Skibasar in Wels

Merken

Schon vor dem Aufsperren um 14 Uhr bildete sich eine riesen Menschenmenge vor der Messehalle 7 in Wels. Es wurde gewühlt, gestöbert, probiert und gekauft als gäbe es kein Morgen. Hunderte zufriedene Besucher wurden fündig und erwischten ihre Schnäppchen. Der Skiclub rund um Obmann Hans Doppelbauer hat wieder ganze Arbeit geleistet.

 

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Bernhard Humer sagt:

    👍

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Dieses Jugendturnier ist zu einem der bestbesetzten Jugendhallenturniere in Österreich aufgestiegen und somit zu einem Top-Event im Bereich Jugendfußball geworden.

„15. Int. Jugendhallenturnier Turnhalle Wels-Pernau

Verletzungen, Corona-Ausfälle, Transfer-Flops – bei den Raiffeisen Flyers Wels ist der Wurm drin. Nach fünf Niederlagen in Serie ist man fast am Tabellenende angelangt. Die Playoffs wenige Spieltage vor Schluss beinahe schon außer Reichweite. Richten soll es jetzt aber unter anderem ein Neuzugang.

Schlechte Nachricht ist eigentlich noch untertrieben: Erwin Zulic fällt für den Rest der Saison aus. Mehrere Untersuchungen haben ergeben, dass die Hüftverletzung nur durch einen operativen Eingriff geheilt werden kann. PS: Auch ein Daumen hoch kann gedrückt werden. Wir werten es als positive Nachricht und Unterstützung. Alles Gute, Energizer!!!

Raiffeisen Flyers Wels

Der Salzburger Skihersteller Blizzard in Mittersill stellt wegen der Coronakrise und des damit einhergehenden Rückgangs der Nachfrage die Produktion für etliche Wochen ein und auf Kurzarbeit um. Der Absatz der Skier ist vom Vorjahr auf heuer von rund 400.000 auf 300.000 Paar zurückgegangen, also etwa um 25 Prozent, sagte Geschäftsführer Helmut Exenberger am Montag gegenüber der APA und bestätigte damit einen Bericht im ORF-Radio. Konkret sollen bis Ende kommender Woche die letzten Skier in diesem Geschäftsjahr produziert und ausgeliefert werden. “Dann werden die Mitarbeiter noch Urlaub konsumieren und anschließend bis etwa Ende Februar in Kurzarbeit gehen”, sagte der Geschäftsführer. Grundsätzlich sei Blizzard bisher sehr gut durch die Krise gekommen, der Weltmarkt für Skier sei aber um rund 30 Prozentzurückgegangen, also stärker als es sein Unternehmen zu spüren bekommen habe. Exenberger betonte auch, dass die Produktionspause durchaus auch jahreszeitlich bedingt sei. Am Skimarkt werde hauptsächlich von April bis September/Oktober erzeugt und ausgeliefert. Außerdem sei die bevorstehende Kurzarbeit bereits die dritte seit Ausbruch der Pandemie; und sie habe den Vorteil, dass sein Unternehmen keine Mitarbeiter verliere – Blizzard zählt seinen Angaben zufolge knapp 240 Beschäftigte. “Die Mitarbeiter sind da bisher super mitgegangen. Umgekehrt erhalten wir uns die Flexibilität, das heißt, sobald Aufträge hereinkommen, können wir wieder loslegen.”

Ski-Hersteller Blizzard stellt Produktion vorerst ein