WT1-Sommergespräch - NEOS Wels

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Markus Hufnagl (NEOS Wels) im Talk.

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Der 16.Gunskirchner Marktlauf ist bei den Schulen heiß begehrt. Und wurde heuer speziell für einen Athleten zum Heimsieg auf voller Linie.

Der LASK verzichtet nun doch auf einen Einspruch gegen die reduzierte Strafe des Protestkomitees der Fußball-Bundesliga. Diese Kehrtwende gab die Clubführung am Dienstag bekannt. Damit bleibt es bei dem Abzug von vier Punkten für die aktuell drittplatzierten Linzer, welchen das zweitinstanzliche Komitee in der Vorwoche ausgesprochen hatte. Damals hatte der LASK noch einen Rekurs beim Ständigen Neutralen Schiedsgericht angekündigt. Dazu kommt es aber nicht. Die wegen der Durchführung verbotener Teamtrainings während der Corona-Pause zuletzt vielfach kritisierte Vereinsspitze begründete dies mit der – laut Ansicht der Clubjuristen – bereits erfüllten Einhaltung der notwendigen Sorgfaltspflicht nach zwei Instanzen und der Sorge um das Wohl des gesamten Fußballs. “Wir glauben, wenn wir nunmehr das Ständige Neutrale Schiedsgericht anrufen oder vielleicht sogar ein ordentliches Gericht, dass die Dauer nicht im nächsten Monat vorbei sein könnte, sondern dass es mindestens sechs, wenn nicht zwölf Monate oder länger dauern würde. Dies wäre für die Liga schlecht, dies wäre für unsere Fans und den LASK schlecht, und vor allem für den Fußball”, erklärte Club-Präsident Siegmund Gruber. Ursprünglich waren den Linzern von der Liga sechs Zähler abgezogen worden. Diese Sanktion hatte man beeinsprucht und die erwähnte Reduktion erwirkt. Die Ende Mai vom Senat 1 ebenfalls verhängte Geldstrafe von 75.000 Euro war aber aufrecht geblieben. Um weiteren Schaden vom Verein abzuwenden und die Sorgfaltspflicht als Organe des Vereins wahrzunehmen, habe man den bundesligainternen Instanzenzug wahrgenommen, erläuterte Gruber. Weiter wolle man aber nicht mehr gehen. “Daher sind wir zu dem Entschluss gekommen, das Urteil des Protestkomitees zu akzeptieren.” Diese Entscheidung sei dem Verein auch aus finanziellen Gesichtspunkten heraus nicht leichtgefallen. “Obwohl wir mit vier Punkten mehr sicherer Dritter wären, und dies mindestens drei Millionen für uns bedeutet hätte, akzeptieren wir die Strafe, weil wir die Liga nicht ins Chaos stürzen wollen. Auch wenn viel Geld auf dem Spiel steht, wer den LASK kennt, weiß, dass Geld nicht über allem steht. Monetäre Werte sind keine Triebfeder für uns”, sagte der Club-Präsident. Druck von Sponsoren, der Liga, aus der Politik oder anderen habe es bei der Entscheidungsfindung jedenfalls nicht gegeben, meinte Gruber auf Nachfrage und betonte außerdem, dass man auch bei einer noch ausstehenden Titelentscheidung keinen Einspruch mehr eingelegt hätte. “Wir hätten uns Zeit lassen können. Das wollten wir eben nicht, dass man uns dann Taktiererei oder politische Spielchen mitvorwirft. Dadurch haben wir die Liga in eine Situation gebracht, dass in den nächsten zwei Runden die Resultate nur auf dem Platz ausgespielt werden.” Gruber und auch sein Vize Jürgen Werner bekannten einmal mehr, dass man mit den verbotenen Trainings einen Fehler begangen und für den man sich entschuldigt habe. Der Verzicht auf den Gang zum Schiedsgericht sei auch mit den Spielern abgesprochen, erzählte Werner, der den Fokus nun wieder ausschließlich auf das Platz lenken will. “Wir wollen das Geschehen wieder ganzheitlich auf den grünen Rasen verlegen und die Nebenschauplätze so gut wie möglich ausblenden.” Mit dem Fehler sei man vom richtigen Weg abgekommen, jetzt wolle man den in den letzten Jahren erarbeiteten guten Ruf als “sympathischer Club” komplett wiederherstellen. Neben der verhängten Strafe drohen den Clubverantwortlichen auch noch mögliche persönliche Sanktionen wie Funktionssperren. Er werde jedenfalls für die von ihm genehmigten Trainingsverstöße geradestehen, wiederholte Werner frühere Aussagen. Wichtiger sei derzeit aber, dass das “Thema für die Mannschaft und für Fußball-Österreich” erledigt sei. “Ich glaube, das sollte die Bundesliga nicht belasten, dass das bis in den Herbst hineingeht”, verwies er auf die nun ausbleibenden Folgen. Abgesehen von der leidigen Causa überlegt der Club, aufgrund der angekündigten Corona-Publikumsbeschränkungen vom Paschinger Stadion schon im Herbst wieder auf die Linzer Gugl zu übersiedeln. Sollten dort mehr Fans möglich sein als in Pasching, dann werde man Linz wählen, betonte Gruber. Entscheidung sei aber noch keine gefallen. Die Frage der Zuschauerzulassung sei jedenfalls für das Gesamtbudget von großer Bedeutung. Bezüglich des lange geplanten Umbaus der Gugl will der Club noch im Juli Konkretes vorlegen, der Beginn der Abbrucharbeiten soll Ende des Jahres erfolgen.

LASK zieht wegen Punkteabzug nicht vor Schiedsgericht

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Das Team des Gesundheitsdienstes stand ganz vorne an der Anti-Corona-Front. 😷👩‍⚕️🧪 In den vergangenen 8 Wochen mussten nicht nur die erforderlichen Maßnahmen rund um Covid19 durchgeführt, sondern gleichzeitig auch noch der übliche Dienstbetrieb aufrechterhalten werden. Nach dieser sehr herausfordernden Zeit kehrt nun schrittweise wieder der Normalbetrieb zurück. Vielen ❤️-lichen Dank für euren unermüdlichen Einsatz und eure tolle Leistung in den vergangenen Wochen 👏🥇 #welswirgemeinsam #stadtwels Alle Informationen zu den Zahlen und weiteren Schritten findet ihr hier ➡️ https://www.wels.gv.at/…/gesundheitsdienst-zieht-bilanz-ue…/

Das Welser Team für Gesundheit

Unverletzt überstand am späten Donnerstagabend ein Autolenker einen Überschlag mit seinem PKW auf der Wiener Straße in Edt bei Lambach (Bezirk Wels-Land).

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Die Zahl der bekannten Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland ist erneut leicht gestiegen. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) bis Donnerstagabend 1.449 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages. Höher lag der Wert zuletzt am 1. Mai mit 1.639 registrierten Neuinfektionen. Seit Beginn der Coronakrise haben sich mindestens 221.413 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus SARS-CoV-2 infiziert, wie das RKI als zuständige Seuchenbehörde am Freitag im Internet meldete (Datenstand 14.8., 0.00 Uhr). Seit dem Vortag wurden 14 neue Todesfälle gemeldet. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben nun bei 92.25. Bis Freitagfrüh hatten 200.200 Menschen die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden. Der Höhepunkt bei den täglich gemeldeten Neuansteckungen war Anfang April bei mehr als 6.000 gelegen. Die Zahl war nach den immer noch über 1.000 liegenden Werten im Mai in der Tendenz gesunken, seit Ende Juli steigt sie wieder. Experten sind besorgt, dass es zu einem starken Anstieg der Fallzahlen kommen könnte, der die Gesundheitsämter bei der Nachverfolgung von Ansteckungsketten an Grenzen bringt. Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag nach RKI-Schätzungen mit Datenstand 13.8., 0.00 Uhr, in Deutschland bei 0,91. Das bedeutet, dass ein Infizierter im Mittel etwas weniger als einen weiteren Menschen ansteckt. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab. Zudem gibt das RKI ein sogenanntes Sieben-Tage-R an. Es bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert mit Datenstand 13.8., 0.00 Uhr, bei 1,06. Er zeigt das Infektionsgeschehen von vor 8 bis 16 Tagen. Die R-Werte liegen nach RKI-Angaben seit Mitte Juli 2020 wieder bei 1 beziehungsweise leicht darüber. “Dies hängt mit einer größeren Anzahl kleiner Ausbrüche, aber auch mit den bundesweiten Fallzahlen zusammen, die seit den Lockerungen der Maßnahmen sowie durch zunehmende Fälle unter Einreisenden in den letzten Wochen stetig gestiegen sind”, hieß es. In Mexiko und Peru überschritt die Zahl der verzeichneten Infektionen die Schwelle von jeweils einer halben Million Fälle. In Mexiko wurden zuletzt 7.371 neue Ansteckungen registriert, womit die Gesamtzahl auf 505.293 stieg, teilte das Gesundheitsministerium mit. In Peru wurde am selben Tag die Rekordzahl von 9.441 Neuinfektionen registriert. Die verzeichnete Gesamtzahl der Ansteckungen wuchs damit auf 507.996, wie Vizegesundheitsminister Luis Suarez sagte. Die beiden Länder sind nach Brasilien die am härtesten von der Pandemie betroffenen Länder in Lateinamerika. Das gilt sowohl für die Infektions- als auch die Totenzahlen. Südkorea meldete unterdessen 103 neue Corona-Neuinfektionen. In 85 dieser Fälle hätten sich die Betroffenen in Südkorea angesteckt, teilen die Behörden mit. Das sei die höchste Zahl lokaler Übertragungen seit Ende März. Insgesamt kommt Südkorea nunmehr auf 14.873 bestätigte Infektionen und 305 Todesfälle. Nordkorea hob die Abriegelung der Großstadt Kaesong an der innerkoreanischen Grenze wegen eines Corona-Verdachtsfalls nach drei Wochen wieder auf. Machthaber Kim Jong-un habe aber angeordnet, wegen der weltweiten Verschärfung der Pandemie-Situation müsse “die Grenze noch dichter geschlossen werden”, berichteten die staatlich kontrollierten Medien des abgeschotteten Landes am Freitag.

Knapp 1.500 Corona-Neuinfektionen in Deutschland