Wels feiert Kantersieg im Oö Derby

Merken
Wels feiert Kantersieg im Oö Derby

Im Bundesligaderby feierte Cupsieger und Tabellenführer Walter Wels heute in Linz gegen die dortige SPG Linz einen am Ende auch der Höhe nach verdienten 4:1 Erfolg. Die Messestädter zeigten eine mannschaftlich geschlossene Leistung. Neuzugang Andreas Levenko legte mit seinem 3:1 Erfolg gg Lubomir Pistej den Grundstein für den Erfolg der Gäste.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. Pia Nist sagt:

    Berni <3

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Disziplin und Selbstbeherrschung – wie oft wünscht man sich das, egal ob im Alltag oder im Beruf. Yoga und Kampfkunst verbinden genau diese beiden Eigenschaften. Und nein die sind nicht nur gut für den Körper sondern auch für den Geist.

Stellen Sie sich mal vor, sie müssen 263 kg hochheben. Denn das ist der Weltrekord im Gewichtheben. Unfassbar, oder?! Aber auch der Nachwuchs steht diesen Höchstleistungen in Nichts nach. In Buchkirchen wurde um den österreichischen Meistertitel gekämpft. Stark vertreten sind dabei vor allem die Mädchen, die fast ihr eigenes Körpergewicht haben. Ob das auch die Frau Bürgermeister schafft, Michaela Hoffmann mit dem Ergebnis.

“Gemeinsam geht der Blick zielgerichtet und fokussiert auf die weitere EM-Vorbereitung im nächsten Jahr”, teilte der DFB nach mehreren Konferenzen am Montag mit. Joachim Löw, der Ex-Coach der Wiener Austria und des FC Tirol ist seit mehr als 14 Jahren Bundestrainer. Das DFB-Präsidium habe “einvernehmlich festgehalten, den seit März 2019 eingeschlagenen Weg der Erneuerung der Nationalmannschaft mit Bundestrainer Joachim Löw uneingeschränkt fortzusetzen”, hieß es in einer Aussendung. Löw gewann 2014 den WM-Titel, seit dem Gruppen-Aus bei der WM 2018 in Russland wuchs die Kritik am Trainer. Das auch deshalb, da er routinierte Spieler wie Mats Hummels, Jerome Boateng und Thomas Müller aussortiert hatte. “Der Bundestrainer wird alle nötigen Maßnahmen ergreifen, um mit der Mannschaft eine begeisternde EM 2021 zu spielen”, teilte der DFB mit. “Zustimmung erhält auch die Einschätzung des Bundestrainers, dass nachfolgende Turniere – konkret die WM 2022 in Katar und die EM 2024, die im eigenen Land stattfindet – als Perspektiven und sportliche Ziele bereits zum jetzigen Zeitpunkt in den weiteren sportlichen und personellen Überlegungen eine Rolle spielen müssen.” Löw hat beim DFB einen Kontrakt bis 2022, er ist vertraglich also nicht nur bis zur paneuropäischen EM, sondern darüber hinaus bis zur WM in Katar an den größten Sportfachverband der Welt gebunden.

Joachim Löw bleibt Deutschlands Fußball-Teamchef

Heute steht wieder ein Zeitfahren auf dem Programm des Team Felbermayr Simplon Wels. Gemeinsam kämpfen diese sechs Fahrer gegen die Uhr beim ASVÖ King of the Lake : 16:34:30 Thomas Umhaller 16:40:30 Manuel Bosch 16:50:30 Moran Vermeulen 16:54:30 Stephan Rabitsch 16:56:30 Matthias Krizek 17:22:30 Riccardo Zoidl

Einzelzeitfahren am Attersee

Heute stand bei der „Hart & Härter Challenge“ das Bergzeitfahren auf das Kitzbüheler Horn am Programm. Felbermayr-Profi Riccardo Zoidl gab heute erneut alles und belegte wie bereits gestern am Großglockner den 2. Platz. Hermann Pernsteiner (Team Bahrein-McLaren), der zuvor noch ein Höhentrainingslager absolvierte, war auf den 750 zu bewältigenden Höhenmetern auch heute nicht zu schlagen. Zoidl war mit einer Zeit von 21:05 Minuten auf dem 5 Kilometer langen Anstieg eine halbe Minute hinter Pernsteiner. „Ich bin mit meiner heutigen Leistung sehr zufrieden, die Form wird von Rennen zu Rennen besser“, so Zoidl. Stephan Rabitsch (Team Felbermayr Simplon Wels) erreichte wie gestern den 6. Platz und lag im Ziel 1:25 Minuten hinter dem Sieger.

Bergzeitfahren auf das Kitzbühlerer Horn - Erneut Platz 2 für Riccardo Zoid

Heute wurde der neue Topfahrer des Team Felbermayr Simplon in Wels mit dem neuen Dress für die Radsportsaison 2021 ausgestattet. Der Tscheche Daniel Turek, der von der Israel Cycling Academy nach Wels gewechselt ist, verstärkt den Felbermayr-Express in der heurigen Rennsaison. Der 28jährige Radprofi aus unserem nördlichen Nachbarland ist ein starker Bergfahrer und konnte im vergangenen Jahr, das durch die Corona-Krise stark beeinträchtigt war, den 2. Gesamtrang bei der Polen-Rundfahrt Dookola Mazowsza erreichen. „Ich freue mich auf die neue Rennsaison mit hoffentlich vielen Straßenrennen und werde alles geben, um gemeinsam mit meinen Teamkollegen viele Rennerfolge einzufahren“, so Daniel Turek. Am 13. Februar geht es für die Equipe aus der Messestadt auf ein 10tägiges Trainingslager nach Zadar.

Neue Renndress für Daniel Turek