. Deutsches Filmschaffen hingegen ist stark vertreten. Dominik Graf etwa ist mit der Kästner-Verfilmung „Fabian oder Der Gang vor die Hunde“ mit Tom Schillingin der Hauptrolle mit an Bord. Im Wettbewerb läuft auch Maria Schraders „Ich bin dein Mensch“, der von einer Begegnung mit einem humanoiden Roboter erzählt. Maren Eggert und Sandra Hüller („Toni Erdmann“) sind als Schauspielerinnen dabei. Auf der Liste steht zudem die Dokumentation „Herr Bachmann und seine Klasse“ von Maria Speth. Die Filmfestspiele in Berlin mussten wegen der Pandemie umplanen. Das Festival startet nicht wie geplant jetzt im Februar, sondern wird auf zwei Termine geteilt. Im März ist ein Online-Branchentreff geplant, im Juni soll es ein öffentliches Festival mit Publikum geben. Noch sind die Kinos in Deutschland wegen der Pandemie geschlossen. Dass das Festival vorerst ins Internet zieht, hat jedoch neue Fragen aufgeworfen. Welche Produktionsfirma zum Beispiel will einen Stream zur Verfügung stellen? Anfang März können zunächst Fachleute aus der Filmindustrie die Filme online sehen. Auch Journalisten sollen zu einigen Filmen Zugang bekommen – das muss aber für jeden Film einzeln geklärt werden, die jeweiligen Rechteinhaber entscheiden. Wann das Publikum die Filme sehen kann, steht noch nicht fest. Derzeit sind die Kinos in Deutschland wegen der Pandemie wieder geschlossen. Die Berlinale war im vergangenen Jahr eine der letzten Großveranstaltungen, die noch stattgefunden hatte. Die 71. Ausgabe hätte eigentlich jetzt am Donnerstag eröffnet werden sollen. Es sei für sie keine Option gewesen, „die Berlinale einfach abzusagen“, sagte Geschäftsführerin Mariette Rissenbeek.„Wir haben nach einer bestmöglichen Lösung gesucht.“ Die Berlinale zeigt normalerweise rund 400 verschiedene Filme. Im vergangenen Jahr waren rund 330.000 Tickets verkauft worden. Die nun für Juni geplante Sommerausgabe wird deutlich kleiner ausfallen. Neben dem Wettbewerb stellt die Berlinale viele andere Filme vor. In der Reihe Berlinale Special etwa laufen in diesem Jahr zum Beispiel „French Exit“ mit Michelle Pfeiffer, „The Mauritanian“ mit Jodie Foster und Benedict Cumberbatchsowie eine Dokumentation über Sängerin Tina Turner. Im Programm stehen auch der Dokumentarfilm „Wer wir waren“ unter anderem mit Astronaut Alexander Gerst und der Film „Je suis Karl“ von Christian Schwochow(„Deutschstunde“). Das österreichische Filmschaffen ist auch hier eher schwach präsent. Im „Forum Expanded“ immerhin ist der knapp 50-minütige Film „Night for Day“ von Emily Wardill zu sehen, den diese für ihre Ausstellung in der Wiener Secession gedreht hatte. Und zumindest mit österreichischer Beteiligung entstand der neue Film von Ronny Trocker: „Der menschliche Faktor“.

Keine österreichischen Bären-Chancen im Hauptbewerb der Berlinale

Ein Frontalcrash auf Gmundener Straße bei Stadl-Paura (Bezirk Wels-Land) hat Samstagabend vier Verletzte gefordert. Zwei Feuerwehren, Rettungsdienst, Notarzthubschrauber und Polizei waren im Einsatz.

Frontalkollision auf Gmundener Straße bei Stadl-Paura fordert vier Verletzte

Mit mehr als 600 Millionen verkauften Tonträgern gelten sie die erfolgreichste Band der Musikgeschichte. Sie waren die Beat- und Rockband der 60er Jahre. Nicht nur ihre Musik war neu und anders, auch die 4 Jungs waren ihrer Zeit voraus. Die Pilzköpfe sorgten für Aufsehen, egal wo sie auftraten. In Wels konnte man sich dieser Tage einer neuen Interpretation der besten Hits der Beatles hingeben – made by Harri Stojka.

WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner