Tödlicher Unfall im Rückstaubereich auf der Welser Autobahn bei Marchtrenk

Merken
Tödlicher Unfall im Rückstaubereich auf der Welser Autobahn bei Marchtrenk

Marchtrenk. Tödlich endete Dienstagvormittag ein Unfall im Rückstaubereich bei Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) nach einem schweren LKW-Unfall auf der Welser Autobahn.

Zuvor kam es bei Wels zu einem Auffahrunfall zwischen zwei LKW. Der LKW-Lenker war schwerst im Fahrzeug eingeklemmt. Aufgrund der Autobahnsperre baute sich rasch ein kilometer langer Rückstau auf. Etwa zehn Minuten später kam es bei Marchtrenk zu einem folgenschweren Auffahrunfall. Ein Lenker eines Kleintransporters krachte gegen einen LKW. Der Lenker des Kleintransporters kam bei dem Unfall ums Leben. Er konnte von den Einsatzkräften leider nur mehr tot aus dem Fahrzeug geborgen werden.

Die Welser Autobahn ist derzeit in Fahrtrichtung Knoten Wels zwischen der Autobahnauffahrt Weißkirchen an der Traun und Wels-Nord gesperrt.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Da wir am 🎆 Mittwoch, 1. Jänner 2020, den ersten Feiertag des Jahres 🎆 feiern und manch einer wahrscheinlich auch ausschlafen 😴 möchte, wird der Markttag bereits auf morgen Dienstag, 31.12.2019 vorverlegt! 🤗 Lasst euch die vielen frischen Waren aus der Umgebung nicht entgehen! 😋 🍏🍌🍅🥦🥒🥕🥔🥖🧀🥚🥓🥩🍗

Vorverlegter Wochenmarkt

In der englischen Fußball-Premier League formiert sich Widerstand gegen die Pläne für eine Saison-Fortsetzung in wenigen ausgewählten Fußballstadien. Sechs abstiegsbedrohte Clubs seien gegen das Vorhaben, berichtete der “Telegraph” am Wochenende. Der Clubchef von Brighton & Hove Albion warnte vor einer Wettbewerbsverzerrung. “Die Nachteile für uns, wenn wir nicht in unserem Stadion und unserer gewohnten Umgebung spielen, auch wenn Fans nicht dabei sein können, sind sehr offensichtlich”, wurde Paul Barber auf der Internetseite des Tabellen-15. zitiert. Zuvor hatten die 20 Premier-League-Clubs in einer Konferenz ihre Absicht bekräftigt, die wegen der Corona-Pandemie seit 13. März unterbrochene Saison zu Ende zu spielen. Einen Dissens gibt es aber offenbar darüber, ob dafür neutrale Spielstätten genutzt werden sollten. Mehrere Medien spekulieren über eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs ab Mitte Juni, sofern Regierung und Gesundheitsexperten ihre Zustimmung erteilen.

Widerstand gegen Premier-League-Pläne

Italien verlängert die wegen der Coronavirus-Pandemie verhängte Ausgangssperre um drei Wochen bis zum 3. Mai. Dies verkündete Ministerpräsident Giuseppe Conte bei einer Pressekonferenz. Beschlossen wurde eine leichte Auflockerung des Produktionsstopps. Ab Dienstag sollen unter anderem Buch- und Schreibwarengeschäfte sowie Shops mit Baby- und Kinder-Kleidung öffnen dürfen. Auch im Bereich der Holzwirtschaft aktive Betriebe können die Produktion neu starten. Seit Mitte März sind in Italien nur Lebensmittelgeschäfte und Apotheken geöffnet. Die Verlängerung des strikten Ausgangsverbots, das seit dem 10. März gilt,habe die Regierung am Vortag mit wissenschaftlichen Beratern sowie den Regionen und Gewerkschaften abgestimmt, sagte Conte.

Italien velängert Ausgangssperre bis 3. Mai

Das österreichische Schwimm-Team nimmt nach dem ersten Tag des Vierländerkampfs mit Ungarn, Polen und Tschechien in Budapest den dritten Rang ein. Felix Auböck in 1:46,64 Minuten über 200 m Kraul und Valentin Bayer über 100 m Brust in 1:00,27 gelangen bei ihren Siegen OSV-Rekorde. Für den dritten OSV-Erfolg am Freitag sorgte Caroline Pilhatsch über 50 m Rücken in 28,03 Sekunden. Der Ende April aus den USA zurückgekehrte Auböck hat über 800 m schon das Olympia-Limit erreicht. Am Freitag verbesserte er über 200 m Kraul seinen Landesrekord von den Sommerspielen in Rio 2016 um 0,60 Sekunden auf 1:46,64 Minuten. Um die Olympianorm geht es erstmals nach der Corona-Pause wieder bei den Staatsmeisterschaften ab 1. August in Graz. In Budapest blieb der 23-Jährige schon einmal 0,38 Sekunden unter der Norm und gewann vor 200-m-Delfin-Weltmeister Christof Milak (HUN). “Dass es so gut läuft und gleich mit österreichischem Rekord, hätte ich nicht gedacht”, sagte Auböck. “Es ist sehr erfreulich, dass ich auch unter der Olympia-Norm war.” Bayer löste mit dem Sieg über 100 m Brust in 1:00,27 Minuten vor Olympia-Teilnehmer Christopher Rothbauer (1:01,65) diesen als OSV-Rekordhalter ab. Er blieb 0,26 Sekunden unter der bisherigen Rekordmarke und verbesserte seine persönliche Bestleistung um nicht weniger als 0,56 Sekunden. “Es war ein überraschend gutes Rennen”, meinte der Brustlagen-Spezialist. “Aber es hat alles extrem gut gepasst, darauf kann man aufbauen.” Für einen weiteren OSV-Sieg sorgte Caroline Pilhatsch über 50 m Rücken in 28,03 Sekunden. Die für die Olympischen Spiele in Tokio bereits qualifizierte Marlene Kahler wurde über 200 m Kraul in persönlicher Bestzeit von 1:59,76 Minuten sowie über 1.500 m Kraul in 16:36,83 Minuten jeweils Zweite. Gastgeber Ungarn führte nach dem ersten Tag mit 156 Punkten vor Polen (138) und Österreich (130). Das OSV-Aufgebot hatte nach acht der 13 Rennen des Tages geführt, über 100 m Delfin und 400 m Lagen gab es aber keine Spitzenplätze mehr.

Schwimm-Rekorde von Auböck und Bayer in Budapest

Die von der Coronakrise massiv in Mitleidenschaft gezogenen Airlines spielen bei den Rückerstattungen für gestrichene Flügeoft auf Zeit oder verweigerten diese zur Gänze, kritisierte der Mobilitätsklub ÖAMTC am Dienstag. “Reisende warten oft monatelang auf ihr Geld.” Laut europäischer Fluggastrechte-Verordnung gebe es dafür aber eine Frist von sieben Tagen, so ÖAMTC-Juristin Verena Pronebner. Diese gelte sowohl für europäische Fluglinien als auch für Flüge außerhalb der EU, die in einem EU-Land starten, erklärte die Rechtsexpertin. “Momentan dauern Rückerstattungen von Airlines mindestens drei Monate, teilweise warten die Kunden bis zu sechs Monate auf ihr Geld”, berichtete Pronebner. Gutscheine nicht abgesichert Gleichzeitig warnte sie aber auch vor der Annahme von Gutscheinen anstelle des Geldes, denn diese seien im Insolvenzfall nicht abgesichert. Die von den Airlines nach den coronabedingten Stornierungen vielfach ausgestellten Gutscheine müssten die Kunden nicht akzeptieren, betonte die Juristin. Eine spätere Rückforderung in Form von Bar- oder Buchgeld sei dann so gut wie ausgeschlossen. Reisegutscheine seien hierzulande – anders als etwa in Deutschland – im Insolvenzfall eines Reiseveranstalters nicht staatlich abgesichert. “Lehnt man den Gutschein ab, bleibt der Anspruch auf Kostenerstattung bestehen”, so Pronebner. Angesichts der Masse an Anträgen sei es verständlich, dass die Sieben-Tage-Frist für Rückerstattungen derzeit nicht eingehalten werden könne – die Abwicklung dürfe aber auch nicht unnötig in die Länge gezogen werden, meinte die Juristin. Kunden hätten vielfach bereits bei der Kontaktaufnahme mit der betreffenden Fluglinie Probleme. Kunden werden im Kreis geschickt “Es ist sehr mühsam, überhaupt das Anliegen der Rückforderung bei den Airlines zu deponieren”, vermerkte Pronebner kritisch. Oft erhalte man als Reaktion ein allgemeines Mail mit der Info, wohin man sich wenden könne, und werde sozusagen im Kreis geschickt oder es gebe einfach ewig keine Rückmeldungen. “Bei einigen Airlines bekommt man nicht einmal eine Empfangsbestätigung.” Die Fluglinien sollten zumindest klar kommunizieren und die Rückerstattung der Tickets zusichern – dann wäre auch ein Warten für die Kunden besser verkraftbar, so die Juristin. Die AUA mache “einen ersten Schritt in die richtige Richtung und plant laut aktuellem Newsletter alle Rückzahlungen bis Ende August ausgezahlt zu haben“, hielt die ÖAMTC-Reiserechtsexpertin fest.

Airlines lassen Kunden monatelang auf Geld warten