Wahlcheck Teil 3

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Am Sonntag wird gewählt – wer sich immer noch unsicher ist wo er sein Kreuzerl machen soll – der sollte jetzt genau aufpassen. Heute der letzte Teil unseres Wahlchecks und da dreht sich alles um das Thema Geld.

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Die Klubs der Fußball-Bundesliga diskutieren am Freitag erneut das Wohl und Weh der 2. Liga. Die Frage, wie die Saison nach dem wahrscheinlichen Liga-Abbruch gewertet würde, ruft vor allem die zwei Aufstiegsaspiranten SV Ried und Austria Klagenfurt auf den Plan. Beide meldeten zuletzt Ansprüche an, die sie notfalls mittels Klage durchsetzen wollen.

2. Liga droht der Abbruch

Grau, faltig und sehr herzig: Der Tiergarten Schönbrunn freut sich über Nachwuchs bei den Robben. Am 2. Juli kam bei den Mähnenrobben ein Jungtier zur Welt. In den ersten Tagen befanden sich Mutter und Jungtier im Backstage-Bereich. Nun ist die Babyrobbe für Besucher zu sehen. Vater des Jungtieres ist Harem-Chef “Comandante”. “Es ist der erste Nachwuchs für das junge Robben-Weibchen ‘Peaches’, das 2016 aus dem Münchner Tierpark Hellabrunn zu uns übersiedelt ist. ‘Peaches’ macht sich als Mutter ganz prima. Sie säugt ihr Kleines und gibt gut darauf acht”, erzählte Tiergartendirektor Stephan Hering-Hagenbeck am Dienstag. Das Jungtier ist ein Männchen. In der “freudigen Aufregung blieb allerdings noch keine Zeit, sich über einen passenden Namen Gedanken zu machen”. “Peaches” und ihr Nachwuchs bewohnen den eigens dafür eingerichteten Flachwasserbereich der Robbenanlage. Robben können zwar von Geburt an schwimmen, es wird aber noch ein paar Tage dauern, bis das Kleine die Freude am Planschen entdeckt. Ist das Jungtier an Land und im Wasser geschickt genug, stößt es mit seiner Mutter zur restlichen Gruppe. Mit der Entwicklung des Jungtieres zeigt sich der Tiergarten zufrieden. Hering-Hagenbeck: “Das Kleine wiegt etwa zehn Kilogramm. Die ersten sechs bis acht Monate wird es gesäugt. Wenn es hungrig ist, macht es schon lautstark auf sich aufmerksam.” Mähnenrobben sind an den Küsten Südamerikas heimisch. Die Männchen halten sich einen Harem.

Schönbrunn freut sich über Robbennachwuchs

ARTIKEL AKTUALISIEREN – HIER KLICKEN 14.080 Personen sind in Österreich bisher positiv auf das neuartige Coronavirus getestet worden (Stand: Montag, 9.30 Uhr). Die Anzahl der Infizierten in den Bundesländern: Burgenland (266), Kärnten (385), Niederösterreich (2.342), Oberösterreich (2.122), Salzburg (1.169), Steiermark (1.553), Tirol (3.283), Vorarlberg (831), Wien (2.044) – (Stand: Montag, 9.30 Uhr). 368 Personen sind in Österreich an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 7.343 sind wieder genesen. 981 Personen befinden sich in einem Krankenhaus, davon 239 auf einer Intensivstation (Stand: Montag, 9.30 Uhr). Von der Leyen rät: Keine Sommerurlaube buchen. Johnson aus der Klinik entlassen – aber mit Horrorprognose für das Königreich. Infografiken: Das Coronavirus in Österreich und der ganzen Welt. Psychotherapie Helpline 0720 12 00 12 bietet täglich von 8 bis 22 Uhr kostenfreie Hilfe. Der gestrige Tag zum Nachlesen LINKS ZUM THEMA Zur aktuellen Lage in der Steiermark – Liveticker Zur aktuellen Lage in Kärnten – Liveticker Montag, 13. April 2020 13.15 Uhr: Russland droht Verdopplung der Arbeitslosenzahl nte Rechnungshofchef Alexej Kudrin am Montag in der Zeitung “RBK”. Russische Gewerkschaften bestätigten diese Einschätzung nach Informationen der Agentur Interfax. Im Februar waren 3,4 Millionen Russen ohne Job. Präsident Wladimir Putin hatte landesweit arbeitsfrei bis Ende des Monats bei voller Lohnfortzahlung angeordnet. Vor allem der Klein- und Mittelstand sieht sich deshalb in schwerer Not und erwartet Massenentlassungen. “Wir wissen noch nicht, ob wir die Quarantäne verlängern müssen”, sagte Kudrin. Einige Branchen in bestimmten Regionen “befinden sich in einer sehr schwierigen Situation”. Im flächenmäßig größten Land der Erde gibt es mittlerweile mehr als 18.000 Corona-Fälle. In den vergangenen Tagen war die Zahl rasant gestiegen. 148 mit dem Virus Sars-CoV-2 infizierte Menschen starben demnach bisher. 13.10 Uhr: Quarantäne-Hymnen”Don’t Stand So Close To Me”: So reagiert Pop auf Corona Weniger Nähe, bitte! Aber nicht die Hoffnung verlieren! Licht und Liebe, auch in der Krise! Wir langweilen uns – also machen wir das Beste draus! Am Ende werden wir alle wiedergeboren – lasst uns daran glauben! Mit solchen Imperativen in alten, aber wieder aktuellen Liedern oder auch unveröffentlichten und neuen Songs reagieren Popmusiker auf die Coronapandemie mit all ihren Begleiterscheinungen. Eine kleine Song-Auswahl. Eine kleine Hörprobe von den Ärzten: 13.05 Uhr: Kaiser will Testregionen für Aufheben von Corona-Maßnahmen Je nach Fallzahlen in Bundesländern oder Regionen könnten unterschiedliche Schritte gesetzt werden, sagt der Kärntner Landeshauptmann. Er kann sich für Kärnten etwa eine testweise Öffnung der Schulen im Mai vorstellen. >> Mehr zu den Ideen des Kärntner Landeshauptmannes 13.00 Uhr: Weiter Rückgang bei “aktiven” Erkrankten in Österreich Auch am Ostermontag hat sich der Rückgang der “aktiven” Coronavirus-Erkrankten in Österreich fortgesetzt. Dieser wichtige Faktor (bestätigte Infektionen abzüglich Genesener und Toter) sank im 24-Stunden-Vergleich um 239 Personen bzw. 3,6 Prozent auf 6.369 Personen (Stand: 9.30 Uhr). 14.080 Personen wurden bisher in Österreich positiv auf das Virus getestet,7.343 sind bereits wieder genesen, 368 Erkrankte starben. 981 Personen befinden sich aufgrund des Coronavirus in krankenhäuslicher Behandlung, davon 239 auf Intensivstationen, berichtete das Gesundheitsministerium. 18 weiteren Patienten, die mit oder an der SARS-CoV-2-Infektion gestorben sind, bedeuten einen Anstieg von rund fünf Prozent im 24-Stunden-Vergleich. Die meisten Todesfälle gab es bisher in der Steiermark mit 80, gefolgt von Wien (75), Tirol (68) und Niederösterreich (66). 12.55 Uhr: Covid-19-Einsatz des Bundesheeres kommt bei Österreichern gut an Der Covid-19-Assistenzeinsatz des Bundesheeres kommt bei den Österreichern gut an. Das ergab eine repräsentative Studie des Instituts Market Extra unter 1.000 Österreichern. Die Befragung fand im Rahmen einer großen Umfrage zu Covid-19 statt. Dabei wurden die Teilnehmer unter anderem gefragt, ob sie den Heereseinsatz befürworten. Ganze 88 Prozent bejahten diese Frage. 55 Prozent der Befragten befürworten den Covid-19-Assistenzeinsatz des Bundesheeres “voll und ganz”, 33 Prozent befürworten ihn “eher”. Abgelehnt wird der Einsatz von zwölf Prozent, wobei ihn acht Prozent “eher nicht” und vier “überhaupt nicht” befürworten, geht aus den Teilergebnissen der Studie, die das Bundesheer der APA am Montag mitteilte, hervor. 54 Prozent fühlen sich der Umfrage zufolge durch die vermehrte Präsenz von Soldaten in Uniform im öffentlichen Raum “eher beruhigt” bzw. “sehr beruhigt” (jeweils 27 Prozent), 36 Prozent fühlen sich “weder beruhigt noch beunruhigt”, nur jeder zehnte fühlt sich beunruhigt (sieben Prozent “eher beunruhigt” und drei Prozent “sehr beunruhigt”).

Covid-19-Einsatz des Bundesheeres kommt bei Österreichern gut an

Ein Flugzeugunglück bei starkem Regen auf nasser Piste in Indien hat mindestens 17 Menschen das Leben gekostet. Mindestens 123 Menschen wurden laut einem Polizeimitarbeiter am Flughafen Calicut in der Stadt Kozhikode verletzt. Die Air-India-Express-Maschine IX-1344 aus Dubai mit 191 Menschen an Bord sei bei der Landung in dem südindischen Bundesstaat Kerala über die Landebahn hinaus geschossen. Danach fiel das Flugzeug rund zehn Meter nach unten, schrieb der Zivilluftfahrtminister auf Twitter. Anschließend sei es in zwei Stücke gebrochen. Die Piste ist schwierig anzufliegen, denn sie befindet sich auf einem Hügel. Unter den 184 Passagieren seien auch zehn Kleinkinder, berichtete ein Sprecher der Zivilluftfahrtbehörde. Alle Verletzten seien in Krankenhäuser gebracht worden, sagte der höhere Polizeimitarbeiter. Mindestens 15 von ihnen seien schwer verletzt. In der Region hatte es am Freitagabend stark geregnet. Der Flugzeug sei um 19.41 Uhr Ortszeit angekommen, hieß es von der Zivilluftfahrtbehörde. Der Flieger war Teil eines Rückholprogramms von indischen Bürgen, die wegen des Coronavirus im Ausland gestrandet waren. Laut Flugtracking-Internetseite FlightRadar24 flog die Maschine vor der Landung zunächst mehrere Kreise über dem Flughafen. Indiens Premier Narendra Modi twitterte: “Meine Gedanken sind mit denen, die ihre Liebsten verloren haben. Mögen die Verletzten so schnell wie möglich genesen.”

Flugzeug bei Landung in Indien verunglückt - Mehrere Tote

Wegen der Corona-Pandemie haben beim Haupttermin der Matura 2019/20 im Mai spezielle Regeln gegolten: Mündliche Prüfungen fielen weg, es gab maximal drei statt vier Klausuren, mehr Arbeitszeit und die Maturanote setzte sich zur Hälfte aus der Jahres- und Klausurnote zusammen. Diese Sonderregeln sollen nun laut “Standard” auch für jene gelten, die erst im Herbst zur Matura antreten. In der Covid-19-Verordnung von Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) war ursprünglich vorgesehen, dass die Corona-Sonderregeln zunächst nur für den Haupttermin im Mai gelten, nicht aber für den Nebentermin vom 16. September bis 8. Oktober. Nun sollen sie aber doch auch für jene 3.500 bis 4.000 Maturanten angewendet werden, die beim ersten Termin gescheitert sind oder nicht antreten konnten, weil sie das letzte Schuljahr nicht positiv abgeschlossen haben. Der Herbsttermin ist außerdem als möglicher Ausweichtermin für jene Maturanten gedacht, die selbst einer Risikogruppe angehören bzw. mit einer besonders gefährdeten Person zusammenleben und denen die Möglichkeit, die Klausur in einem separaten Raum zu schreiben, nicht sicher genug schien. “Wir berücksichtigen damit auch weiterhin die psychische Ausnahmesituation in diesem Jahr und wollen so für Fairness sorgen”, wird Faßmann zitiert.

Corona-Sonderregeln gelten auch beim Matura-Herbsttermin

Die Formel 1 sorgt sich wegen der neuen Corona-Maßnahmen des britischen Premierministers Boris Johnson um ihren Not-Kalender. Weil alle Flugreisenden nach ihrer Ankunft auf der Insel bald in eine zweiwöchige Quarantäne gehen sollen, wackelt der Plan für die Geisterrennen in Silverstone Mitte Juli. Eigentlich will die Formel 1 nach ihrem Neustart mit zwei WM-Läufen vor leeren Rängen in Österreich am 5. und 12. Juli in Spielberg nach England weiterziehen und dort am 19. und 26. Juli fahren. Sollte aber eine Selbst-Isolation nach der Einreise nötig sein, wären diese Termine nicht zu halten. Britische Medien berichteten nach Johnsons Ankündigung vom Sonntag, diese Quarantäne “bald” umzusetzen, von detaillierten Gesprächen der Formel-1-Bosse mit Regierungsbehörden über mögliche Ausnahmen. So will die Rennserie alle Teams und Mitarbeiter intensiven Corona-Tests unterziehen und so womöglich dem Zwang zu einer Selbst-Isolation entgehen. Die Verhandlungen sollen in der kommenden Woche fortgesetzt werden.

Formel-1-Notplan wackelt wegen Quarantäne-Zwang