Kauf im Ort - Lieferservice von Händler und Gastronomen

Merken

Peter Jungreithmair (GF Wels Marketing) im Talk.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Fast drei Viertel der Österreicher sind mit der Entscheidung der EU zufrieden, die Umstellung zwischen Sommer- und Normalzeit abzuschaffen, so eine repräsentative Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Akonsult. Jedoch ist auch eine Mehrheit skeptisch, dass sich die EU-Staaten bald auf eine Lösung einigen werden. Am letzten Märzwochenende wird daher wieder an der Uhr gedreht – und dies, obwohl die Sommerzeit heuer bereits abgeschafft sein sollte. 72 Prozent der Österreicher sind für die Abschaffung, wobei sich Frauen und Männer darin einig sind. Lediglich bei den 16 bis 22-Jährigen sprechen sich nur 40 Prozent für das Ende der Zeitumstellung aus. Insgesamt zwei Drittel wollen übrigens, dass die Sommerzeit während des gesamten Jahres gilt. Und hier spießt es sich innerhalb der EU. Laut EU-Kommission sollen die Staaten selbst entscheiden, ob sie dauerhaft Sommer- oder “Winterzeit” haben wollten. Doch aus vielen Ländern kommen Bedenken, da u.a. für die Wirtschaft eine einheitliche Zeitzone wünschenswert erscheint. Eine Einigung ist derzeit nicht in Sicht. Einheitliche Linie Nur 37 Prozent der Österreicher glauben, dass diese einheitliche Linie in der Union bald gefunden wird, 61 Prozent sind hier skeptisch. 30 Prozent glauben, dass es nie zu einer Einigung kommen und das Projekt “Abschaffung” einschlafen wird. Knapp die Hälfte glaubt, dass es nach Jahren doch so weit sein wird, der Rest ist optimistisch und glaub an eine schnelle Lösung. Einen Alleingang Österreichs bei der Abschaffung lehnen 55 Prozent ab, während sich 40 Prozent damit anfreunden könnten. “Für 63 Prozent wären unterschiedliche Zonen von Sommer- und ‘Winterzeit’ in Europa ein No-Go”, stellte Akonsult-Geschäftsführerin Kristin Allwinger fest. Ob dies nachteilig für Wirtschaft und Tourismus wäre, beantwortete jeweils die Hälfte mit Ja und Nein. Da die Zeiger nun mal verstellt werden, wollen 81 Prozent die zusätzliche Stunde an abendlichem Tageslicht für Aktivitäten im Freien nutzen. Frauen haben dies mit 84 Prozent deutlich häufiger vor als Männer mit 77 Prozent. Keine nennenswerten Probleme durch die Zeitumstellung haben übrigens laut Akonsult 62 Prozent. Von den restlichen klagen 61 Prozent über Müdigkeit und jeweils fast die Hälfte nannte Schlafstörungen und Antriebslosigkeit.

Sommerzeit: Heute in einer Woche wird umgestellt

Heute hilft Cockerspaniel Rudi beim Schnitt mit😄

Tierische Unterstützung

Die kleinste Frau der Welt hat sich in Indien in den Kampf gegen das neuartige Coronavirus eingereiht. Die gerade einmal 62,8 Zentimeter große Jyoti Amge erschien am Montag an verschiedenen Orten der Stadt Nagpur und dankte unter anderem Polizisten für ihre Arbeit. Zugleich rief sie die Menschen auf, sich regelmäßig die Hände zu waschen und Schutzmasken zu tragen.

Kleinste Frau der Welt kämpft gegen Corona-Pandemie

Rechtzeitig vor dem 1. Advent ist in der Shoppingcity Wels weihnachtliche Stimmung eingezogen. 😍🎄

weihnachtliche Stimmung in der SCW

Der LASK verzichtet nun doch auf einen Einspruch gegen die reduzierte Strafe des Protestkomitees der Fußball-Bundesliga. Diese Kehrtwende gab die Clubführung am Dienstag bekannt. Damit bleibt es bei dem Abzug von vier Punkten für die aktuell drittplatzierten Linzer, welchen das zweitinstanzliche Komitee in der Vorwoche ausgesprochen hatte. Damals hatte der LASK noch einen Rekurs beim Ständigen Neutralen Schiedsgericht angekündigt. Dazu kommt es aber nicht. Die wegen der Durchführung verbotener Teamtrainings während der Corona-Pause zuletzt vielfach kritisierte Vereinsspitze begründete dies mit der – laut Ansicht der Clubjuristen – bereits erfüllten Einhaltung der notwendigen Sorgfaltspflicht nach zwei Instanzen und der Sorge um das Wohl des gesamten Fußballs. “Wir glauben, wenn wir nunmehr das Ständige Neutrale Schiedsgericht anrufen oder vielleicht sogar ein ordentliches Gericht, dass die Dauer nicht im nächsten Monat vorbei sein könnte, sondern dass es mindestens sechs, wenn nicht zwölf Monate oder länger dauern würde. Dies wäre für die Liga schlecht, dies wäre für unsere Fans und den LASK schlecht, und vor allem für den Fußball”, erklärte Club-Präsident Siegmund Gruber. Ursprünglich waren den Linzern von der Liga sechs Zähler abgezogen worden. Diese Sanktion hatte man beeinsprucht und die erwähnte Reduktion erwirkt. Die Ende Mai vom Senat 1 ebenfalls verhängte Geldstrafe von 75.000 Euro war aber aufrecht geblieben. Um weiteren Schaden vom Verein abzuwenden und die Sorgfaltspflicht als Organe des Vereins wahrzunehmen, habe man den bundesligainternen Instanzenzug wahrgenommen, erläuterte Gruber. Weiter wolle man aber nicht mehr gehen. “Daher sind wir zu dem Entschluss gekommen, das Urteil des Protestkomitees zu akzeptieren.” Diese Entscheidung sei dem Verein auch aus finanziellen Gesichtspunkten heraus nicht leichtgefallen. “Obwohl wir mit vier Punkten mehr sicherer Dritter wären, und dies mindestens drei Millionen für uns bedeutet hätte, akzeptieren wir die Strafe, weil wir die Liga nicht ins Chaos stürzen wollen. Auch wenn viel Geld auf dem Spiel steht, wer den LASK kennt, weiß, dass Geld nicht über allem steht. Monetäre Werte sind keine Triebfeder für uns”, sagte der Club-Präsident. Druck von Sponsoren, der Liga, aus der Politik oder anderen habe es bei der Entscheidungsfindung jedenfalls nicht gegeben, meinte Gruber auf Nachfrage und betonte außerdem, dass man auch bei einer noch ausstehenden Titelentscheidung keinen Einspruch mehr eingelegt hätte. “Wir hätten uns Zeit lassen können. Das wollten wir eben nicht, dass man uns dann Taktiererei oder politische Spielchen mitvorwirft. Dadurch haben wir die Liga in eine Situation gebracht, dass in den nächsten zwei Runden die Resultate nur auf dem Platz ausgespielt werden.” Gruber und auch sein Vize Jürgen Werner bekannten einmal mehr, dass man mit den verbotenen Trainings einen Fehler begangen und für den man sich entschuldigt habe. Der Verzicht auf den Gang zum Schiedsgericht sei auch mit den Spielern abgesprochen, erzählte Werner, der den Fokus nun wieder ausschließlich auf das Platz lenken will. “Wir wollen das Geschehen wieder ganzheitlich auf den grünen Rasen verlegen und die Nebenschauplätze so gut wie möglich ausblenden.” Mit dem Fehler sei man vom richtigen Weg abgekommen, jetzt wolle man den in den letzten Jahren erarbeiteten guten Ruf als “sympathischer Club” komplett wiederherstellen. Neben der verhängten Strafe drohen den Clubverantwortlichen auch noch mögliche persönliche Sanktionen wie Funktionssperren. Er werde jedenfalls für die von ihm genehmigten Trainingsverstöße geradestehen, wiederholte Werner frühere Aussagen. Wichtiger sei derzeit aber, dass das “Thema für die Mannschaft und für Fußball-Österreich” erledigt sei. “Ich glaube, das sollte die Bundesliga nicht belasten, dass das bis in den Herbst hineingeht”, verwies er auf die nun ausbleibenden Folgen. Abgesehen von der leidigen Causa überlegt der Club, aufgrund der angekündigten Corona-Publikumsbeschränkungen vom Paschinger Stadion schon im Herbst wieder auf die Linzer Gugl zu übersiedeln. Sollten dort mehr Fans möglich sein als in Pasching, dann werde man Linz wählen, betonte Gruber. Entscheidung sei aber noch keine gefallen. Die Frage der Zuschauerzulassung sei jedenfalls für das Gesamtbudget von großer Bedeutung. Bezüglich des lange geplanten Umbaus der Gugl will der Club noch im Juli Konkretes vorlegen, der Beginn der Abbrucharbeiten soll Ende des Jahres erfolgen.

LASK zieht wegen Punkteabzug nicht vor Schiedsgericht