Viel Brisanz im OÖ Derby

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Viel Brisanz im OÖ Derby

Am kommenden Sonntag den 2 Februar ab 15 Uhr  trifft Tabellenführer Walter Wels zu Hause im Oö Derby auf die heuer überraschend starken Mauthausner. Im Herbst gewannen die Welser in Mauthausen mit 4:1. Nach der letzten bitteren 4:0 Niederlage im Schlager auswärts gg. Stockerau wollen die Messestädter möglichst rasch wieder in die Erfolgsspur kommen und mit einem Heimsieg dem Einzug ins Final Four einen wichtigen Schritt näher kommen. Ob die Gäste im ewig jungen Duell der beiden Mannschaften dabei mitspielen bleibt abzuwarten. Wie schon beim Hinspiel im November wird auch dieses mal wieder Mister Wels und Nationaltrainer Dominique Plattner an die grüne Platte treten. Aber auch seine Kollegen Frane Kojic und Adam Szudi haben sich viel vorgenommen um das Ergebnis vom Stockerauspiel wettzumachen. Trainer David Huber wird sicher wieder seine Mannen gut auf die Gäste aus Mauthausen einstellen und hofft auf zahlreiche Unterstützung der Welser Fans.

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  1. kerstin ecker sagt:

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Heute Samstag fand das 1. Rennen der vom Österreichischen Radsportverband veranstalteten eCycling League Austria statt. Insgesamt 46 Kilometer waren virtuell auf dem flachen Kurs Roule Ma Poule in Frankreich zu absolvieren. Das Team Felbermayr Simplon Wels war mit Radprofi Moran Vermeulen vertreten, der das Rennen zuhause auf der Walze vor dem Laptop radelnd absolvierte. Der 23jährige aus Ramsau am Dachstein hat alles gegeben und sprintete heute auf den ausgezeichneten 3. Platz. Er erreichte nach etwas über einer Stunde das Ziel und trat teilweise mit über 400 Watt in die Pedale. „Das war heute ein gelungener Auftakt, das Podium war mein Ziel. Die Rennserie bietet mir auch in der kälteren Jahreszeit die Möglichkeit, Wettbewerbe zu bestreiten“, so Vermeulen.   Start bei der eCycling WM im Dezember 2020 Moran Vermeulen wird auch Österreich gemeinsam mit Felix Ritzinger bei der Anfang Dezember 2020 stattfindenden eCycling – Weltmeisterschaft vertreten. Die Generalprobe für die WM ist das nächste Rennen der neun Bewerbe umfassenden eCycling League Austria am 28. November 2020. Dabei ist ein virtueller Kurs in Yorkshire (Distanz 31,2 Kilometer, 400 Höhenmeter) zu absolvieren. Alle Informationen zur Rennserie auf www.radsportverband.at

3. Platz für Moran Vermeulen zum Auftakt der eCycling League Austria

Gerätturnen Burschen 6-9 Jahre Dienstag & Donnerstag, 16:30 – 17:45 Uhr in der Gerätturnhalle (Edi Bruckbauer) Spielerisches Aufwärmen und Aufwärmen durch Turnübungen, gerätespezifisches Aufwärmen zur Förderung der Kraft, Beweglichkeit, Ausdauer und Schnelligkeit. Turnen an Geräten für Burschen wie Boden, Pauschenpferd, Ringe, Sprung, Trampolin, Barren und Reck. – Training für diverse Turnwettkämpfe (TURN 10), sowie – Training für Showeinlagen (Schauturnen) als Fixpunkt im November/Dezember des Turnjahres (im normalen Trainingsbetrieb) Vielen Dank an Norbert Rudy für die tollen Fotos! Alle aktuellen Infos finden Sie hier: https://www.wtv1862.at/kursangebote/geraetturnen/

Geräteturnen WTV

Sebastian Vettel setzt seine Formel-1-Karriere nach der Ausmusterung bei Ferrari im neuen englischen Aston-Martin-Team fort. Der vierfache Ex-Weltmeister (2010 bis 2013) aus Deutschland unterschrieb beim designierten Nachfolge-Rennstall von Racing Point einen Vertrag über das Jahr 2021 hinaus. Das teilte Racing Point am Donnerstag im Vorfeld der WM-Premiere in Mugello mit. Mit dieser Aussendung wurden die monatelangen Spekulationen um die sportliche Zukunft des 33-Jährigen beendet. Vettel erhält künftig das Cockpit von Sergio Perez. Der Mexikaner hatte bereits am Mittwochabend seinen Abschied zum Jahresende verkündet. “Es ist ein neues Abenteuer für mich mit einem wahrhaft legendären Autobauer”, wurde Vettel in der Team-Mitteilung zitiert. Statt seine Karriere frühzeitig zu beenden, geht es für ihn nach sechs Jahren bei Ferrari doch noch in der Motorsport-Königsklasse weiter. Der Routinier muss die Scuderia Ende 2020 ohne den ersehnten WM-Titel verlassen. Vergeblich versuchte er seinem Kindheitsidol Michael Schumacher nachzueifern und gab seinen Wechsel nun ausgerechnet vor Ferraris 1.000. Grand-Prix am Sonntag (15.10 Uhr/live ORF 1, RTL und Sky) in der Toskana offiziell bekannt. Gerüchte über eine Verbindung mit dem Team aus Silverstone hatte es schon länger gegeben. Weiter angefacht wurden sie, als Perez selbst bekanntgab, dass er den Rennstall nach sieben Jahren verlassen werde. Eigentlich hätte der 30-Jährige aus Guadalajara noch einen Vertrag über den Jahreswechsel hinaus besessen. Es war aber schon länger angenommen worden, dass Perez gehen muss, um ab 2021 für einen Piloten mit ganz großem Namen Platz zu machen: nämlich Vettel. “Ich kann mir keinen besseren Fahrer vorstellen, der uns auf dem Weg in diese neue Ära helfen könnte”, sagte Teamchef Otmar Szafnauer. Ferrari hatte Mitte Mai verkündet, dass Vettel ab dem kommenden Jahr vom Spanier Carlos Sainz Junior ersetzt wird. Seitdem führte der 53-fache Grand-Prix-Gewinner, der seit fast einem Jahr auf ein Erfolgserlebnis wartet, Gespräche über ein mögliches neues Engagement. Auch ein frühzeitiger Rücktritt war immer wieder ein Thema. Dauerweltmeister Mercedes winkte mit Hinweis auf sein Fahrer-Duo Lewis Hamilton/Valtteri Bottas ab, Red Bull setzt voll auf den Niederländer Max Verstappen und Renault holte lieber den zweifachen Ex-Weltmeister Fernando Alonso (ESP/2005 und 2006) zurück. Für Aston Martin ist Vettel nun der ersehnte Top-Mann. Die Briten wollen die Spitze angreifen und setzen voll auf die Erfahrung und den weiter vorhandenen Siegeshunger des Deutschen. Seine außergewöhnliche Formel-1-Laufbahn hatte Vettel 2007 als Ersatzfahrer im BMW-Sauber begonnen. 2008 fuhr er im unterlegenen Toro Rosso im Regen von Monza als damals jüngster Sieger der Geschichte durchs Ziel. Im Red Bull wurde er dann 2010 der jüngste Champion und gewann auch in den drei folgenden Jahren den Titel.

Sebastian Vettel fährt 2021 für Racing Point

Die Alterssicherungskommission wird im Herbst wie angekündigt ihre Mittel- und Langfristgutachten zur Entwicklung des Pensionssystems vorlegen. Da dann im Langfristgutachten aber nur die Daten bis April enthalten sein werden, plant die Kommission bis Mitte 2021 ein Zusatzgutachten, in dem die Daten bis September 2020 berücksichtigt sind, gab die Kommission am Freitag bekannt. Kommissions-Vorsitzender Walter Pöltner und Seniorenbund-Präsidentin Ingrid Korosec sagten am Freitag bei einem Pressegespräch, Grund für dieses geplante Zusatzgutachten ist die Coronakrise. Denn damit habe sich “die Welt geändert”, so Korosec. Die Kommission habe daher beschlossen, bis spätestens 30. November das Langfristgutachten auf Basis der bis April 2020 vorliegenden Daten vorzulegen. Man werde damit dem Auftrag der Regierung gerecht, das Gutachten bis Ende November vorzulegen, so Pöltner. Es wird aber die Vorbemerkung enthalten, dass darin die Auswirkungen der Coronakrise noch nicht abgebildet sind – und dass die Kommission bis spätestens Mitte 2021 den Nachtrag vorlegen wird. Inwieweit sich die Coronakrise auf das Pensionssystem auswirken könnte, sei derzeit nicht abschätzbar, sagte Pöltner. Erneut zusammentreffen wird die Kommission jedenfalls im September. Keinen Vorschlag wird die Kommission zu einer möglichen Solidaritätsabgaben bei hohen Pensionen vorlegen, wiederholte Pöltner seine diesbezüglich bereits getätigte Ansage, wonach das Gremium gar nicht die Möglichkeiten dazu habe. Außerdem sei nicht geklärt, was unter die Definition einer hohen Pension falle, betonte er. Betreffend der Frage einer möglichen Rücknahme der ausgeweiteten Hacklerregelung verwies Pöltner auf den Mehrheits-Beschluss der Kommission vom letzten Dezember, wonach diese grundsätzlich dafür eintritt, die kurz vor der Nationalratswahl beschlossene Ausweitung der Hacklerregelung wieder rückzuführen. Sozialminister Rudolf Anschober (Grüne) hat ja angekündigt, in dieser Frage das Mittel- und Langfristgutachten der Kommission abwarten zu wollen. Mitte der Woche hatte Pöltner bereits darauf hingewiesen, dass man in dieser Frage frühestens Ende des Jahres seriöse Schlüsse ziehen wird können. Man habe sich entschieden, jetzt einmal das zweite Quartal abzuwarten, sagte Korosec dazu. Pöltner begründete die ablehnende Haltung der Kommission gegenüber der ausgeweiteten Hacklerregelung damit, dass diese dem Ziel entgegenstehe, die Menschen möglichst lange im Erwerbsleben zu halten. Darüber hinaus stelle sich die Frage, ob dafür genug Mittel vorhanden sind. Und es sei auch ungerecht gegenüber jenen, “die sich bemühen, länger im Erwerbsleben zu sein”, sagte er.

Alterssicherungskommission bringt 2021 Update

Hätte ich als Kind mehr geturnt, dann hätte ich mir später viele anstrengende Trainingseinheiten erspart – weise Worte vom Ex-Schispringer Andi Goldberger. Und genau deswegen ist der ASKÖ Marchtrenk auch so ein gut besuchter Verein – denn Sport und Bewegung ist hier das um und auf. Neue Motivation liefert das Vereinsheim im Freizeitzentrum.

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