Tage der Entscheidung für die SPG Walter Wels

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Tage der Entscheidung für die SPG Walter Wels

Am kommenden Wochenende stehen für Spieler und Offizielle der SPG Walter Wels wichtige Spiele am Programm.Den Anfang macht am Freitag den 6 Dezember mit dem Beginn um 18:15 Uhr das Rückspiel zu Hause in der Gruppenphase der Champions League gg. Roskilde Bordtennis am Prgramm. Für beide Teams geht es um nicht weniger als den Einzug ins Viertelfinale. Samstag steht dann zu Hause ab 17 Uhr in der Bundesliga das Heimspiel gg Oberwart an. Am Sonntag treten die Messestädter dann die Reise zum Spiel gegen Ostrau an, das am Montag in der nordtschechischen Stadt am Programm steht. Eine wahrer TT Marathon also.

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Kommentare:
  1. Dave Dam sagt:

    Toi toi toi 🏓

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Angesichts der jüngsten Entwicklungen in Sachen Coronavirus gibt es nun auch Einschränkungen bei Veranstaltungen, weshalb das Tischtennis-Event kommenden Samstag, 14.03.2020 im max.center Wels, nun abgesagt werden musste! Ein Ersatztermin hierfür ist noch ausständig, weitere Infos folgen.

SPG Walter Wels

Heute wurde in Königswiesen mit dem Mühlviertel Hügelwelt Classic eines der wenigen Straßenrennen 2020 gefahren. Der OÖ. Radsportverband setzte damit eine wichtige Initiative für den Radsport in Österreich. Insgesamt waren in den verschiedenen Klassen über 120 Fahrer am Start. Im Eliterennen über 121 Kilometer konnte sich Lokalmatador Riccardo Zoidl vom Team Felbermayr Simplon Wels nach einem packenden Rennverlauf in souveräner Manier den Sieg sichern. Der Radprofi aus Haibach attackierte knapp vor dem Ziel und erreichte nach 3:12:09 Stunden solo das Ziel. „Endlich konnten wir wieder ein echtes Radrennen fahren. Der Sieg fühlt sich im schwierigen heurigen Jahr ganz besonders gut an“, so Ricci Zoidl. Die Plätze 2 und 3 sicherten sich Jonas Rapp (Hrinkow Advarics Cycleangteam) und Martin Messner (Team WSA KTM Graz). Alle Ergebnisse unter www.sportzeitnehmung.at   Insgesamt 60 Radprofis aus Österreich, Deutschland und Tschechien nahmen bei der Elite die über 2.250 Höhenmeter führende Strecke in Angriff. Bei zu Beginn noch sonnigem Wetter wurde vom Start weg ordentlich aufs Tempo gedrückt. 5 Fahrer konnten sich bereits knapp nach dem Start vom Peloton lösen: Andi Bajc (Team Felbermayr Simplon Wels), Lukas Meiler (Team Vorarlberg Santic), Michael Konczer (Hrinkow Advarics Cycleangteam), Daniel Köck (Team WSA KTM Graz) und der deutsche Jakob Geßner (rad-net ROSE Team) arbeiteten perfekt zusammen und konnten sich rund 100 Kilometer an der Spitze halten. Andi Bajc holte sich insgesamt 4 Bergwertungen und damit auch die Gesamt-Bergwertung.   Rund 15 Kilometer vor dem Ziel wurden die Ausreißer gestellt und sofort attackierten Martin Messner (WSA KTM Graz) und Riccardo Zoidl vom Team Felbermayr, zu denen sich noch Jonas Rapp (Hrinkow Advarics Cycleangteam) gesellte. Im Finale war dann Riccardo Zoidl der Sieg nicht zu nehmen, nach seiner Schlussattacke erreichte er nach 3:12:09 Stunden mit 4 Sekunden Vorsprung vor Jonas Rapp und 11 Sekunden vor Martin Messner das Ziel. Der Siegerschnitt auf der anspruchsvollen Strecke betrug 37,8 km/h.   Bei den Damen sicherte sich Sylvia Gehnböck (Team Format RC) in einem packenden Zielsprint den Sieg vor Barbara Mayer (Team RC Arbö SK VOEST), die nach 63,9 Kilometer mit einer Zeit von 2:03:52 Stunden zeitgleich ins Ziel kam. Platz 3 ging mit 1:35 Minuten Rückstand an Manuela Hartl (Team Cookina Graz).   Das Rennen der Amateure über 85,2 Kilometer konnte Ex-Felbermayr-Profi Daniel Lehner (Team Melasan) mit einer Gesamtzeit von 2:21:16 Stunden für sich entschieden. Mit 15 Sekunden Rückstand sicherte sich Rene Pammer (Team DNA Eindruck) den 2. Platz, das Podium komplettierte Wolfgang Krenn (Bike Team Kaiser) mit 45 Sekunden Rückstand.   „Wir haben heute großen Sport gesehen. Diese Rennen war hervorragend organisiert und eine echte Werbung für den Straßen-Radsport“, betont OÖ. Radsportverband-Vizepräsident Walter Ameshofer, der heute auch Geburtstag feierte.

Zoidl gewinnt letztes Rennen der Saison

Im heutigen Schlagerspiel am Abend in Mauthausen setzte sich die SPG Walter Wels nach einer mannschaftlich geschlossenen Leistung am Ende verdient mit 4:1 durch. Mann des Abends war in Mauthausen der Kroate Frane Kojic der seine beiden Einzel sicher mit 3:0 ins Trockene brachte. Stark auch Dominique Plattner der seine blütenweisse Weste gegen Simon Pfeffer behielt. Am Sonntag geht es für die Waltermannen schon auswärts in Wiener Neustadt weiter.

Wels erklimmt die Tabellenspitze

Neun Spiele, null Siege der letzte Tabellenplatz – bis dato verläuft in dieser Saison noch nichts nach Plan für den FC Wels. Gegen die WAC Amateure ist man beinahe schon zum Siegen verdammt. Doch dafür muss man die größte Schwäche in den Griff bekommen. Welche das ist, verrät Kollege Stefan Schiehauer.

Der ehemalige Radprofi Stefan Denifl ist am Dienstag am Landesgericht Innsbruck wegen gewerbsmäßigen schweren Sportbetrugs zu zwei Jahren Haft verurteilt worden, 16 Monate davon werden bedingt nachgesehen. Zudem wurden dem 33-jährigen Tiroler 349.000 Euro als verfallen erklärt. Denifl soll laut Anklage zwischen 2014 und 2018 Blutdoping betrieben haben. Das Urteil war vorerst nicht rechtskräftig. Acht Monate Haft müsste der ehemalige Radprofi laut dem erstinstanzlichen Urteil antreten. Er könne dafür aber auch die Fußfessel beantragen, erklärte der Richter nach der Urteilsverkündung. Das Strafausmaß sei zwischen einem und zehn Jahren gelegen. Zwei Jahre seien demnach schuld- und tatangemessen, meinte der Richter, der Denifls Geständnis und Unbescholtenheit als mildernd, aber den langen Tatzeitraum als erschwerend wertete. Die Staatsanwaltschaft hatte dem Tiroler auch vorgeworfen, im Vorfeld der Verhandlung Geld beiseitegeschafft zu haben und hatte deshalb die Anklage auf betrügerische Krida ausgeweitet. Von diesem Anklagepunkt wurde Denifl aber freigesprochen. Denifl hat bestritten, jemanden betrogen zu haben Der 33-Jährige hatte beim ersten Verhandlungstermin im Februar des vergangenen Jahres zwar zugegeben, mit Hilfe des deutschen Sportarztes Mark S. Blutdoping betrieben zu haben. Er hatte jedoch bestritten, jemanden betrogen zu haben. Er habe immer alle Verträge erfüllt, meinte Denifl. Ein als Zeuge per Videokonferenz zugeschalteter Verantwortlicher des früheren Radteams von Denifl erklärte, dass das Team das an Denifl bezahlte Geld jedenfalls nicht zurückverlangen wird. “Trotz Dopings gibt es keinerlei Absicht dahingehend”, sagte der Zeuge. Hätte er jedoch gewusst, dass Denifl Doping betrieb, hätte man den Vertrag mit ihm selbstverständlich nicht abgeschlossen. Bezüglich des Anklagepunktes der betrügerischen Krida zeigte sich Denifl am Dienstag nicht geständig. Er habe sein Geld investieren wollen – unter anderem in Bitcoins und Gold – deshalb habe er es von seinem Konto abgehoben. Mit der anstehenden Verhandlung hätte dies nichts zu tun gehabt. Er hatte nie die Absicht, das Geld beiseitezuschaffen, beteuerte der Tiroler. Staatsanwalt: Wer dopt, betrügt Es gehe in dem Verfahren nicht primär um Doping, sondern um Betrug, erklärte indes der Staatsanwalt in seinem Schlussplädoyer. “Jemand täuscht etwas vor und bereichert sich dadurch”, erklärte der öffentliche Ankläger. Denifl habe sich durch das Doping das Entgelt der Radteams erschlichen. “Objektiv liegen die Fakten relativ gut auf der Hand und auch die subjektive Tatseite hat der Angeklagte eindeutig zugestanden”, so der Staatsanwalt. Ähnlich sah dies auch der Richter. Die Leistung Denifls könne nur wertlos sein, weil er gedopt war, meinte er. Wenn das Radteam vom Doping gewusst hätte, dann wäre er auch nicht engagiert und damit auch nicht bezahlt worden, fügte der Richter hinzu. Dem Sieger der Österreich-Rundfahrt 2017 war man im Zuge der Operation Aderlass auf die Spur gekommen. Beim deutschen Sportmediziner Mark S. waren Blutbeutel von Denifl gefunden worden.

Denifl zu 2 Jahren Haft verurteilt, 16 Monate davon bedingt