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Peter Jungreithmair (GF Wels Marketing) im Talk.

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Der nächste Mars-Rover der US-Raumfahrtbehörde NASA soll Mitte Juli starten. Der Roboter mit dem Namen “Perseverance” (auf Deutsch: Durchhaltevermögen) solle am 17. Juli um 15.15 Uhr MESZ mit einer “Atlas V”-Rakete vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Staat Florida abheben, teilte die NASA am Mittwoch mit. Falls es mit dem Start an diesem Tag nicht klappen sollte, bliebe dem rund 1.000 Kilogramm schweren Rover von der Größe eines Kleinwagens ein Fenster von etwa drei Wochen für weitere Versuche, damit er dann wie geplant im Februar 2021 auf dem Mars landen kann. Beobachter hatten zuvor befürchtet, dass die Coronakrise den Zeitplan für die “Perseverance”-Mission durcheinanderbringen könnte. Der unbemannte Rover soll nach der Landung über den roten Planeten rollen und nach Spuren früheren mikrobiellen Lebens suchen. Außerdem soll er das Klima und die Geologie des Planeten erforschen sowie Proben von Steinen und Staub nehmen. Wissenschafter erhoffen sich von der Mission neue Erkenntnisse über die Entstehung des Universums.

"Perseverance"-Rover der NASA soll am 17. Juli zum Mars

Most trinken und shoppen – klingt nicht nur toll sondern das ist es offenbar auch. Denn auch das zweite Mostfest im max.center sorgt wieder für einen regen Ansturm. Nicht unbeteiligt daran sind die Poxrucker Sisters aus dem Mühlviertel. Und auch die haben die Chance gleich genutzt und geshoppt.

Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) hat die vorübergehende Abschaffung des EU-Beihilfenrechts gefordert. Damit solle ermöglicht werden, dass Staatshilfen an Unternehmen auch ohne Genehmigung der EU ausgegeben werden können.

Abschaffung der EU-Beihilfen gefordert

Bildungsministerium und -direktionen müssten sich schon jetzt auf Szenarien von Voll- über Schichtbetrieb bis zu Fernunterricht vorbereiten. “Das geschieht nach meiner Beobachtung zumindest im Moment noch nicht im ausreichenden Maß.” Im Gespräch mit der APA fordert Kimberger Masterpläne dafür, wie die Schulen ab Herbst unmittelbar von den Gesundheitsbehörden unterstützt und Verdachtsfälle an den Schulen so rasch wie möglich getestet werden können. Die Vorkommnisse in Oberösterreich, wo als Reaktion auf einen Corona-Cluster die Schulen und Kindergärten in fünf Bezirken geschlossen werden, hätten erneut gezeigt, wie dringend eine professionelle Vorbereitung sei. Derzeit könnten Lehrer und Direktoren nach Kimbergers Einschätzung noch ganz gut damit umgehen, dass sie als medizinische Laien entscheiden sollen, ob ein Schüler ein Verdachtsfall sein könnte oder nicht. Er blicke aber mit Sorge auf das kommende Schuljahr. “Ich hoffe, dass das, was wir derzeit in Oberösterreich haben, nicht ein Vorgeschmack auf den Herbst ist, weil mit Einsetzen der Grippezeit die Unterscheidung natürlich ganz besonders schwer wird.” Um zu verhindern, dass viele Kinder umsonst präventiv vom Unterricht ausgeschlossen werden, bräuchte es laut Kimberger ein Krisenmanagement, das eine unmittelbare Testung in den Bildungseinrichtungen sicherstellt. Die Schulen benötigten auch mehr Unterstützung durch medizinisches Fachpersonal. Außerdem müsse geklärt werden, ob Schulen ein erkranktes Kind oder auch einen Lehrer, der krank in die Schule kommt, wegweisen dürfen. “Ich glaube, dass wir es uns nicht mehr leisten können, dass man krank in die Schule kommt. Das wird in der Corona-Situation nicht mehr möglich sein.” “Auf Basis der Erfahrungen absprechen” Auch die Frage, wie die Schulen eine neuerliche Umstellung auf Fernunterricht im Falle der zeitweisen Schließung von Klassen oder Schulen im Herbst organisatorisch und pädagogisch bewältigen können, müsse schon im Vorfeld geklärt werden. Hier müssten sich Ministerium, Bildungsministerium, Pädagogen und Gesundheitsexperten auf Basis der Erfahrungen der vergangenen Monate absprechen, fordert Kimberger. “Ich glaube, dass das zumindest im Moment keine Priorität hat und das beruhigt mich überhaupt nicht.” Bei der Unterstützung der Schulen durch die Bildungs- und Gesundheitsbehörden sieht Kimberger derzeit noch Verbesserungsbedarf. In den vergangenen Wochen habe es etwa teilweise Probleme mit dem Informationsfluss an die Schulen gegeben. Ihm sei berichtet worden, dass Kinder, in deren Familien es Coronafälle gab, trotz Absonderungsbescheid in die Schule gekommen seien. In der Schule wusste man allerdings nicht, dass die Kinder eigentlich in Heimquarantäne sein sollten. “Die Schulen müssen sofort informiert werden”, fordert Kimberger. Es sei nicht nachvollziehbar, dass das mit Verweis auf den Datenschutz unterlassen werde. “Da steht die Gesundheit aller Beteiligten am Spiel.”

Lehrer fordern dringend Masterplan für den Herbst

Kreisverkehr ist ein Singer/Songwriter Liederabend – verpackt in Pop, Musical, Chanson, Lied, Swing. Am 28.Februar ab 19:30 in der Landesmusikschule Gunskirchen. Lieder über Menschen, ihre Träume und Schicksale, über Liebe, Sex und Mordlust, über Schlaflosigkeit, Größenwahn und Entscheidungsunfähigkeit. Und über die Zeit. Laut und leise. Schnell und langsam. Lustig, kurios, abgründig, berührend. Und auf Deutsch. Jeder Song erzählt eine einzigartige Geschichte und verschiedenste Musikstile unterstreichen die jeweilige Story. Vom poppigen Ohrwurm zur Musical Ballade, vom hintergründigen Tango zum russisch-wehmütigen Walzer, vom humorigen Chanson zu ungewöhnlichen Cross-over Songs. Ein Jahr lang hat der Sänger/Schauspieler Peter Andreas Landerl gemeinsam mit den beiden Musikern Katja Bielefeld und Raphael Schaller an diesem Programm geschrieben und gearbeitet. Herausgekommen sind 20 neue, fantastische Lieder.

Kreisverkehr – musikalische Kurzgeschichten zwischen Kopf und Bauch aus eigener Feder

Integrationsprobleme werden durch die Coronakrise verschärft. Zu dieser Einschätzung kommt ein aktuelles Papier des Expertenrats für Integration. Etwa wurden während der Pandemie Sprachdefizite sichtbarer, warf das Homeschooling Kinder mit Migrationshintergrund zurück und waren Migranten stärker von Arbeitslosigkeit betroffen. Zudem könnten sich segregative Tendenzen durch die Krise verstärken. Daher empfiehlt der Expertenrat unter anderem die “nachdrückliche” Vermittlung der deutschen Sprache in verpflichtenden Integrationsmaßnahmen. Schließlich sei die Sprache “Schlüssel zur Integration sowie zum Erfolg im Bildungsbereich und auf dem Arbeitsmarkt”. Auch brauche es die gezielte Förderung von Kindern mit Migrationshintergrund in der Sommerschule, um den Rückstand durch das Homeschooling aufzuholen. Verpflichtende Elternkurse werden vom Expertenrat ebenso begrüßt. Arbeitslose Migranten müssten – angesichts des sprunghaften Anstiegs der Arbeitslosigkeit unter Menschen mit Migrationshintergrund und aktuell rund 36.000 arbeitslosen Asyl- und subsidiär Schutzberechtigten – verstärkt in jene Jobs vermittelt werden, die durch den Wegfall von ausländischen Arbeitskräften nachbesetzt werden müssen, so der Expertenrat. Oder auch in jene Berufsfelder, für die gegenwärtig ein besonderer Bedarf besteht. Zudem warnt der Expertenrat davor, dass bereits bestehende segregative Tendenzen durch die Coronakrise verfestigt werden könnten. Verpflichtende Integrationsmaßnahmen wie Deutsch- und Wertekurse konnten während der Ausgangsbeschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus nicht stattfinden. Diese könnten nun wieder durchgeführt werden. Besonderes Augenmerk muss laut den Experten Maßnahmen zur Integration von Frauen und dem Gewaltschutz geschenkt werden. Für Integrationsministerin Susanne Raab (ÖVP) zeigt die Analyse des Expertenrates, “dass die Coronakrise auch für die Integration eine große Herausforderung war”. Probleme wie “eine gewisse Abschottung” und segregative Tendenzen sowie mangelnde Sprach- und Bildungskompetenzen seien “sichtbarer und akuter” geworden. Die Empfehlungen des Expertenrates sollen aufgenommen werden, so Raab.

Coronakrise verschärft laut Expertenrat Integrationsprobleme