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Erster Blick in die neue Welios Sonderausstellung! Das Superhirn, spannende Zahlen und Fakten ab 19. September im Welios.

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  1. Cüneyt Togay sagt:

    👍👍👍

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Die SPÖ will mehr Transparenz beim Einsatz von Pestiziden in Österreich. Der Grund ist der starke Anstieg beim Verkauf von 2011 bis 2018 um mehr als das Doppelte (53 Prozent). Die SPÖ will nun in einer Parlamentarischen Anfrage an Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) wissen, wie hoch der Anteil der verwendeten Pestizidmengen jährlich ist. Dabei geht es sowohl um den Einsatz in der konventionellen als auch in der Bio-Landwirtschaft. Denn der Anstieg ist zu einem gewissen Ausmaß dem steigenden Bioanteil in der österreichischen Landwirtschaft geschuldet, wie erst kürzlich der “Grüne Bericht” des Umweltministeriums aufzeigte. “Pestizide töten Pflanzen und Tiere, bedrohen die Artenvielfalt und gefährden unsere Gesundheit. Darum ist es nur recht und billig, bei Pestiziden Transparenz in Sachen Verkauf und Verwendung zu erhalten”, sagte SPÖ-Vizeklubchef Jörg Leichtfried. Nach Eurostat-Zahlen hat Österreich nach Zypern EU-weit den höchsten Anstieg zu verzeichnen. Wurden 2011 noch rund 3,45 Millionen Kilogramm verkauft, belief sich die Verkaufsmenge 2018 in Österreich auf rund 5,3 Millionen Kilogramm. Laut SPÖ verweigert das Landwirtschaftsministerium, das sich auf das Amtsgeheimnis und Datenschutz der Hersteller beruft, die Nennung der Mengen, die in Österreich pro Jahr verkauft werden. “Schluss mit der Geheimniskrämerei und dem Gemauschel. Wir fordern auf, kein Geheimnis mehr rund um die Menge der in Österreich in Verkehr gebrachten Gifte zu machen”, so Leichtfried und SPÖ-Agrarsprecherin Cornelia Ecker, die die Anfrage einbringen wird.  

SPÖ kritisiert Intransparenz bei Pestizid-Einsatz

Die UNO haben Ägyptens Vorstoß für eine Waffenruhe im Bürgerkriegsland Libyen begrüßt. Die Waffen müssten schweigen, um ernsthafte politische Gespräche fortzusetzen, teilte die Unterstützungsmission für Libyen (UNSMIL) am Sonntag mit. Der gemeinsame Militärausschuss “5+5” aus je fünf Vertretern der beiden Konfliktparteien müsse Details der erhofften Waffenruhe rasch und konstruktiv aushandeln. Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi hatte am Samstag eine politische Initiative angekündigt, um die Kämpfe in Libyen zu beenden. Demnach soll in Libyen ab Montag um 6.00 Uhr eine Waffenruhe gelten. Bei Sisis Treffen mit General Khalifa Haftar, der im April 2019 eine Offensive auf Tripolis angeordnet hatte, war aber kein Vertreter der international anerkannten Regierung von Ministerpräsident Fayez al-Sarraj anwesend. “Jeder Krieg unter Libyern ist ein verlorener Krieg. Es kann keinen echten Sieger geben, nur schwere Verluste für das Land und seine Bürger, die wegen des Konflikts schon mehr als neun Jahre gelitten haben”, teilte UNSMIL mit. Die Mission stehe bereit, um den politischen Prozess voranzutreiben. Eine Lösung für einen Ausweg aus dem Konflikt sei “in greifbarer Nähe”. Initiativen der Vereinten Nationen, die zu einem dauerhaften Ende der Kämpfe führen sollten, waren bisher erfolglos. In Genf hatten sich Militärvertreter der Konfliktparteien unter UNO-Vermittlung zwar grundsätzlich auf die Bedingungen für eine Waffenruhe geeinigt. Die Gespräche endeten dann aber ergebnislos. Erst vor wenigen Tagen hatten sich die Konfliktparteien darauf verständigt, ihre Gespräche wieder aufzunehmen. Auch Griechenland begrüßte die Initiative Ägyptens. Nur so könnte der “Gordische Konten der Libyen-Frage zerschlagen werden”, erklärte das griechische Außenministerium. Allen voran müssten nach Inkrafttreten der Waffenruhe alle ausländischen Söldner abreisen und alle paramilitärischen Gruppen entwaffnet werden. Eine Verlängerung der Krise diene nur anderen Ländern, die sich mit Hintergedanken in die inneren Angelegenheiten Libyens einmischen, hieß es in der Erklärung Athens weiter. Athen ist stark an der Stabilisierung Libyens interessiert. Es befürchtet nämlich den zunehmenden Einfluss Ankaras auf sein südliches Nachbarland. Ankara, das die international anerkannte Regierung von Al-Sarraj unterstützt, hatte vergangenes Jahr in einem Abkommen mit Tripolis – ohne die Billigung durch das libysche Parlament – Griechenland jedes Recht auf eine Ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) südlich Kretas und anderer griechischer Inseln abgesprochen.

Vereinte Nationen begrüßen Vorschlag einer Libyen-Waffenruhe

Die Tröpfcheninfektion kann auch über die Augen passieren. Mit Brillen schützt man sich also zusätzlich. Brillenträger kennen aber nun die aktuellen Probleme, dass durch den Mund- und Nasenschutz die Gläser anlaufen und man nichts sieht. Hier unser kleiner Tipp: einfach die Brillen über dem Mundschutz tragen, dann gibt‘s im Normallfall keine beschlagenen Gläser 🙂

Angelaufene Brillengläser

In der türkischen Millionenmetropole Istanbul werden angesichts der Verbreitung der Lungenkrankheit Covid-19 die Betten auf Intensivstationen knapp. “In Istanbul gibt es 4.600 Intensivbetten und in nur zwei bis drei Tagen waren bereits 80 Prozent davon belegt”, sagte der Chef der Türkischen Ärztevereinigung TTB, Sinan Adiyaman, der Deutschen Presse-Agentur. “Das wurde uns mitgeteilt. Und das wird zunehmen.” Es sei bekannt, dass es in Istanbul sehr viele Patienten gebe. In der vergangenen Woche waren 60 Prozent aller Fälle der Türkei dort gemeldet worden. Ähnliches berichtete am Freitag die Zeitung “Cumhuriyet” unter der Überschrift “Istanbul-Alarm: Die Intensivbetten sind voll”. Mancherorts würden OP-Säle in Intensivstationen umfunktioniert, um für einen starken Anstieg von Fällen gewappnet zu sein. Gesundheitsminister Koca hatte zuletzt angegeben, die Auslastung der Intensivstationen in der Türkei liege bei etwas über 60 Prozent. Eine Möglichkeit sei, Covid-19-Patienten in eigene Isolationszentren zu transferieren, schlug TTB-Chef Adiyaman vor. Dafür kämen in Istanbul vier Klinikgebäude in Betracht, die entweder leer stünden oder bald geräumt werden sollen. Zum von Präsident Erdogan angekündigten Bau von zwei weiteren Krankenhäusern innerhalb von 45 Tagen sagte er, es wäre gut gewesen, wenn diese Anfang Februar geplant worden wären. “Dann würden sie jetzt bereitstehen.”

In Istanbul werden Intensivbetten knapp

Die Zahl der Corona-Neuinfektionen ist in Österreich weiter zurückgegangen. Innerhalb der vergangenen 24 Stunden haben sich laut Gesundheits- und Innenministerium 1.429 Menschen mit SARS-CoV-2 angesteckt. Damit lag die Zahl sogar unter dem Sieben-Tages-Durchschnitt von 1.896, was angesichts der Feiertage nicht überraschend ist. Bei 17.384 eingemeldeten Tests innerhalb eines Tages waren 8,2 Prozent positiv. Am Stefanitag hat in Österreich der dritte Lockdown begonnen. Ab 26. Dezember bis inklusive 17. Jänner sind Privat-Treffen nur noch eingeschränkt erlaubt. Mehrere Personen aus einem Haushalt dürfen bloß eine Person aus einem anderen treffen. Ausgangsbeschränkungen gelten wieder rund um die Uhr. Man darf nur aus bestimmten Gründen das Haus verlassen, etwa um zur Arbeit zu kommen, anderen zu helfen, einzukaufen, spazieren zu gehen, Tiere auszuführen oder Outdoor-Sport zu betreiben. Erneut wird der Handel sowie körpernahe Dienstleistungen wie etwa Friseure geschlossen. Nach dem 17. Jänner gibt es Lockerungen nur für jene, die sich davor auf das Corona-Virus getestet haben. Der Lockdown soll vor allem den im Herbst rasanten Anstieg weiter mindern. Am 13. November wurde noch ein Höchstwert von 9.586 Neuinfektionen registriert. Daraufhin haben auch die Zahlen der Hospitalisierten und der Verstorbenen stark zugenommen. Innerhalb der vergangenen 24 Stunden sind 60 Menschen in Österreich an oder mit dem Coronavirus verstorben. Insgesamt überlebten 5.843 Menschen die Folgen einer Infektion nicht. Der Sieben-Tages-Durchschnitt liegt noch bei 90,6 Toten. Derzeit befinden sich 2.455 mit einer Corona-Infektion im Spital, das ist ein Patient mehr als noch am Christtag. Auf den Intensivstationen des Landes lagen am Stefanitag 431 Patienten mit Covid-19, das sind um 22 mehr als noch tags zuvor. Am 25. November wurde der Höchstwert an Intensivpatienten gemessen, da mussten 709 intensivmedizinisch behandelt werden. Seit Ausbruch der Pandemie haben sich 350.484 Menschen in Österreich mit SARS-CoV-2 angesteckt. 320.753 haben sich von einer Infektion wieder erholt. Derzeit laborieren 23.888 an einer Infektion (Stand: Stefanitag 9.30 Uhr), das sind 1.230 weniger als noch am Christtag. Die Sieben-Tage-Inzidenz – Zahl der Neuinfektionen in sieben Tagen pro 100.000 Einwohner – ging weiter zurück von 158,9 auf 149,1. Die meisten Neuinfektionen wurden in den vergangenen 24 Stunden in Niederösterreich mit 334 gemessen, gefolgt von Wien mit 301, Oberösterreich mit 233, Salzburg mit 178, Steiermark mit 116, Tirol mit 91, Vorarlberg mit 65, Kärnten mit 59 und Burgenland mit 52 Neuansteckungen.

1429 Neuinfektionen und 60 Tote zu Weihnachten in Österreich

Ab Montag sind die Bewohner in den städtischen Häusern der Seniorenbetreuung für ihre Angehörigen über Skype erreichbar! 📞🧡 Vielen Dank an die Firma Holter für die Tablets! 👍

Tablets für Heimbewohner