Stadt Wels

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Auch im zweiten Turnus waren mehr als 4️⃣0️⃣Jugendliche als Ferialpraktikanten bei der Stadt Wels tätig und haben die unterschiedlichsten Dienststellen tatkräftig unterstützt. 🤗💪

Von der Stadtgärtnerei 🌳 über die Krabbelstube 👶 Stadtentwicklung 🏗 die Feuerwehr 🚒 bis hin zum Tiergarten 🐵 und vieles mehr – ein Praktikum bei der Stadt Wels ist sehr facettenreich 😉

Wir bedanken uns bei allen unseren Ferialpraktikanten im Sommer 2️⃣0️⃣2️⃣0️⃣ und wünschen ihnen für ihre Zukunft alles Gute

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Am 10.Februar ab 19:30 in der Stadthalle Wels. Leitung & Violine Michi Gaigg Solisten Julia Huber-Warzecha, Violine Carin van Heerden, Oboe und Blockflöte Philipp Wagner, Oboe Marcello Gatti, Traversflöte Anne Marie Dragosits, Cembalo Programm: Georg Philipp Telemann (1681-1767) Ouverture B-Dur für Violine, 2 Oboen, Streicher und B.c. TWV 55: B 13 Concerto e-Moll für Blockflöte, Traversflöte, Streicher und B.c. TWV 52: e 1 Johann Sebastian Bach (1685-1750) Brandenburgisches Konzert Nr. 5 D-Dur für Traversflöte, Violine, Cembalo, Streicher und B.c. BWV 1050 Georg Philipp Telemann Ouverture G-Dur für 2 Oboen (Blockflöte), Streicher und B.c. TWV 55: G 1 Bach, Händel, Telemann – die Musik des deutschen Barock zeichnet sich durch eine ausgesprochene Konzentration genialer Köpfe, v. a. aber deren kreative Auseinandersetzung mit verschiedenen nationalen Stilen aus. Besonders im Werk des Letzteren als vielgereister Komponist, Multiinstrumentalist, Kapellmeister, Operndirektor und Kantor, nehmen sie – vor allem in der Instrumentalmusik – alle nur denkbaren Farben, Formen und Räume ein: Von der französischen Ouvertürensuite mit gelegentlichen, süd- , nord- west- oder osteuropäischen Einsprengseln bis hin zum italienischen Concerto in drei- oder einer der Sonata da chiesa entlehnten viersätzigen Form, die sich immer wieder auch zur tanz- bzw. volksmusikalischen Seite hin öffnet. Zwei absolute Neuentdeckungen gilt es in den das Konzertprogramm rahmenden, groß angelegten Orchesterkompositionen zu feiern. So darf sich das neuzeitliche Premierenpublikum aus Wels etwa im Einleitungssatz der B-Dur-Suite eines veritablen Violinkonzerts und manch eines kurzweiligen Dialogs mit der Solooboe erfreuen. Oder es vergnügt sich an der von Chromatik durchsetzten Bizarrerie einer Ouverture en sol majeur mit anschließenden Ausflügen ins galante Frankreich der frühen 1720er Jahre, die wiederum mit einem Blick auf die Gefilde jenseits des Ärmelkanals in einer lebhaften Angloise schließen. Vergleichsweise rasant geht es, im den ersten Programmteil beschließenden, mit Block- und Traversflöte besetzten Concerto in e-Moll zu – vor allem dann, wenn sich der finale Prestosatz als scharf geschnittene Polonaise en rondeau offenbart. Heutzutage wird das Bachische Concerto 5to aus den dem Markgrafen Christian Ludwig von Brandenburg-Schwedt gewidmeten Concerts avec plusiers instruments von 1721 gerne als eines der frühesten Klavierkonzerte der Musikgeschichte gehandelt, beginnt doch das zunächst eher unauffällig konzertierende Cembalo inmitten der Reprise des ersten Satzes seine beiden solistischen Mitstreiter immer mehr ins musikalische Abseits zu drängen, um sich alsbald in ein 64 Takte währendes Solo senza stromenti zu stürzen, das eine geradezu magische Anziehungskraft auf die Ohren der Zuhörer auszuüben vermag.

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