Rotes Kreuz - Mit Disziplin meistern wir die Krise

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Andreas Heinz, MSc (Bezirksgeschäftsleiter Rotes Kreuz Wels) im Talk.

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Die “Vorstadtweiber”-Stars Maria Köstlicher und Jürgen Maurer lesen heute um 19:00 gemeinsam in der Villa Muthesius. Dabei haben Köstlinger und Maurer eine kurzweilige Textcollage rund um die vielleicht sinnlichste, aber oftmals auch wunderbar skurrile Gemütsbewegung der Menschheit konzipiert. Wir sind natürlich mit dabei!

Liebe ist...

In Frankreich ist die Zahl der Coronavirus-Toten um 112 auf 562 angestiegen. Dies teilte das Gesundheitsministerium in Paris mit. Nach Zahlen vom Samstag sind 14.459 Menschen infiziert, 1.847 mehr als am Vortag. Frankreich hatte am Dienstag eine Ausgangssperre verhängt. 1.525 Personen befinden sich in kritischem Zustand, insgesamt werden 6.172 mit Covid-19 infizierte Personen im Krankenhaus behandelt, so das Ministeriumm.

Bereits 562 Tote in Frankreich

Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka (ÖVP) hat sachte Kritik am Auftritt von Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) im parlamentarischen U-Ausschuss geübt. “Die Geschichte mit dem Laptop von Gernot Blümel war schon ein wenig provozierend”, meinte der Vorsitzende des Gremiums in der “Presse am Sonntag” zur Aussage des Finanzministers, er habe möglicherweise gar kein entsprechendes Gerät gehabt. Auf die Frage, ob Blümel gelogen hat, sagt Sobotka: “Er war sicherlich irritiert. Das hat möglicherweise zu flapsigen Antworten geführt.” Gleichzeitig kritisiert der Parlamentschef, dass manche Fragen auch anmaßend gewesen seien. Überraschenderweise vermisst er hier Peter Pilz auf der Oppositionsbank: “Er hat nie untergriffig gefragt, sondern erst danach seine Schlüsse gezogen.” An einen – von der Opposition geforderten – Rückzug als Vorsitzender des Ausschusses denkt Sobotka nicht, auch wenn er selbst als Auskunftsperson geladen ist: Er wird sich nur an diesem Tag vertreten lassen.

U-Ausschuss: Sobotka fand Blümel "ein wenig provozierend"

In Bulgarien haben Tausende Demonstranten am fünften Abend in Folge den Rücktritt der konservativ-nationalistischen Regierung von Ministerpräsident Bojko Borissow gefordert. Auf einer Großkundgebung im Zentrum der Hauptstadt Sofia verlangten sie am Montagabend auch den Rücktritt des Generalstaatsanwalts wegen Durchsuchungen in Arbeitsräumen von zwei Beratern von Staatschef Rumen Radew. Die Demonstranten zogen auch durch die Innenstadt von Sofia, um am Innenministerium gegen angebliche Polizeigewalt gegenüber einem Protestteilnehmer zu protestieren. Das Innenministerium prüft den Fall. Die Proteste hatten am Donnerstagabend begonnen. Die Demonstranten werfen der seit Mai 2017 amtierenden Koalitionsregierung “Korruption und mafiöse Handlungsweise” vor. Sie werden von den oppositionellen Sozialisten (Ex-KP) und vom Russland-freundlichen Präsidenten Radew unterstützt. Radew war am Donnerstagabend selbst als Redner aufgetreten. Dabei hatte er dazu aufgerufen, die “Mafia” aus der Regierung und der Staatsanwaltschaft zu vertreiben. Regierungschef Borissow (GERB) hatte bereits am Wochenende erklärt, sein Kabinett werde aus Verantwortung nicht zurücktreten. Der prominente GERB-Parlamentarier Toma Bikow schloss allerdings am Montag im Staatsfernsehen eine vorgezogene Parlamentswahl nicht aus. Die reguläre Parlamentswahl wäre im März 2021. Eine mögliche Neuwahl könnte Beobachtern zufolge erst im Spätherbst stattfinden, da nach der Verfassung zuvor Staatspräsident Radew eine Interimsregierung einsetzen muss. Neue Proteste gab es am Montagabend auch in den Schwarzmeerstädten Warna und Burgas sowie in Plowdiw im Süden. Der bulgarische Ärzteverband zeigte sich besorgt, weil bei den Protesten der vergangenen Tage die empfohlenen Corona-Schutzmaßnahmen nicht eingehalten oder unterschätzt worden seien. Dies dürfte unvermeidlich zu einem Anstieg der Infektionszahl und einer Überbelastung des Gesundheitssystem führen, warnte der Verband. In Bulgarien steigen die Corona-Fallzahlen seit Mitte Juni schnell weiter.

Tausende Bulgaren fordern Rücktritt der Regierung

Wir leben nicht die Tradition – wir sind Tradition. So der Stadlinger-Bürgermeister Popp. Als Andenken an die alten Schiffer rief man vor 25 Jahren den Schifferverein ins Leben. Und der lässt einmal im Jahr die Traun in Flammen aufgehen.

Früher galt die studierte Deutsch- und Englischlehrerin Carmen Nebel aus dem sächsischen Grimma in der Nähe von Leipzig als Quoten-Queen. Der ORF stieg aber schon 2017 bei ihrer großen Showreihe aus, im Frühjahr 2019 kündigte dann das ZDF an, dass Ende 2020 eine Ära im Fernsehen enden wird. Nun kommt das Aus allerdings erst 2021. Denn der Abschied der ZDF-Show “Willkommen bei Carmen Nebel” wird wegen der Auswirkungen der Corona-Krise verschoben. Statt wie bisher geplant im Dezember dieses Jahres soll das Event nun erst im kommenden Frühjahr stattfinden – “möglichst mit der entsprechenden Atmosphäre vor einem großen Saalpublikum”. Das teilte das ZDF mit. “Für die nun im Frühjahr 2021 in Berlin geplante Live-Show wird das Who is Who der Musik- und Schlagerbranche erwartet”, sagte ein Sprecher. Zuvor soll es noch eine Ausgabe am 19. September dieses Jahres live aus Riesa geben – jedoch wegen der geltenden Corona-Regeln ohne Saalpublikum. Nebel (63) wird im ZDF jedoch weiterhin  Charity-Shows moderieren. Zu ihrer Beliebtheit hat nämlich auch ihr Eintreten für verschiedene Hilfsorganisationen beigetragen. So engagiert sie sich beispielsweise für die Deutsche Krebshilfe, für das Deutsche Rote Kreuz und für die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger. Von ihr moderierte Spendengalaserzielen immer wieder hohe Summen. Für ihr sozial-karitatives Engagement hat sie auch das Bundesverdienstkreuz erhalten.

Die letzte Show wird vom ZDF auf 2021 verschoben