Brennende Bahnschwelle: Kleinbrand auf Westbahnstrecke bei Marchtrenk rasch gelöscht

Merken
Brennende Bahnschwelle: Kleinbrand auf Westbahnstrecke bei Marchtrenk rasch gelöscht

Marchtrenk. Nach einem Einsatz am frühen Nachmittag wurde die Feuerwehr erneut in den Bahnhofsbereich von Marchtrenk (Bezirk Wels-Land) alarmiert.

Der Auftrag war anfangs unklar. Die Einsatzkräfte kontrollierten abermals den betroffenen Bereich, wenig später stellte sich heraus, dass diesmal allerdings brennende Bahnschwellen gemeldet wurden. Ein Lokführer teilte schließlich mit, dass sich diese im Bereich einer Weiche vor dem Bahnsteigsbereich befinden. Der Brand konnte mittels Kleinlöschgerät abgelöscht werden.

Teilen auf:
Kommentare:

Es sind noch keine Kommentare abgegeben worden.

Schreibe einen Kommentar

Auch Interessant

Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) hat am Dienstagabend noch einmal sein “Angebot” an die Stadt Wien erneuert, Contact Tracing mit Hilfe der Polizei durchzuführen, um Infektionsketten zu durchbrechen. “Mein Angebot steht”, sagte er in der ORF-“ZiB2”. Vorwürfe, er hätte während der Coronakrise zu den Ausgangsregeln die Unwahrheit gesagt, wies er zurück.

Nehammer bleibt bei seinem Hilfs-"Angebot" an Wien

Taiwan hat eine Entschuldigung vom Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gefordert, der der Regierung in Taipeh persönliche Angriffe bis hin zu rassistischer Beleidigung vorgeworfen hat. Die Vorwürfe von Tedros Adhanom Ghebreyesus seien “unbegründet”, sagte eine Sprecherin des taiwanischen Außenministeriums am Donnerstag in Taipeh. Taiwan fordere eine Entschuldigung wegen “Verleumdung”. Taiwan habe “nie dazu ermutigt, persönliche Attacken gegen ihn zu starten oder hat irgendwelche diskriminierenden rassitischen Äußerungen gemacht”, so die Sprecherin des Außenministeriums in Taipeh. Tedros hatte am Mittwoch in einer Pressekonferenz zu Geschlossenheit im Kampf gegen die Corona-Pandemie aufgerufen, nachdem US-Präsident Donald Trump seiner Organisation massive Versäumnisse im Kampf gegen das Coronavirus vorgeworfen und mit einem vorläufigen Stopp der Beitragszahlungen seines Landes gedroht hatte. Zugleich warf Trump der WHO vor, zu China-freundlich zu sein. Der WHO-Chef vermied es weitgehend, Trump namentlich zu nennen, verwies aber auf die Regierung in Taipeh, die auf Druck Chinas aus der WHO ausgeschlossen worden war. Seit dem Beginn der Coronavirus-Pandemie sei er Beleidigungen und rassistischen Verunglimpfungen aus Taiwan ausgesetzt, sagte Tedros.

Taiwan fordert Entschuldigung von WHO-Chef

Die SPÖ hat eine weitere Idee für Corona-Gutscheine geboren: Geht es nach Vize-Klubchef Jörg Leichtfried, soll es in diesem Sommer 100 Euro pro Person mit Hauptwohnsitz in Österreich für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel geben. Gelten würde dies von 1. Juli bis 13. September, und zwar in allen Verkehrsverbunden und Tarifsystemen. Auch Kinder sollen profitieren, allerdings nur mit 50 Euro pro Person.

SPÖ will Gutscheine fürs Öffi-Fahren

Schauspieler Damian Hardung bekommt bei Instagram nach eigenen Angaben immer wieder anzügliche Fotos von anderen Nutzern. “Es ist manchmal merkwürdig, wenn man Nachrichten und Bilder geschickt bekommt, die man gar nicht sehen möchte. Das geht definitiv zu weit und ist sexuelle Belästigung”, sagte Hardung. “Und das sage ich aus einer männlichen Position heraus. Man sollte sich immer bewusst sein, wie dramatisch und extrem solche Belästigungen für Frauen sind”, so der 21-Jährige. Er nutze soziale Medien wie Instagram oder Facebook vor allem für seine Arbeit. “Ich freue mich, die Menschen über meinen Beruf zu informieren, aber muss nicht jedem zeigen, wie ich mein Müsli esse.” Hardung wurde durch die Vox-Serie “Club der roten Bänder” bekannt. Im Netflix-Hit “How To Sell Drugs Online (Fast)” spielt er einen jugendlichen Drogenhändler. Die dritte Staffel wird derzeit in der Nähe von Köln gedreht, wo der Schauspieler nebenbei Medizin studiert.

Damian Hardung bekommt anzügliche Bilder auf Instagram

Die Feuerwehr stand Mittwochabend nach einem technischen Defekt an einer Küchenleuchte in einem Mehrparteienwohnhaus in Wels-Lichtenegg im Einsatz.

Defekte Küchenbeleuchtung sorgte für Einsatz der Feuerwehr in Wels-Lichtenegg