WT1-Talk - Totales Rauchverbot in Österreich

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  1. Harald Gillinger sagt:

    😨

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Das “Best of” ist das “Best of” – zumindest, bis es etwas Besseres gibt oder etwas, das noch nicht alle kennen. Ein Repertoire-Abend, der immer anders kommt, als man denkt, aber in seinen Teilen überhaupt nichts Neues ist. Mit den historischen Highlights, größten Lachern, schrägsten Dialogen und fetzigsten Darbietungen – in aller Bescheidenheit: Dem “Besten” aus allen aktuellen Programmen der Kernölamazonen. Vermixt zu einer rasanten Kabarett-Show – Vergnügen garantiert. Für das bestes Publikum. Am 28.Februar um 19:30 in den Minoriten in Wels.

Kernölamazonen

Montagabend endet die Eintragungswoche für fünf Volksbegehren. Das prominenteste davon, das Klimavolksbegehren, hat laut den Initiatoren schon die 100.000 Unterschriften-Hürde für die Behandlung im Parlament genommen. Ebenfalls noch bis 20 Uhr unterschrieben werden können zwei Begehren zum Rauchverbot (Smoke – JA, Smoke – NEIN), eines zu EU-Beitrag/Asyl und eines für den Euratom-Ausstieg. Wie viele Unterstützer die fünf Volksbegehren jeweils fanden, wird das Innenministerium gegen 20.30 Uhr bekannt geben. Seit Einführung dieses direktdemokratischen Instruments im Jahr 1963 gab es nunmehr genau 50 Initiativen. 38 davon bekamen bisher die nötigen 100.000 Unterschriften für die Behandlung im Parlament. Auf ein Wunschziel für das – von mehreren Parteien, Organisationen und den Religionsgemeinschaften unterstützte – Klimavolksbegehren hat sich Organisatorin Katharina Rogenhofer nicht festgelegt. Die bisher erfolgreichste Initiative war jene der ÖVP gegen das Wiener Konferenzzentrum im Jahr 1982: Dieses Volksbegehren wurde von 25,74 Prozent der Berechtigten unterschrieben.

Eintragungswoche für Klima- und weitere Volksbegehren endet

Die Mathematik-Matura an den AHS bekommt bereits ab dem Haupttermin 2021 ein neues Punkteschema: Unter anderem werden die stärker textlastigen sogenannten Typ-2-Aufgaben weniger stark gewichtet, zudem wird eine “Best-of-Wertung” eingeführt. Ab 2026 wird die AHS-Mathematura überhaupt auf neue Beine gestellt – es soll auch Basic-Aufgaben geben, die ohne Technologieeinsatz gelöst werden müssen. Für alle Matura-Fächer grundsätzlich beibehalten wird die heuer eingeführte Einberechnung der Jahresnote in die Maturanote, so Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) vor Journalisten. Prüfungsnote bzw. Jahreszeugnis werden zu je 50 Prozent gewichtet – steht man dann genau zwischen zwei Noten, “sticht” die Prüfungsnote. Neuerung ab dem kommenden Jahr: Diese Regelung gilt nur, wenn bei der Matura-Prüfung mindestens 30 Prozent der Maximal-Punkte erreicht wurden – so will man die Abgabe leerer Blättervermeiden. Außerdem werden im Maturazeugnis neben der Gesamtnote auch die beiden Teilnoten (Prüfung/Jahreszeugnis) verzeichnet. Kein stabiles Instrument Zurück zur AHS-Mathematura: Hier habe es angesichts der Klausurergebnisse der vergangenen Jahre Handlungsbedarf gegeben, so Faßmann. “Sie ist nicht unauffällig, sie ist auffällig – die Ergebnisse schwanken von Jahr zu Jahr. Sie ist nicht so ein stabiles Prüfungsinstrument wie die Matura in Deutsch oder Englisch.” Wenn nach dem positiven Abschluss der achten Klasse rund 50 Prozent der Maturanten nur einen Vierer oder Fünfer auf die Klausur bekommen, stimme etwas nicht. Dazu komme noch das komplizierte Punktesystem. An den AHS gliedert sich die Mathe-Zentralmatura derzeit in einen Grundlagenteil (“Typ 1”) – und einen vertiefenden Teil (“Typ 2”). In beiden sind jeweils 24 Punkte zu erreichen, also insgesamt 48. Für ein “Genügend” müssen im Grundlagenteil 16 Punkte erreicht (wobei auch vereinzelte “Bonuspunkte” in Teil 2 gesammelt werden können) oder insgesamt 24 Punkte gesammelt werden, die genaue Ausdifferenzierung der positiven Note ergibt sich dann im vertiefenden Teil. “Best-Of-Wertung” Ab dem kommenden Haupttermin im Frühjahr 2021 soll sich das ändern: Der Grundlagenteil soll dabei unverändert bleiben (24 Aufgaben zu je einem Punkt), im textlastigeren und anwendungsorientierten vertiefenden Teil werden aber nur mehr zwölf Punkte vergeben – also insgesamt 36. In diesem vertiefenden Teil selbst gibt es dann eine Aufgabe mit vier unabhängig voneinander zu erreichenden Punkten sowie drei Aufgaben mit jeweils vier Punkten. Innerhalb dieser letzten drei Beispielen gibt es dann eine “Best-Of-Wertung”: Für die Benotung werden nur jene beiden herangezogen, in denen die meisten Punkte erzielt wurden. Notenschema neu So soll etwa auch ein Schüler, der mit einem Beispiel überhaupt nichts anfangen kann, trotzdem einen Einser bekommen können, so die Mathematik-Lehrerin Anita Dorfmayr. Sie ist Mitglied einer Beratungsgruppe um den Mathematik-Professor Michael Eichmair (Uni Wien), die die neuen Maturavorgaben erstellt hat. Außerdem gibt es künftig nur mehr eine Gesamtverrechnung der Punkte – in welchem Teil diese gesammelt werden, ist egal. Ein Genügend erhält, wer 17 Punkte schafft. Ab 22 Punkten gibt es ein Befriedigend, ab 27 ein Gut und ab 32 ein Sehr Gut. Mit diesem Vorgehen könne man schnell Änderungen erreichen, so Eichmair. “Und die bisherige Vorbereitung wird nicht kompromittiert.” Weiter gehen die Änderungen, die ab 2026 gelten sollen. Dann soll es einen Teil der Matura geben, der nur mit Papier und Bleistift geschafft werden muss – also ohne Technologieeinsatz wie Taschenrechner. Als Beispiel für mögliche Aufgaben nannte Dorfmayr die Berechnung von Prozentwerten oder das Umformen und Lösen einfacher Gleichungen – “die absoluten Basics, die jetzt in Vergessenheit geraten sind.” Außerdem soll bei offenen Aufgaben der Lösungsweg dokumentiert werden. Längere Vorbereitung Für diese komplett neue AHS-Mathe-Matura brauche es aber eine längere Vorbereitung, betonte Eichmair. Daher gilt sie erst für alle Schüler, die ab 2021/22 mit der Oberstufe beginnen – dann werde es auch die entsprechende Vorbereitung geben. Die Reifeprüfung soll sich dann auch an internationalen Vorbildern orientieren. Sein persönliches Vorbild seien die Niederlande, meinte Eichmair: “Dort werden auch kulturelle oder gesellschaftlich-politische Kontexte in die Aufgaben eingebettet, nicht nur naturwissenschaftliche. Und die Aufgaben sind durchaus humorvoll.”

Mathematik-Matura neu an den AHS

Hunderte Kilometer von seinem natürlichen Lebensraum entfernt hat sich ein Buckelwal in die Gewässer vor Montreal verirrt. Der riesige Wal, dessen Alter auf zwei bis drei Jahre geschätzt wird, wurde am Wochenende im Sankt-Lorenz-Strom vor der Skyline der kanadischen Metropole gesichtet. Laut Experten könnte er sich auf der Suche nach Beute in für ihn ungewohnte Bereiche begeben haben.

Buckelwal verirrte sich in die Gewässer vor Montreal

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Online-Festival mit früheren Auftritten von Stars