WKO Obmann

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Am Freitag, den 17.7.2020 finden die konstituierenden Sitzungen der Bezirksstellenausschüsse Wels-Land und Wels-Stadt statt.

Im Zuge dessen wird der/die Obmann/Obfrau der WKO Wels-Land/Stadt gewählt. Zur Wiederwahl gratulieren kann man Franz Edlbauer und Franz Ziegelbäck.

 

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Der ehemalige Radprofi Georg Preidler hat sich am Mittwoch vor dem Innsbrucker Landesgericht wegen des Verbrechens des schweren gewerbsmäßigen Sportbetrugs verantworten müssen. Bei einem ersten Termin des Prozesses im vergangenen Jänner hatte sich der 30-Jährige teilweise schuldig bekannt. Er gestand, ab 2018 Blutdoping betrieben zu haben. Dagegen bestritt er den Konsum illegaler Substanzen vor 2018 entschieden. Die Staatsanwaltschaft beantragte jedoch die Einvernahme eines Zeugen, der Preidler 2017 mit “24 Einwegspritzen und Wachstumshormonen” versorgt haben soll. Den Kontakt zu dem Zeugen soll der Zweitangeklagte, ein weiterer ehemaliger Radprofi, hergestellt haben. Illegale Substanzen Ebenjener Zeuge bestätigte am Mittwoch vor Gericht diese Kontaktaufnahme. Er belastete Preidler weiters, indem er angab, dem Steirer illegale Substanzen – unter anderem Wachstumshormon – in einer präparierten Orangensaftflasche gegeben zu haben. Preidler habe gewusst, dass es sich hier um illegale Substanzen gehandelt habe. Zudem habe er Preidler auch gesagt, wie die Dopingmittel verwendet werden sollen. Die Behörden wurden auf Preidler im Zuge der sogenannten “Operation Aderlass” bei der Nordischen Ski-WM in Seefeld 2019 aufmerksam. Im März desselben Jahres erstattete der 30-Jährige noch Selbstanzeige. Der angeklagte Schaden beläuft sich auf 286.000 Euro. Die Liste der mutmaßlich in den Blutdoping-Skandal um den deutschen Arzt Mark S. verwickelten Sportler soll 21 Namen umfassen.

Zeuge belastet Ex-Radprofi Preidler

Es war am 06. Mai 2017, als Florian Aichhorn (Initiator der Stammzellentypisierungsaktion “Maxi darf nicht sterben”) auf das Kumplgut nach Wels lud, um sich dort testen zu lassen. Viele Besucher aus Nah & Fern folgten diesem Aufruf und kamen auf den Erlebnishof für schwerkranke Kinder. Über 2.168 Personen ließen sich an diesem Tag testen.

8 Menschenleben konnten bis jetzt gerettet werden

Die EU hat den Weg für die österreichische Staatshilfe im Volumen von 150 Millionen Euro an die Fluggesellschaft Austrian Airlines (AUA) freigemacht. Die Europäische Kommission habe nach Prüfung des Sachverhalts festgestellt, dass ein nachrangiges – in einen (nicht rückzahlbaren) Zuschuss wandelbares – Darlehen mit den EU-Beihilfevorschriften im Einklang stehe, hieß es Montagabend. Mit der Maßnahme solle die österreichische Lufthansa-Tochter AUA teilweise für die durch den Coronavirus-Ausbruch erlittenen Einbußen entschädigt werden, teilte die Europäische Kommission mit. Die Luftverkehrsbranche sei vom Ausbruch von COVID-19 “besonders hart getroffen”. “Wir diskutieren mit den Mitgliedstaaten weiterhin Möglichkeiten zum Schutz dieses wichtigen Teils der Wirtschaft und arbeiten eng mit ihnen zusammen, um im Einklang mit den EU-Vorschriften mögliche Lösungen zu finden”, stellte Vestager in Aussicht. Betriebsverluste nach Reisebeschränkungen Die AUA hat eine Flotte von mehr als 82 Flugzeugen, flog 2019 mehr als 130 Bestimmungsorte weltweit an und beförderte rund 14,7 Millionen Fluggäste von ihrem wichtigsten Knotenpunkt Wien und anderen Flughäfen zu verschiedenen internationalen Zielen. Seit Beginn des Ausbruchs der Coronavirus-Pandemie habe die AUA ihre Dienste stark zurückfahren müssen und deshalb hohe Betriebsverluste verzeichnet. Österreich habe daher bei der Kommission eine Maßnahme angemeldet, um Austrian Airlines zum Teil für die Einbußen zu entschädigen, die der Fluggesellschaft vom 9. März 2020 bis zum 14. Juni 2020 aufgrund der von Österreich und anderen Zielländern getroffenen Eindämmungsmaßnahmen und Reisebeschränkungen entstanden seien. “Überkompensation ausgeschlossen” Die Kommission kann Beihilfen der Mitgliedstaaten zur Entschädigung bestimmter Unternehmen oder Wirtschaftszweige im Falle von Verlusten genehmigen, die direkt auf außergewöhnliche Ereignisse zurückzuführen sind. Die Coronavirus-Pandemie stelle nach Auffassung der Kommission ein solches außergewöhnliches Ereignis dar, da diese beispiellose Situation nicht vorhersehbar gewesen sei und sich erheblich auf die Wirtschaft auswirke, teilte die Europäische Kommission mit. “Folglich sind Sondermaßnahmen der Mitgliedstaaten zum Ausgleich von Einbußen, die auf den Ausbruch zurückzuführen sind, gerechtfertigt.” Das Darlehen werde in einen Zuschuss umgewandelt – allerdings nur nachdem der von einer unabhängigen Prüfungsgesellschaft geprüfte Jahresabschluss für das Wirtschaftsjahr 2020 bestätige, dass die Beihilfe nicht über die im Bezugszeitraum erlittenen Einbußen hinausgehe. Nach der Prüfung muss Austrian Airline gegebenenfalls die über die tatsächlichen Einbußen hinausgehende öffentliche Unterstützung Österreichs zurückzahlen. “Somit ist eine Überkompensation ausgeschlossen.” Gesamtes AUA-Paket wurde begutachtet Bei der Prüfung der Verhältnismäßigkeit der Maßnahme berücksichtigte die Kommission den Angaben zufolge auch die anderen Maßnahmen, die Austrian Airlines gewährt wurden – eine Eigenkapitalzuführung ihrer deutschen Muttergesellschaft Lufthansa in Höhe von 150 Millionen Euro(dieser Betrag könne aus den 6 Milliarden Euro gezahlt werden, die Deutschland der Deutschen Lufthansa AG im Rahmen einer von der Kommission am 25. Juni 2020 genehmigten Rekapitalisierungsmaßnahme bereitgestellt habe) und ein Darlehen eines Bankenkonsortiums in Höhe von 300 Millionen Euro (samt einer staatlichen Garantie Österreichs im Rahmen einer Regelung, die von der Kommission auf der Grundlage des am 9. Juni 2020 geänderten Befristeten Rahmens bereits am 17. April 2020 genehmigt wurde). Diese Maßnahmen seien getrennt von der heute genehmigten Maßnahme getroffen worden, um die Kapitalstruktur von Austrian Airlines wiederherzustellen, damit das Unternehmen über genügend Liquidität für die Fortsetzung seiner Geschäftstätigkeit während und nach der Krise verfüge und rentabel wirtschaften könne. Der Schaden, den die AUA als direkte Folge der von Österreich und anderen Zielländern verhängten Reisebeschränkungen und Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie entstanden ist, soll damit jedoch “weder ersetzt noch gedeckt” werden. Somit werde mit den heute genehmigten Maßnahmen “nur Schaden ersetzt, der durch keine andere Unterstützung gedeckt ist”, begründete die EU-Kommission ihre Entscheidung. “Die mit 150 Millionen Euro ausgestattete öffentliche Unterstützungsmaßnahme wird es Österreich ermöglichen, Austrian Airlines zum Teil für die Einbußen zu entschädigen, die direkt auf die zur Eindämmung des Coronavirus verhängten Reisebeschränkungen zurückzuführen sind”, erklärte die für Wettbewerbspolitik zuständige Exekutiv-Vizepräsidentin der EU-Kommission Margrethe Vestager.

EU-Kommission genehmigt Corona-Staatshilfe für AUA

Österreich ist eine Alpenrepublik. Das zeigt sich auch daran, in welche Verbände und Mitgliederorganisationen die Österreicher das meiste Vertrauen haben. Im aktuellen APA/OGM-Vertrauensindex schneiden der Alpenverein und die Naturfreunde am besten ab, gefolgt vom Verein für Konsumenteninformation (VKI). Schlusslicht ist der Cartellverband (ÖCV), eine Vereinigung von Studentenverbindungen. Mit 67 Punkten Vertrauenssaldo – aus “habe Vertrauen/habe kein Vertrauen” – liegt der Alpenverein unangefochten an der Spitze des Rankings. Die Naturfreunde landeten mit einem Saldo von 55 Punkten auf Rang zwei, der VKI mit 54 auf Rang drei. Ebenfalls in die Top Five geschafft haben es mit hohen Bekanntheits- und Vertrauenswerten die beiden Autofahrerclubs ÖAMTC (52) und ARBÖ (48). “Der erste Vertrauensindex zu Verbänden und Mitgliederorganisationen zeigt fast zur Gänze positive Vertrauenswerte der Bevölkerung”, schreibt OGM-Chef Wolfgang Bachmayer in einem Kommentar zu den Daten. “Das verwundert wenig, weil ja ein großer Teil dieser Verbände Dachorganisationen von Vereinigungen in Sport, Freizeit, Natur, Umwelt und sozialen Anliegen sind mit einem großen Anteil ehrenamtlich Tätiger”, so der Gründer des Markt- und Meinungsforschungsinstituts OGM. Ab Platz acht geht es mit dem Vertrauenssaldo zwar ein bisschen bergab, die hier angesiedelten Organisationen sind aber noch immer deutlich im Plus. So erreichen die Kinderfreunde 36 Punkte, die Mietervereinigung kommt auf einen Saldo von 31 Punkten. In der Wertung knapp dahinter matchen sich die Sportverbände um die Gunst der Österreicherinnen und Österreicher. Hier genießt die Sportunion (28 Punkte) das meiste Vertrauen, zwei Plätze dahinter liegt der ASKÖ (25) und noch etwas weiter hinten der ASVÖ (10). Passend zur alpinen Identifikation der Österreicherinnen und Österreicher schneidet der Österreichische Skiverband (ÖSV) mit einem Saldo von 26 Punkten im Vertrauensindex besser ab als der Tennisverband (ÖTV/17 Punkte) und der Fußballbund (ÖFB/15 Punkte). Bachmayer sieht darin “respektable Vertrauenswerte” für die Sportverbände, in denen Freizeit- und Leistungssport, Jugendförderung und Ehrenamtlichkeit aufeinandertreffen, schreibt er. In eher niedrigen Vertrauensbereichen sind dann Verbände mit geringeren Bekanntheitswerten zu finden, etwa das Klimabündnis Österreich (15) und der Seniorenrat (11). Bachmayer vermutet, dass einzelne Mitglieder dieser Organisationen – etwa Fairtrade, Pensionistenverband oder Seniorenbund – höhere Vertrauenswerte erzielen würden. Sehr wenig Vertrauen genießt der Presserat, der gerade einmal auf einen Saldo von fünf Punkten kommt. Das schlechte Abschneiden setzt Bachmayer mit den insgesamt sehr niedrigen Vertrauenswerten für Presse und Medien in Verbindung. Gerade noch im Plus sind die Armutskonferenz (4) und der Lions Club (2). Minuspunkte erhielten in der repräsentativen Umfrage unter 800 Österreicherinnen und Österreichern der Kameradschaftsbund (-3), die Rotarier (-4), die Gesellschaft für Europapolitik (-8) und der Österreichische Cartellverband (-9). “Der ÖCV liegt an letzter Stelle des Vertrauensrankings, weil er (bei eher geringer Bekanntheit) wahrscheinlich als kirchen- und parteinahe Organisation gesehen und vermutlich auch teilweise mit (schlagenden) Burschenschaften assoziiert wird”, versucht Bachmayer zu erklären. Der APA/OGM-Vertrauensindex ermittelt seit vielen Jahren das Vertrauen der Bevölkerung in Politiker, Institutionen, NGO, Berufsverbände und Unternehmen in verschiedenen Branchen – und nun zum ersten Mal auch in Verbände und Mitgliederorganisationen.

Alpenverein und Naturfreunde im Vertrauensindex an Spitze

Joan Mir (Suzuki) hat am Samstag Bestzeit im dritten Training der MotoGP in Österreich erzielt. Der Spanier war auf anhaltend trockener Strecke in 1:23,456 Min. Schnellster vor WM-Leader Fabio Quartararo (Yamaha). Den Direkt-Einzug ins Pole-Qualifying verpasst haben u.a. Johann Zarco (12.) und Valentino Rossi (15.) sowie am knappsten, weil um nur drei Tausendstel KTM-Pilot Brad Binder als 11. Sie bekommen aber am Nachmittag im Q1 noch die Chance, sich auf dem Red Bull Ring in Spielberg für den Kampf um die Pole Position für den Grand Prix der Steiermark am Sonntag (14.00 Uhr MESZ) zu qualifizieren. Es ist wegen Corona das zweite GP-Rennen in Folge in Spielberg, wo erneut keine Zuschauer an die Rennstrecke dürfen. Im dritten Training der Moto3-Klasse wurde der Österreicher Maximilian Kofler (KTM) 27. Als Gesamt-29. nach drei Trainings verpasste der Oberösterreicher das Q2 aber deutlich.

Mir-Bestzeit im 3. Spielberg-Training - Binder, Rossi im Q1

Die insgesamte Abfallmenge in der #StadtWels ist in den letzten 25 Jahren kontinuierlich gestiegen 📈 Trotz der steigenden Bevölkerungszahlen, ist aber die Menge an Restabfällen zurückgegangen. 📉 Das zeigt, dass sich das Mülltrennen bei uns bewährt. 👍🙂 Bis 2025 haben wir aber im Bereich der Abfallwirtschaft noch viel vor: 🗑 Bei den Altstoffsammelstellen nur noch Depotcontainer für Altglas, Alttextilien und Altmetall 🔴 “Meine rote Tonne” – Holsystem für Altpapier und Kartonagen auch bei Kleinhausbauten 🟡🔵 Metallverpackungen gemeinsam mit dem Gelben Sack bzw. der Gelben Tonnen sammeln ♻️ Neuerrichtung eines Altstoffsammelzentrums Wels-Ost Langfristig haben wir das Ziel, dass bis 2025 5️⃣5️⃣ % der Siedlungsabfälle wiederverwertet werden können ❗️  

Abfallmengen in Wels