WT1-Talk - Finanzausblick 2020

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2019 war kein einfaches Jahr für die Sparer – die Zinsen konnten sich auch heuer vom Rekordtief nicht erholen. Ob das so weitergeht? Und wie sie ihr Geld anlegen sollten. Mehr dazu im Talk.

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Vor der geplanten Umbenennung von Fucking auf Fugging (Bezirk Braunau) wollten sich offenbar mehrere Menschen noch Hinweisschilder mit der alten Schreibweise sichern. Ein 23-jähriger Wiener sowie zwei in Tirol lebende Deutsche – 38 und 30 Jahre alt – hatten am Freitagabend einen Rohrsteher mit mehreren Wegweisern gestohlen. Bei einer Fahrzeugkontrolle fand die Polizei die Beute. Anrainer verständigten die Polizei Das Trio hatte den Wegweiser mit einem Trennschleifer abmontiert. Den dabei verursachten Lärm hatten Anrainer bemerkt und die Polizei verständigt. Auf die Idee kamen auch andere. In der Nacht auf Samstag wurden an mehreren Stellen Wegweiser mit der Aufschrift “Fucking” von unbekannten Tätern abmontiert und gestohlen, teilte die Polizei mit. Der Gemeinderat von Tarsdorf im Bezirk Braunau hat dieser Tage beschlossen, den Ortsteil Fucking in Fugging umzubenennen. Wegen seines schlüpfrigen Namens hat der Ort internationale Bekanntheit erlangt, immer wieder wurden Ortstafeln gestohlen und Scherze mit dem Namen gemacht. Ab 2021 soll der Ortsname anders geschrieben werden.

Vor Namensänderung: Diebe stahlen Wegweiser in Fucking

In Edt bei Lambach (Bezirk Wels-Land) ist es am späten Montagabend zu einer Suchaktion nach einer vermissten Person gekommen.

Einsatzkräfte bei Suchaktion nach vermisster Person in Edt bei Lambach im Einsatz

Die behördlichen Definitionen der Risikogruppen für eine Covid-19-Erkrankung sind laut Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) fertig. Ein Wissenschaftlergremium habe die Abgrenzung durchgeführt, sagte er am Dienstag im Ö1-“Morgenjournal”. Anschober hofft auf eine Rechtskräftigkeit ab 4. Mai. Am Mittwoch solle der entsprechende Antrag im Nationalrat eingebracht werden. Auf die Frage, wer zu den Risikogruppen zählt, erwähnte der Minister etwa Menschen mit schweren Gehirn- und Lungenerkrankungen sowie schweren Krebserkrankungen. Die niedergelassenen Ärzte erhielten eine Art Checkliste. Das Attest werde genügen, um im Gespräch mit dem Arbeitgeber entweder einen besonders verstärkten Schutz am Arbeitsplatz, Home-Office oder eine Freistellung zu erreichen. Details könnten noch heute nachmittag in einer Pressekonferenz präsentiert werden.

Diese Menschen gehören zur Risikogruppe

Aufgrund des derzeit kursierenden Coronavirus müssen Veranstaltungen über 100 Personen (Indoor) und über 500 Personen (Outdoor) abgesagt werden. Wir bitten euch vorerst von Anrufen und Nachfragen bezüglich Veranstaltungen und gekauften Karten abzusehen. Sobald der Status unserer Veranstaltungen geklärt ist, geben wir euch Bescheid!

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