WT1-Talk - Ausblick 2018

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Die Gespräche zwischen Großbritannien und der EU über ein Anschlussabkommen für die Zeit nach der Brexit-Übergangsphase gehen am Montag in eine neue Runde. Bisher waren die Verhandlungen weitgehend ergebnislos verlaufen. Großbritannien ist Ende Jänner aus der EU ausgetreten. In einer Übergangsfrist bis zum Jahresende gehört das Land aber noch zum EU-Binnenmarkt und zur Zollunion. Gelingt kein Vertrag über die künftigen Beziehungen, könnte es Anfang 2021 zum harten wirtschaftlichen Bruch mit Zöllen und anderen Handelshemmnissen kommen. Eine Verlängerung der Verhandlungsfrist hat Großbritannien abgeblockt.

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Am Donnerstag beginnt das Wiener Auktionshaus Dorotheum wieder mit seinen Live-Auktionen und holt die zwei im April und Mai abgesagten großen Frühjahrs-Auktionswochen nach. Die “Classic Week” startet mit Antiquitäten und Möbeln. Bis 10. Juni folgen Gemälde des 19. Jahrhunderts (Montag), Alte Meister (Dienstag) und Juwelen (Mittwoch). Ab 23. Juni steht dann die “Contemporary Week” ins Haus. Unter den am 8. Juni angebotenen Gemälden des 19. Jahrhunderts findet sich eine bunten Marktszene Alberto Pasinis (Schätzwert 150.000 bis 200.000 Euro), eine von Pietro Luchini in Konstantinopel gemalte elegante Dame (100.000 bis 150.000 Euro) oder ein von Olga Wisinger-Florian festgehaltener blühender Garten in Nizza (75.000 bis 95.000 Euro). Zu den Highlights des Angebotes bei den Alten Meistern zählt neben flämischer Malerei des 15. bis 17. Jahrhunderts ein aus einer europäischen Privatsammlung stammendes, bis dato unpubliziertes Bild des neapolitanischen Barockmalers Massimo Stanzione (1585-1656), “Lot und seine Töchter”, mit einem Schätzwert von 200.000 bis 300.000 Euro. Auch zwei Gemälde des zur selben Zeit in Neapel malenden Spaniers Jusepe de Ribera (1591-1652) werden auf mittlere sechsstellige Summen geschätzt.

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