Blaulichttage in Wels: Feuerwehr Wels zu Besuch am 5. Dezember

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Blaulichttage in Wels: Feuerwehr Wels zu Besuch am 5. Dezember

Am Donnerstag, 5. Dezember kommt die Feuerwehr Wels im Rahmen der Welser Weihnachtswelt zur Almdorfbühne am Stadtplatz!

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Kommentare:
  1. Sophie Salhofer sagt:

    🚒 🔥 🧯 🚨

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Wer noch auf der Suche nach dem passenden Geschenk ist bekommt in den folgenden Tagen hier tolle Tipps unserer WT1-Redaktion. Heute beginnen wir mit etwas Gesundem…Vitamine, damit man die kalten Wintertage übersteht. Ein perfektes Geschenk für die etwas ältere Generation. Erhältlich sind die Vitamine und tolle weitere Produkte in der Sternapotheke Wels.

Geschenksideen

Die führende Virologin Elisabeth Puchhammer-Stöckl ließ am Sonntagabend in der ZiB2 aufhorchen: Die neue Mutation des Coronavirus dürfte laut ihren Aussagen auch schon nach Österreich eingeschleppt worden sein. Gleichzeitig betonte Puchhamer-Stöckl aber, dass auch hier die gleichen Hygienemaßnahmengelten, um sich erfolgreich vor einer Ansteckung zu schützen: Mundnasenschutz tragen und Abstand halten. Die neue Coronavirus-Variante ist möglicherweise deutlich ansteckender als die bisher bekannte Form – aber nicht per se “tödlicher”. Die nun verfügbaren Impfstoffe sollen laut Aussagen der Hersteller auch gegen das mutierte Virus wirken. Die meisten EU-Staaten hatten nach Bekanntwerden der Mutation entschieden, Reisen aus und nach Großbritannien weitgehend einzuschränken, um die Verbreitung zu verhindern. Auch in Deutschland ist der mutierte Virustyp bereits seit Wochen nachgewiesen worden.

Neue Virus-Mutation dürfte in Österreich angekommen sein

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat vor seiner Israel-Reise eine Kursänderung bei der Corona-Strategie angekündigt. Österreich, Dänemark, und die Mitglieder der sogenannten “First Mover-Gruppe” würden sich “in Zukunft nicht mehr auf die EU verlassen und gemeinsam mit Israel in den kommenden Jahren Impfdosen der zweiten Generation für weitere Mutationen des Coronavirus produzieren sowie gemeinsam an Behandlungsmöglichkeiten forschen”, kündigte Kurz im Vorfeld der Reise an. “Der Bedarf alleine für Österreich wird auf rund 30 Millionen Impfdosen geschätzt”, so Kurz in einem der APA übermittelten Statement weiter. Im Vorfeld der Israel-Reise trifft der Bundeskanzler am Dienstag mit Vertretern führender heimischer Pharmaunternehmen zusammen. Kurz erklärte, der Zugang über die EU “war zwar grundsätzlich richtig, die EMA (Europäische Arzneimittelagentur, Anm.) ist aber zu langsam bei den Zulassungen für Impfstoffe und es kommt zu Lieferengpässen von Pharmaunternehmen. Wir müssen uns daher auf weitere Mutationen vorbereiten und sollten nicht mehr nur von der EU abhängig sein bei der Produktion von Impfungen der zweiten Generation.” Experten zufolge müssten auch in den kommenden Jahren jeweils zwei Drittel der Bevölkerung, also über sechs Millionen Menschen in Österreich, jährlich geimpft werden.

Impfstoffe: Kurz will sich "nicht mehr auf EU verlassen"

Vom industriellen Motor der Lombardei zum Wuhan Europas: Die geschäftstüchtige Stadt Bergamo, bekannt für ihre Chemie- und Baumaterial-Produktion, den Stahlbau, sowie ihre Forschungsinstitute, ist in wenigen Wochen zum Lazarett Italiens geworden. Bergamo und Umgebung sind mit 5.869 Infizierten und fast tausend Toten das Zentrum der Pandemie in Europa. Die Stadt trauert um eine ganze Generation.

Bergamo ist zum Lazarett Italiens geworden

Der mit Spannung erwartete Gipfel von Bund und Ländern zur weiteren Bekämpfung der Corona-Pandemie hat offenbar kaum greifbare Ergebnisse gebracht. Öffnungen soll es dort geben, wo die Lage auf den Intensivstationen stabil ist und auch das nicht vor Ostern. Zudem soll künftig nicht nur auf die Inzidenz, sondern auch auf die Impfrate und eben die Lage in den Spitälern abgestellt werden. Damit gibt es fürs Erste weder Öffnungen nochdie von Experten teils vehement geforderten Verschärfungen und das trotz stark steigender Infektionszahlen und einer zunehmend kritischen Situation in den Krankenhäusern im Osten des Landes. Wegen der Situation hier soll es noch diese Woche einen gesonderten Gipfel von Wien, Niederösterreich und dem Burgenland mit dem Gesundheitsministerium geben. Stärker gesetzt werden soll auf Selbsttests, die auch in den Teststraßen, also quasi überwacht, vorgenommen werden können. Mehrere Bundesländervertreter haben sich trotz der spärlichen Ergebnisse beim Coronagipfel zufrieden gezeigt. Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) freute sich nach der Sitzung vor allem über das angekündigte Anlegen neuer Maßstäbe bei den Entscheidungsgrundlagen. Nicht nur die Inzidenz alleine sei nunmehr maßgeblich. “Man muss das Gesamtpaket betrachten”, betonte auch Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner(ÖVP). Die Landeshauptleute bestätigten, dass bei den Coronamaßnahmen bis nach Ostern der Status Quo vorerst beibehalten werde. “Direkte Maßnahmen hat es nicht gegeben”, so Kaiser. Auch die zuvor diskutierte Verlängerung der Osterferien sei damit vom Tisch. Ein zähes Ringen Wie geht es mit den Corona-Maßnahmen weiter in Richtung Oster-Feiertage? Den ganzen Tag über rauchten die Köpfe von Experten und Politikern. Um 18 Uhr werden Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) gemeinsam mit Vertretern der Bundesländer verkünden, auf welche Kompromisse man sich verständigt hat bzw. eben nicht einigen konnte. Es war schwierig mit dem Kompromiss, denn die Länder wünschen sich zu weiten Teilen eine Öffnung, die Experten rieten der Politik zu einer neuerlichen Schließung. Vorab wurde bereits bekannt, dass auch Deutschland seinen Lockdown bis zum 18. April verlängert. Als erstes zu Wort waren am Montag wie üblich die Experten zu Wort gekommen, die angesichts der hohen Fallzahlen und der zunehmend kritischen Situation an den Intensivstationen in der Ostregion Lockerungen ablehnten. Dem Vernehmen nach plädierten sie für eine grundsätzliche Pflicht von FFP2-Masken in Innenräumen eine weitere Testoffensive sowie eine Homeoffice-Verpflichtung für die Ostregion, wo diese umsetzbar ist. Frühere Lockerung im Süden? Diese Vorschläge wurden offenbar von allen Fachleuten getragen, andere nur von einzelnen Experten. Dazu zählt Distance Learning nach den Osterferien. Keine einheitliche Linie gefunden wurde vor allem bezüglich einer möglichen Schließung des Handels. Lockerungen könnten allenfalls bei einer Inzidenz unter 200/100.000 Personen angedacht werden. Dieser Wert wird außer in Vorarlberg nur noch im Süden, also in Kärnten und der Steiermark erzielt, und auch das nur knapp. Nach Informationen aus der Verhandlung hielten es die Landeshauptleute Niederösterreichs, des Burgenlands und Wiens unverändert für vernünftiger, zumindest die Gastgärten aufzumachen. Argument: so würden sich die ohnehin stattfindenden privaten Treffen in geregelten Bahnen bewegen. Auch Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) betonte, man möge nicht glauben, dass sich die Menschen nicht treffen würden, nur weil die Politik das verbiete. Er will die in seinem Bundesland gesetzten Öffnungsschritte jedenfalls beibehalten. Eher skeptische Töne zur Gastronomie-Öffnung waren in der Sitzung von Tirol und Oberösterreich zu vernehmen, weil sie möglicherweise ein falsches Signal an die Bevölkerung wären. Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) drängte schon im Vorfeld darauf, konkrete Werte festzulegen, ab wann es zu Lockerungen oder aber schärferen Maßnahmen kommt. Welche Maßnahmen konkret ergriffen werden könnten, war im Vorfeld unklar. Als möglicher Schritt wurde eine Verlängerung der Osterferien bzw. der Gang ins Distance Learning nach denselben diskutiert. Dies wurde nicht von allen Bundesländern goutiert. Eine Schließung des Handels gilt als unwahrscheinlich, eher dürfte hier mit Ausnahme der Geschäfte für den täglichen Bedarf eine Testpflicht kommen, wie man sie schon von den persönlichen Dienstleistern kennt. Dagegen brachte sich jedoch beispielsweise Salzburg ein. Relativ fix scheint zu sein, dass man die Tests noch einmal ausweitet, auch stärkere Grenzkontrollen waren ein Thema. Zudem will man auf eine Regionalisierung setzen. Burgenlands Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) schlägt dabei vor, neben der Sieben-Tage-Inzidenz auch die Testquote der jeweiligen Regionen zu berücksichtigen. Dem Vernehmen nach gab es selbst unter den Landeshauptleuten bei deren Gesprächen mit der Regierung unterschiedliche Meinungen, ob es zu weiteren Öffnungsschritten kommen soll. Zumindest auf eines dürfte man sich geeinigt haben: Erreicht ein Bezirk eine Inzidenz von 400, werden zwischen dem jeweiligen Bundesland und dem Gesundheitsministerium maßgeschneiderte Maßnahmen vereinbart.

Keine Öffnung vor Ostern, Bund und Länder konnten sich nicht einigen

“Die Festlegung des grammatischen Genus Maskulinum auf das natürliche Geschlecht entspricht nicht der Systematik des Deutschen”, warnt die Sprachwissenschafterin Ursula Bredel. Wenn das Wort “Mieter” nur noch männliche Mieter bezeichne, erschwere dies auch die Bezeichnung diverser Menschen, die sich weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht zugehörig fühlen: Die bisher häufige Bezeichnung “Mieter (m/w/d)” wäre dann nicht mehr möglich. Die Grammatik-Expertin Gisela Zifonun warnte bereits 2018 vor einer Abschaffung des generischen Maskulinums: “Sprachsystematisch führt ein Total-Verzicht auf maskuline Personenbezeichnungen in geschlechtsneutraler Deutung zu empfindlichen Lücken”, schrieb sie im “IDS Sprachreport”. Auch die Mannheimer Linguistik-Professorin Angelika Wöllstein gibt zu bedenken: Bei einer Durchsage im Zug “Ist ein Arzt an Bord?” seien nicht nur männliche Ärzte gefragt. Dasselbe gelte für Wendungen wie “zum Arzt gehen” oder “zum Bäcker gehen”. Lexikalische Informationen im Wörterbuch sollten solchen Beispielen nicht widersprechen, fordert Wöllstein. Der Duden hält an seinem Kurs fest. Die Redaktionsleiterin Kathrin Kunkel-Razum erklärt: “Ein geschlechterübergreifender Gebrauch der maskulinen Formen, besonders im Plural (‘Die Lehrer dieser Schule engagieren sich sehr’), wird von der Redaktion auch weiterhin in Beispielen gezeigt. Allerdings gerät dieser Gebrauch immer stärker in die Diskussion, da oft nicht eindeutig ist, ob nur männliche oder Personen aller Geschlechter gemeint sind.”

Duden für Abschaffung des generischen Maskulinums kritisiert