Auto landet bei Unfall in Bad Wimsbach-Neydharting im Wimbach

Merken
Auto landet bei Unfall in Bad Wimsbach-Neydharting im Wimbach

Bad Wimsbach-Neydharting. Glück im Unglück hatte am späten Dienstagabend in Bad Wimsbach-Neydharting (Bezirk Wels-Land), als sie von der Straße abgekommen und mit dem PKW in einem Bach gelandet ist.

Eine Autolenkerin war mit einem PKW auf der Bad Wimsbach-Neydhartinger- beziehungsweise Almeggerstraße, im Gemeindegebiet von Bad Wimsbach-Neydharting unterwegs. Aus bisher unbekannter Ursache verlor sie auf der regennassen Fahrbahn die Kontrolle über das Fahrzeug, fuhr über die Straßenböschung und landete mit dem Auto im Wimbach. Das Auto kam im Bach auf der Seite liegend zum Stillstand. Die Fahrzeuglenkerin konnte den PKW mit Unterstützung von Ersthelfern offensichtlich ohne schwerere Verletzungen verlassen. Die Feuerwehr wurde zur Bergung des Unfallfahrzeuges alarmiert. Das Auto konnte wieder auf die Räder und schließlich zurüch an die Straßenböschung gezogen werden, wo der verständigte Abschleppdienst das Auto auflud und in weiterer Folge abtransportierte.

Die Bad Wimsbach-Neydhartinger Straße war im Bereich der Unfallstelle rund eineinhalb Stunden für den Verkehr gesperrt.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Ein Schuss aus einem Jagdgewehr hat am späten Dienstagabend kurzzeitig einen Großeinsatz der Polizei in Steinerkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land) ausgelöst.

Verletztes Reh erlöst: Polizei- und Cobraeinsatz nach Schuss eines Jägers in Steinerkirchen an der Traun

Im Mai nimmt die Hochzeitssaison an Fahrt auf, bevor sie sich im Oktober wieder zur Ruhe begibt. Dieses Jahr dürfte aufgrund des Coronavirus und der damit einhergehenden Beschränkungen die Saison nach hinten verlegt oder gar auf das nächste Jahr verschoben werden. Viele Brautpaare haben bereits einen späteren Termin arrangiert, andere ziehen ihren besonderen Tag in einem kleinen Rahmen durch.

Hochzeitssaison droht Aufschub

Queen Elizabeth II. (94) hat es sich nicht nehmen lassen, persönlich den 100 Jahre alten Weltkriegsveteranen und Rekord-Spendensammler Tom Moore zum Ritter zu schlagen. Wegen der Corona-Pandemie fand die Zeremonie am Freitag bei schönstem Sommerwetter im Freien auf Schloss Windsor in der Nähe von London statt. Die Queen hatte in den vergangenen Monaten fast alle offiziellen Termine abgesagt. Dass sie Moore trotz Coronakrise empfing, gilt als besondere Ehrung. Die Königin nutzte für den Ritterschlag ein Schwert, das einst ihrem Vater George VI. gehörte. Erst berührte sie damit leicht Moores rechte Schulter, dann die linke. Die 94-Jährige ist an diesem Samstag 25.000 Tage im Amt – länger als jeder andere britische Monarch. Moore hatte mit einem Spendenlauf am Rollator in der Coronakrise knapp 33 Millionen Pfund (etwa 36 Millionen Euro) gesammelt und es damit ins Guinnessbuch der Rekorde geschafft. Das Geld ging an den chronisch unterfinanzierten staatlichen Gesundheitsdienst NHS. Der alte Herr hat in Großbritannien inzwischen Kultstatus. Mit seiner Aktion animierte er auch andere Briten zu Spendenläufen. Als Gäste war Moores Familie zugelassen, darunter seine beiden Enkelkinder. Eigentlich hatte der Senior mit nur 1.000 Pfund an Spenden gerechnet. Er wollte sich damit bei den “wunderbaren” NHS-Mitarbeitern bedanken, die ihm bei der Behandlung seines Hautkrebses und einer gebrochenen Hüfte geholfen hatten. Die Runden am Rollator absolvierte der Senior in seinem Garten in Dorf Marston Moretaine nahe Cambridge.

Queen schlägt Rekord-Spendensammler Moore zum Ritter

Covid-19-Patienten könnten auch Herzprobleme drohen. Diese Vermutung äußern Wissenschafter der Universität Frankfurt nach einer Studie in der Fachzeitschrift “JAMA Cardiology”. Das Team hatte Magnetresonanzaufnahmen der Herzen von insgesamt hundert Patienten ausgewertet, die sich von einer Covid-19-Erkrankung erholten – gut zwei Drittel von ihnen zu Hause, die übrigen im Krankenhaus. Bei 78 Patienten waren entzündliche Veränderungen des Herzmuskels oder des Herzbeutels erkennbar – oft trotz eines sehr leichten Verlaufs der ursprünglichen Infektion und bei ansonsten gesunden und oft sportlichen Patienten. Was diese Veränderungen langfristig bedeuten, ist allerdings noch unklar. Hierfür planen die Forscher eine Nachverfolgung der Patienten, sagt Ko-Autor Eike Nagel. Die Forscher rechnen damit, dass zumindest bei einigen Patienten ein kleiner Herzschaden verbleibt. Dafür spreche etwa die Erhöhung des Stoffes Troponin – einem Marker für Herzmuskelschäden – bei 71 Prozent der 100 Patienten. Troponinwerte im Blut sinken. Die Untersuchungen waren etwa zwei Monate nach einer akuten Corona-Infektion durchgeführt worden. Damit konnten die Forscher zeigen, dass es sich nicht um einen direkten Schaden durch das Virus handelt, sondern eher um eine durch den Virus ausgelöste Immunreaktion. Allerdings betonen die Autoren, aus der Untersuchung könne man keine Rückschlüsse für Patienten unter 18 Jahren ziehen. Bisher könne man auch keine Empfehlungen für eine Behandlung oder das Verhalten von Patienten geben. Generell sollten Menschen nach einer Corona-Infektion jedoch bei Sport ihre möglicherweise geringere Leistungsfähigkeit beachten.

Coronavirus: Infektion könnte Herz beeinträchtigen

Vertreter von FPÖ, SPÖ und NEOS haben am Sonntagabend in der ORF-Fernsehsendung “Im Zentrum” eine Verlängerung der Corona-Kurzarbeit gefordert. Derzeit können Unternehmen zwei mal drei Monate die spezielle Kurzarbeitsregelung in Anspruch nehmen. Die türkis-grüne Regierung hat eine längere Anspruchsdauer noch nicht zugesichert. “Vorstellen kann man sich vieles”, sagte die Grüne Fraktionsobfrau Sigrid Maurer in der ORF-Sendung im Hinblick auf eine längere Dauer der Corona-Kurzarbeit. Das AMS (Arbeitsmarktservice) hat per 1. Mai über 91.000 Anträge für Covid-19-Kurzarbeit von Unternehmen mit einer Bewilligungssumme von fast 8,8 Mrd. Euro genehmigt. Anfang Mai waren insgesamt 104.000 Anträge auf Kurzarbeit in Bearbeitung, davon waren bei rund 100.000 Anträgen ausreichend Informationen vorhanden. Diese Anträge umfassen 1,25 Mio. Arbeitsplätze. Am Montag veröffentlicht das Arbeitsministerium aktuelle Zahlen zur Kurzarbeit und zum Arbeitsmarkt. Beim Corona-Kurzarbeitsgeld erhalten die Arbeitnehmer bei reduzierter Arbeitszeit je nach Verdiensthöhe 80 bis 90 Prozent des bisherigen Nettoentgeltes. Das AMS ersetzt dem Arbeitgeber bei Kurzarbeit die Kosten für die Ausfallstunden.

Opposition für Verlängerung der Corona-Kurzarbeit

Sportminister Werner Kogler informiert, wann Sportstätten wieder aufmachen dürfen. Tennis, Golf, etc. sollen als Freizeitbeschäftigung wieder erlaubt sein, so der Vizekanzler. Auch das Kleingruppen-Training für Fußball-Spitzenclubs soll wieder möglich sein.

Ab 1. Mai werden etliche Sportanlagen wieder geöffnet