Baustellen in Wels

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Baustellen in Wels

ℹ️ Die Welser Stadt-Baustellen nehmen den Betrieb wieder auf 👷‍♂️🏗🧱

Zu den wichtigsten Baustellen bei städtischen Gebäuden und Einrichtungen zählen in diesem Jahr:

✔️ Die Sanierung des historischen Stadttheaters Greif – der Eröffnungstermin am 6. November ist weiterhin aufrecht 💃

✔️ Das ehemalige Haus Magazinstraße (städtische Seniorenbetreuung) ist fast fertig und wird zum Wohnheim für externe Schüler der nahegelegenen Polizeischule

✔️ Der Sprungturm im Welldorado-Freibad wächst bis zur Fertigstellung Ende Mai weiter in die Höhe 🏊‍♂️🌊

✔️ Die Bauarbeiten beim Kindergarten Pernau (Negrellistraße) starten mit Anfang Mai 🧒👧

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In Tschechien schnellt die Zahl der Corona-Neuinfektionen wieder hoch. Am Dienstag kamen 212 neue Fälle hinzu, wie das Gesundheitsministerium am Mittwoch bekanntgab. Es war die höchste Zahl seit knapp einem Monat. Die Zahl der aktiv Infizierten stieg erstmals seit Beginn der Pandemie über die 5.000er-Marke und lag bei 5.046. Knapp 9.000 Menschen galten als genesen. Mit der Erkrankung wurden 360 Todesfälle in Verbindung gebracht. Nach Einschätzung der Behörde stehen lokale Corona-Hotspots hinter dem jüngsten Anstieg. In der östlichen Verwaltungsregion Mährisch-Schlesien war deshalb die Maskenpflicht wiedereingeführt worden. In der nördlichen Region um Liberec (Reichenberg), die an Sachsen grenzt, wird der Mundschutz ab Freitag in Gesundheits- und Sozialeinrichtungen wie beim Besuch von Apotheken verpflichtend. Allein im Zusammenhang mit einer Party in einem Prager Nachtklub registrierten die Behörden 65 Fälle. Unter den Infizierten seien auch Fußballspieler mehrerer Drittligavereine, sagte eine Sprecherin des Gesundheitsamts im tschechischen Fernsehen CT. Unterdessen wird eine Verschiebung der Regional- und Senatswahlen, die am 2. und 3. Oktober stattfinden sollen, nicht mehr gänzlich ausgeschlossen. Hintergrund ist, dass Menschen in Quarantäne nicht an Wahlen teilnehmen dürfen. Er wolle niemandem das Wahlrecht streitig machen, sagte Innenminister Jan Hamacek und kündigte die Gründung einer Arbeitsgruppe zu dem Problem an.

Erstmals mehr als 5.000 aktive Corona-Fälle in Tschechien

Die Slowakei hat ihre im Zuge der Corona-Pandemie eingeführten Grenzkontrollen mit den EU-Nachbarländern Österreich, Tschechien, Ungarn und Polen um weitere 20 Tage bis zum 27. Mai verlängert. Dies entschied die Regierung in Bratislava nach Angaben der tschechischen Nachrichtenagentur CTK am Donnerstag. Die Slowakei hat ihre Grenzen weitgehend abgeriegelt. Mit Ausnahme von Pendlern, die im Grenzstreifen von 30 Kilometern arbeiten, und Pflegerinnen, die in Wien, Niederösterreich oder dem Burgenland beschäftigt sind, müssen restlos alle Rückkehrer aus dem Ausland weiterhin für 14 Tage in staatliche Quarantäne. Österreich hat die Grenzkontrollen zu seinen Nachbarländern bis 31. Mai verlängert. Sie gelten an den Grenzen zu Deutschland, Italien, der Schweiz, Liechtenstein, Tschechien und der Slowakei. Auch an den Übergängen zu Ungarn und Slowenien wird weiter kontrolliert.  

Slowakei verlängert Grenzkontrollen bis 27. Mai

Nach Jahren eines vermeintlich unaufhörlichen Wachstums bricht heuer auch der Fast Food-Markt ein. Der zweimonatige Stillstand geht auch an den großen Laberl-Verkäufern nicht spurlos vorüber. Für Burger, Würstel und Co. gilt wie in der gesamten Gastronomie: Nachkonsumiert wird nicht. Die Gesamteinnahmen schrumpfen heuer um 14 Prozent, geht aus einer Untersuchung von Branchenradar hervor.

Coronakrise bricht Jahre des Wachstums in der Fast Food-Branche

Wegen der Corona-Krise riegelt Argentinien seine Grenzen komplett ab. Bis kommenden Mittwoch dürfen selbst argentinische Staatsbürger nicht mehr in ihr Heimatland einreisen, wie die Regierung in Buenos Aires am Freitag mitteilte. Vor knapp zwei Wochen hatte Argentinien bereits seine Grenzen für Ausländer geschlossen. Laut einem Bericht der Zeitung “La Nación” wurden seitdem etwa 12.000 Argentinier aus dem Ausland mit Repatriierungsflügen heimgeholt. Weitere 10.000 sollen noch im Ausland gestrandet sein. Bisher infizierten sich in Argentinien 590 Menschen mit dem neuartigen Coronavirus. 14 Patienten starben. Seit einer Woche gelten weitreichende Ausgangsbeschränkungen. Bis zum 31. März dürfen die Menschen landesweit ihre Häuser und Wohnungen nicht mehr verlassen. Erlaubt sind nur Besorgungen in nahe gelegenen Lebensmittelgeschäften und Apotheken. Es wurde erwartet, dass die Ausgangsbeschränkungen noch weiter verlängert werden.

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Nach der verheerenden Explosion im Hafen von Beirut sind die Kapazitäten in der libanesischen Hauptstadt für die Behandlung von Corona-Patienten nahezu erschöpft. “Staatliche und private Krankenhäuser insbesondere in der Hauptstadt haben sehr begrenzte Kapazitäten, sowohl was Intensivbetten als auch Beatmungsgeräte angeht”, sagte der libanesische Gesundheitsminister Hamad Hassan am Montag. “Wir stehen am Abgrund, wir haben nicht den Luxus, uns Zeit zu lassen”, sagte er bei einer Pressekonferenz. Hassan warb daher für eine “harte Entscheidung” der Behörden für einen erneuten zweiwöchigen Lockdown im Libanon, um die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus einzudämmen. Im Hafen von Beirut waren am 4. August 2.750 Tonnen Ammoniumnitrat explodiert, die ungesichert in einer Halle lagerten. Mehr als 170 Menschen kamen ums Leben, mehr als 6.500 weitere wurden verletzt. Die Stadt wurde in weiten Teilen verwüstet, etwa 300.000 Menschen wurden obdachlos. Das Gesundheitssystem in Beirut ist nun zum einen wegen der zahlreichen Verletzten überlastet. Zum anderen zerstörte oder beschädigte die Explosion mehrere Krankenhäuser und andere medizinische Versorgungseinrichtungen. Außerdem mache das durch das folgenschwere Unglück verursachte Chaos es den Behörden schwer, die Einhaltung von Corona-Schutzmaßnahmen durchzusetzen, sagte Gesundheitsminister Hassan. Schon in den Wochen vor der Explosion hatten die Zahlen der täglichen Corona-Neuansteckungen und -Todesfälle im Libanon zugenommen. Nach der Explosion erreichten sie dann neue Höchststände. Am Sonntag wurde ein Rekord von 439 Neuinfektionen binnen 24 Stunden verzeichnet. Seit dem ersten Ausbruch im Februar wurden im Libanon insgesamt 8.881 Ansteckungen und 103 Todesfälle registriert.

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