Toni shirts team

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Bei der Abschlussfeier vom Toni Shirts Team konnte auf das erfolgreichste Jahr seit Bestehen des Motorsportvereins aus Gunskirchen angestoßen werden. Obmann Manfred Mayr hat die stolze Bilanz von 11 Stockerlpätzen mit tollen 5 Siegen bei 15 Kartrennen präsentiert. Auch die Clubmeister wurden geehrt. Sieger wurde Wolfram Heidenberger vor Harry Schinnerl und Konrad Burgstaller. Die erste Teilnahme beim 24 Stunden Autorennen in Ungarn sollte nicht die letzte gewesen sein. Für 2020 sind 2 weitere Starts geplant.

Und am Sonntag wurde beim 2 Stunden Indoor Kartrennen in der Karthalle Wels mit Platz 2 ind 6 die neue Kartsaison

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Kommentare:
  1. Radek Novak sagt:

    👍

  2. Petra Kager sagt:

    👏 tolle Gewinner Bilanz

  3. GIUSEPPE PALERMO sagt:

    super

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Das Team Felbermayr Simplon Wels geht optimal vorbereitet in die Rennradsaison 2020. Jetzt hat die Equipe rund um Riccardo Zoidl ein Trainingslager in Zadar absolviert, um optimal zu trainieren und die Feinabstimmung für die ersten Rennen der neuen Radsportsaison vorzunehmen. Insgesamt haben die 10 Welser Radprofis bis gestern rund 1.000 Trainingskilometer im Renntempo heruntergespult. Bereits Anfang der Woche fliegen die Radprofis für zwei Wochen in die Türkei, wo am 13 und 14. Februar zwei Eintagesrennen (GP Antalya und GP Gazipasa) sowie vom 20. bis 23. Februar die 500 Kilometer lange Tour of Antalya gefahren wird. Dann geht es wieder kurz nach Hause zur Teampräsentation in Wels und danach folgen Anfang März die weiteren Klassikerrennen in Kroatien.

Trainingslager Team Felbermayr

Im Speed-Team hatten sich im Herbst mehrere Athletinnen mit dem Virus angesteckt. Tamara Tippler erkrankte mit schweren Symptomen, Stephanie Venier und Nicole Schmidhofer waren heftig genug bedient. Auch Mirjam Puchner und Nina Ortlieb waren von der Lungenkrankheit Covid-19 betroffen. Und auch bei den österreichischen Skispringern grassierte das Coronavirus. “Die Damen-Mannschaft und die Springer waren infiziert, die Damen haben sich bei einem Trainingskurs in einem Hotel angesteckt”, sagte Schröcksnadel. Bei den Ergebnissen könne man teilweise sehen, “die haben alle Corona gehabt”. Dass ausgerechnet Tippler, die in diesem Winter drei Podestplätze herausfuhr, die mit Abstand konstantesten Leistungen bringt, könnte man als Gegenargument zu Schröcksnadel sehen. Andere, darunter Venier und Puchner, blieben bisher unter ihren Möglichkeiten. Schmidhofer erlitt bei einem Sturz in der Abfahrt von Val d’Isere schwere Knieverletzungen, ihre Saison war damit vorzeitig beendet. Ortlieb verletzte sich wenige Wochen später ebenfalls schwer am Knie. Auch andere gestandene Läuferinnen wie Cornelia Hütter, Bernadette Schild und Ricarda Haaser fehlen aktuell aufgrund von Verletzungen. Vor diesem Hintergrund ist der Sieg im Nationencup für Schröcksnadel nicht mehr wirklich realistisch. Derzeit liegt die Schweiz mit 877 Punkten Vorsprung auf Österreich auch Platz eins. In der Saison 2019/20 hatte die Schweiz diese Wertung erstmals in der Ära Schröcksnadel seit 1990 wieder gewonnen – für den Tiroler ein Schönheitsfehler, den er in seiner letzten Saison als ÖSV-Chef eigentlich tilgen wollte. “Den Herren-Nationencup können wir durchaus gewinnen, die Schweiz hat ja auch einige Verletzte jetzt. Aber insgesamt wird es schwierig, weil die Damen so weit hinten sind”, erklärte Schröcksnadel. “Aufgeben werden wir es aber nicht.” Seine Kritik an der Regierung beim Thema Corona-Schutzimpfungen erneuerte der Unternehmer. “Sehr dilettantisch” bezeichnete er das Management in der Anfangsphase, als es um die Organisation der ersten Impfungen ging. “Wir haben beim Sportministerium im Dezember deponiert, dass die Sportler geimpft gehören. Es läuft meiner Meinung nach sehr viel schief”, so Schröcksnadel. Er habe vertreten, dass Wintersportler vorgereiht werden sollten, denn: “Wir sind ja die Aushängeschilder für die Nation.” Dafür sei er öffentlich geprügelt worden. Nun setze er sich dafür ein, dass Sommersportler, besonders jene, die Österreich bei den Olympischen Spielen in Tokio vertreten sollen, rechtzeitig geimpft werden. “Die gehen ein hohes Risiko ein. Viele sagen, die sind jung, denen passiert nichts. Aber das stimmt nicht.” Die Wintersportler würden erst vor der neuen Saison im Herbst drankommen, meinte Schröcksnadel. “Bis dorthin wird es sich beruhigt haben. Jetzt ist der Impfstoff knapp, aber in zwei, drei Monaten gibt es sicher genug.” Er selber habe noch nicht einmal einen Termin für eine erste Impfung. “Ich bin 79, in fünf Monaten bin ich 80. Ich bin in der Risikogruppe”, sagte Schröcksnadel. Um sich nicht selbst zu gefährden, werde er der letzten Ski-WM in seiner Amtszeit in Cortina d’Ampezzo höchstens Ein-Tages-Besuche für Prestige-Wettkämpfe wie Abfahrt oder Slalom abstatten. “Aber ich bleib sicher nicht dort in einem Hotel.” Bei der ÖSV-Länderkonferenz im Juni plant Schröcksnadel die Amtsübergabe an seinen Nachfolger. Als Kandidaten werden Kitzbühels OK-Präsident Michael Huber und Ex-Rennläufer Michael Walchhofer kolportiert, die Namen wollte er nicht kommentieren. “Ich wünsche mir, dass es einen Kandidaten gibt, dass man eine geordnete Übergabe machen kann”, sagte er nur. “Ich werde mich da nicht einmischen. Ich werde dann meine Erfahrung zur Verfügung stellen, wenn es so weit ist.”

Schröcksnadel: ÖSV-Damen auch durch Corona geschwächt

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