Bilanz & Ausblick - Tourismusregion Wels

Merken

2019 war touristisch gesehen das beste aller Zeiten für die Tourismusregion Wels. Hier lässt sich ein Plus von 4,9 Prozent verzeichnen. Um diese Zahl nicht nur zu halten sondern auch zu steigern hat man sich nun großes Vorgenommen.

Teilen auf:
Kommentare:
  1. GIUSEPPE PALERMO sagt:

    super

  2. Radek Novak sagt:

    👍

  3. Jörg Panagger sagt:

    👏

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

65 Prozent der Österreicher befürworten ein höheres Arbeitslosengeld während der Coronakrise, wobei sich 33 Prozent der Befragten dezidiert und 32 Prozent eher für eine Erhöhung aussprechen. 17 Prozent der Befragten sind laut der von Unique research für die neue Ausgabe des Nachrichtenmagazins “profil” durchgeführten Umfrage eher gegen eine Erhöhung; 11 Prozent lehnen eine solche strikt ab.

Österreicher sind für höheres Arbeitslosengeld in der Coronakrise

Der Software-Riese Microsoft legt dank seiner Cloud-Angebote auch in der Coronakrise zu. Office-Büroprogramme, die Kooperations-Software Teams und die von vielen Apps genutzte Cloud-Plattform Azure sind gefragt, während Menschen in vielen Ländern zuhause statt im Büro arbeiten, wie das Unternehmen am Mittwoch (Ortszeit) mitteilte. Auch beim Betriebssystem Windows und Microsofts “Surface”-Tablets lief es den Angaben zufolge besser als erwartet, weil verstärkt mobile Geräte gekauft worden seien.

Home-Office in Coronakrise treibt Microsoft-Geschäft an

Einen Tag nach dem tödlichen Steinschlag am Zugangsweg zur Eisriesenwelt bei Werfen (Pongau) ist derzeit nicht abschätzbar, wie lange die Sperre des beliebten Ausflugsziels dauern wird. Die Eishöhle und der Zustieg dürfen seit dem Unfall nicht betreten werden. Die Alpinpolizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen, außerdem werden die Sicherungseinrichtungen überprüft. Wie der Bürgermeister von Werfen, Hubert Stock, am Montag zur APA sagte, sollen Geologen und Fachleute noch heute damit beginnen, die Unfallstelle genau zu begutachten und möglicherweise weitere Gefahrenstellen zu finden. Zugleich werde erhoben, ob – und wenn ja, welche – zusätzlichen Maßnahmen notwendig sind, um die Sicherheit der Besucher in Zukunft zu gewährleisten. “Die Eisriesenwelt wird aufgefordert, ein entsprechendes Konzept zu erstellen”, sagte Stock. “Erst dann kann der Betrieb wieder aufgenommen werden.” Derzeit ist der Weg von der Bergstation der Seilbahn zum Höhleneingang teilweise mit Schutzgalerien aus Beton gesichert. Der Geschäftsführer der Eisriesenwelt, Friedrich Oedl, war zum Unglückszeitpunkt auf Urlaub in Griechenland. “Wir stehen derzeit in ständigem Kontakt mit ihm”, sagte Seilbahn-Betriebsleiter Michael Rieder zur APA. Er ging am Montag davon aus, dass vorbeugende Felsräumarbeiten im Gestein über dem Weg als Schutzmaßnahme angesichts der großen Kalkwände nicht sinnvoll sind. “Es wird möglicherweise darauf hinauslaufen, dass wir die Schutzgalerie erweitern oder Schutznetze installieren müssen, um einem tragischen Vorkommnis wie gestern vorbeugen zu können”, sagte Rieder. Wie er erklärte, seien die Schutzgalerien früher aus Holz, später aus Stahl und schließlich aus Beton errichtet worden und immer wieder ausgebaut worden. “Mir ist aber nicht bekannt, dass es während der Touristensaison je einen Unfall durch Steinschlag gegeben hat.” Zu dem Unglück war es am Sonntag gegen 11.30 Uhr gekommen. Rund 400 Höhenmeter oberhalb des Einganges zur Eishöhle in knapp über 1.600 Metern hatte sich ein etwa ein bis zwei Kubikmeter großer Felsblock gelöst. Der Block stürzte in die Tiefe und zersprang in viele kleinere Teile. Dabei wurde der Zubringerweg auf einer Breite von 100 Metern von Steinen getroffen. Der Weg ist dort zwar größtenteils durch die Steinschlaggalerien überdacht, einige Brocken stürzten aber auf den ungeschützten Bereich. Dabei wurde ein 14-jähriger Bursch aus dem Irak von einem etwa 25 Kilogramm schweren Stein am Oberkörper getroffen und so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Trotz Reanimation durch die sofort anwesenden Höhlenführer und später durch das Notarztteam eines Rettungshubschraubers konnte der Jugendliche nicht mehr gerettet werden. Der 14-Jährige war mit seinen Eltern Teil einer 24-köpfigen Reisegruppe aus dem Salzburger Flachgau. Auch ein 19-jähriger Pongauer wurde bei dem Felssturz von einem Stein am Bein getroffen und verletzt. Nach dem Abtransport des Verletzten und des Verstorbenen wurden die rund 300 Besucher der Eisriesenwelt in Kleingruppen aus dem Gefahrenbereich gebracht. Wie der Geologe des Landes, Gerald Valentin, nach einer ersten Begutachtung der Unfallstelle aus der Luft erklärte, dürfte der starke Regen am Samstag den Untergrund aufgeweicht haben. Der Gesteinsbrocken lag dabei auf einer mit Erde gefüllten Kluft. Der Regen machte das Erdreich rutschig, dazu kam der Druck des Wassers. Dadurch habe sich am Sonntagvormittag der Block letztlich gelöst. Die Eisriesenwelt gilt mit einer Länge von 42 Kilometer als größte Eishöhle der Welt. Zu Spitzenzeiten besuchen pro Tag bis zu 2.500 Menschen die Schauhöhle, die etwa einen Kilometer in den Berg hineinführt. Dazu noch ein Hinweis für Bergsteiger und Kletterer: Von der behördlichen Sperre betroffen ist auch “Hochkogel-Steig”, der hinauf ins Tennengebirge und zum Leopold-Happisch-Haus führt.

Nach Unfall bei Eisriesenwelt im Pongau - Sperre dauert an

Zahlreiche Gasthäuser, Restaurants, Cafés und Bars der Tourismusregion Wels haben während der Feiertage geöffnet und bieten spezielle Angebote.  

Restauranttipps für Weihnachten und Silvester 🎉🎄

Nach dem Sturz eines Baumes auf einen Kleinbus in der Gemeinde Burgauberg-Neudauberg (Bezirk Güssing) am Samstag mit drei Toten sind Sonntagfrüh Details bekannt geworden: Polizeiangaben zufolge waren die drei Männer, die umkamen, im Alter von 60 bis 70 Jahren. Unter den vier Verletzten war auch ein elfjähriger Bub. Die abbrechende Eiche traf das Kfz nach Angaben eines Sprechers während der Fahrt. Zwei der Todesopfer stammen aus der Steiermark, eines aus dem Burgenland. Es handelte sich um einen 60-Jährigen sowie um Männer im Alter von 64 und 70 Jahren. Verletzt wurden neben dem 74-jährigen Lenker des Kleinbusses und dem Kind auch zwei Frauen. Alle vier Personen wurden in das Krankenhaus Oberwart eingeliefert. Wegen Sturm abgebrochen Der 74-Jährige war mit dem Kleinbus laut Polizei am Samstag gegen 17.00 Uhr in Neudauberg auf einer Gemeindestraße in Richtung Burgauberg unterwegs gewesen. Dabei traf der Baum das Fahrzeug. Die Eiche mit rund 70 Zentimeter Stammdurchmesser, die rund sechs Meter neben der Fahrbahn gestanden war, war nach Angaben der Landespolizeidirektion Burgenland auf einer Höhe von zwei Metern aufgrund eines Sturms abgebrochen und senkte sich genau auf den Kleinbus. Rasch wurde der Baum laut der Freiwilligen Feuerwehr Stegersbach von einem benachbarten Erdbauunternehmen mit einem Bagger gesichert. Die folgenden Bergungsarbeiten gestalteten sich für die Helfer dennoch schwierig, wohl auch mental – die FF Stegersbach schrieb auf Facebook von “einem tragischen Einsatz”. Der Kleinbus wurde letztlich mithilfe eines Kranfahrzeugs von der Unfallstelle entfernt. Neben den Helfern aus Stegersbach waren auch Mitglieder der Feuerwehren Burgau/Burgauberg und Bocksdorf an Ort und Stelle im Einsatz.

Unwetter-Drama im Burgenland

Die Welser Nationalratsabgeordnete Petra Wimmer hat in ihrer Funktion als SP-Familiensprecherin im Parlament in der letzten Nationalratssitzung einen Antrag zum Familienbonus eingebracht.

SP-Familiensprecherin Petra Wimmer fordert fairen Familienbonus