Buchpräsentation - Nationalsozialismus in Wels

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2004 wurde in Wels mit den Arbeiten an einer besonderen Buchreihe begonnen. Eine Reihe, die sich mit einer der dunkelsten Zeitperioden der Geschichte auseinandersetzt. Dem Nationalsozialismus. Und wie dieser Wels getroffen hat. Jetzt wurde der letzte Band fertiggestellt.

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  1. Mero Bacher sagt:

    Kaufempfehlung!

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„Ich bin begeistert. Am Beginn der Krise habe ich mir gewünscht: Österreich braucht jetzt einen neuen Zusammenhalt. Und jetzt ist er auf beeindruckende Weise da: Menschen helfen und unterstützen in allen Bereichen – bereits Zehntausende sind aktiv und täglich werden es mehr. Genau dieses Miteinander, diesen Zusammenhalt braucht es jetzt“, so Gesundheitsminister Anschober heute.

„In der Krise wächst Österreich zusammen“

Der frühere FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache war neben anderen Wiener FPÖ-Politikern an einer Immobilienfirma beteiligt, die Geld vom parteinahen “Institut für Sicherheitspolitik” (ISP) erhalten hat. Das hat das ORF-Radio am Freitag berichtet. Demnach hat Strache die stille Beteiligung zwar dem Rechnungshof gegenüber offengelegt, nicht aber dem Parlament gemeldet. Als Eigentümer der Immobilienfirma Imbeco scheint im Firmenbuch der Anwalt Markus Tschank auf, Ex-FPÖ-Abgeordneter und Präsident des “Instituts für Sicherheitspolitik”. Dieser Verein hat 240.000 Euro vom Glücksspielkonzern Novomatic erhalten, vom Verteidigungsministerium seit 2017 200.000 Euro jährlich sowie eine “Startfinanzierung” von 35.000 Euro von der FPÖ Wien. Bekannt ist das, weil im Zuge der Ibiza-Affäre Geldströme an parteinahe Vereine publik wurden. 27.000 Euro hat das ISP an die Imbeco bezahlt. “Stille Teilhaber” an der Imbeco waren der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, Ex-FPÖ-Klubchef Johann Gudenus und – wie nun bekannt – auch Strache. Die Imbeco hat das Geld mittlerweile zurückgezahlt. Und auch eine zweite Tschank-Firma (“Pegasus”) hat Geld an das ISP zurücküberwiesen, wie seit dem Untersuchungsausschuss vor zwei Wochen bekannt ist.

Auch Strache war an Tschanks Immobilienfirma beteiligt

Mit der Frage “Ausnahmezustand bis Ostern?”ging die ORF-Sendung “Im Zentrum” am Sonntag der Lockdown-Verlängerung an den Start. Eine Antwort lieferte Genetiker Andreas Bergthaler: Es spreche viel dafür, dass die Corona-Zahlen ab Ostern wieder sinken. Doch im Herbst brauche es wohl erneut Anstrengung, eine Situation wie 2020 zu verhindern. Mit dem Unterschied der durch Impfung vor Covid-19 geschützten vulnerablen Gruppen. Ein Fragezeichen bleiben jedoch die Mutationen. “Bis Dezember haben wir von dem ‘Virus’ gesprochen”, merkte Bergthaler dazu an, dementsprechend seien nun einige Maßnahmen anders – ebenso könnten Maßnahmen in diesem Frühjahr vielleicht nicht mehr so wirken wie im Frühjahr 2020. FFP2-Masken in Handel und Öffis gehören gemeinsam mit der auf zwei Meter ausgedehnten Abstandsregel ab 25. Jänner zu den neuen Maßnahmen angesichts der Bedrohung durch die Mutationen, von denen es noch weitere geben werde. In der Expertenrunde mit Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) als einzigen Vertreter der Politik ging es nicht nur um die Zukunft, eher kreiste man in der Analyse des bisherigen österreichischen Wegs bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie und den gegenwärtigen neuen Herausforderungen durch das Auftauchen der Virusvariante B.1.1.7. samt ihren 17 Mutationen – und die Auswirkung auf die Wirksamkeit der Vakzine. Zumindest werde die englische Variante die Wirksamkeit nicht hemmen, sagte Vakzinologin Ursula Wiedermann-Schmidt von der MedUni Wien unter Berufung auf Angaben des deutschen Robert Koch-Instituts (RKI). Was die beiden anderen Mutationen betrifft, gelte es noch abzuwarten – so der Wissenstand bezüglich der südafrikanischen und brasilianisch-japanischen Variante des vor rund einem Jahr aufgetauchten Rhinovirus. Arbeitspendler verstärkt testen Der Gesundheitsminister kündigte indes als Reaktion auf die neuen Varianten des Coronavirus an, Landeverbote auszudehnen und Arbeitspendler verstärkt zu testen. Zudem plane er in Österreich 2021 die wissenschaftlichen Kräfte in einer Institution zusammenzufassen, ein wenig nach dem Vorbild des genannten RKI. Außerdem vermeldete Anschober, dass seit der den ersten Impfungen von Menschen in Österreich am 27. Dezember 2020 nun bereits 100.000 die erste Teilimpfung erhalten haben. Ausständig waren hingegen noch 900.000 der 1,7 Millionen FFP2-Masken, die laut Regierungsbeschluss Ende 2020 an Personen im Alter von über 65 Jahren gehen sollten. “Bis allerspätestens Ende des Monats”, soll laut Anschober die eigentlich für die dritte Jännerwoche angekündigte Auslieferung abgeschlossen sein. Testen und Tracen weiterhin essentiell Was nach der Lockdown-Verlängerung bis mindestens 7. Februar nicht abgeschlossen sein dürfe, sei der effektive Einsatz der Kombination aus Testen und Tracen (Nachverfolgung der Kontakte im Falle einer Infektion, Anmerkung), sagte Simulationsexperte Niki Popper (TU Wien). Denn zwar könne er das anvisierte Ziel, das Erreichen der Sieben-Tages-Inzidenz von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern bis 7. Februar mangels Wissen über die Eigenschaften der Mutation noch nicht errechnen: Aber man wisse, dass man die Neuansteckungen genau mit diesen Methoden niedrig halten könne – und diesen Zusammenhang müsse man den Menschen mitteilen. Ebenso müsse der Bevölkerung die Angst genommen werden, dass ihr Arbeitsplatz in Gefahr sei im Falle einer Quarantäne. “Testen und Isolieren würden bei einem stärkeren Virus ebenso stärkere Wirkung zeigen”, nimmt Popper an. Lockdown unbedingt notwendig Einigkeit herrschte über die Notwendigkeit des Lockdowns und seiner Verlängerung. Eva Schernhammer, Leiterin der Abteilung für Epidemiologie der MedUni Wien, sprach von mehr als angebrachten Maßnahmen ohne Alternative. Abstandhalten und Masken seien “Stellvertreter-Maßnahmen” bis zur Impfung. In die Zukunft blickte indes Medizinethiker Ulrich Körtner und erinnerte daran, dass da noch andere Viren warten – jetzt brauche die Bevölkerung aber kohärente Ziele für das jetzige Geschehen. Körtners Kritik an der Kommunikation vonseiten der Regierung wurde vom Gesundheitsminister zum Teil angenommen: zu viel “Kanon” statt Einstimmigkeit habe es da zuletzt gegeben.

Anschober will Pendler verstärkt testen und Landeverbote ausdehnen

Auch in der Marktgemeinde Buchkirchen wurde der Parteienverkehr eingestellt. Telefonisch, per Post oder E-Mail sind die Mitarbeiter aber zu erreichen. Personen, welche dringend Medikamente, eine Kinderbetreuung oder Lebensmittel benötigen können sind aufgerufen sich bei gegebenem Anlass an das Gemeindeamt zu wenden.

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Am Freitag, 2. Oktober startet – vorbehaltlich etwaiger COVID 19-Beschränkungen – Intendant Peter Kowatsch in seine erste Saison im Theater Kornspeicher (Freiung 15). Zuvor wird das bisher städtisch bespielte Kleintheater mit seinen bis zu 140 Plätzen renoviert und barrierefrei gemacht.

Theater Kornspeicher wird bereits heuer barrierefrei

Bereits mehr als 700 Tests auf Covid19 werden täglich in Oberösterreich durchgeführt. Am Montag, 23. März 2020, waren es sogar 779 Tests. „Damit liegen wir bundesweit im Spitzenfeld“, erklären Landeshauptmann Thomas Stelzer und Gesundheitsreferentin LH-Stv.Christine Haberlander. Sie kündigen gleichzeitig an, die Anzahl der Tests steigern zu wollen. Ziel ist es ab Montag, 30. März 2020, 1200 Tests pro Tag durchführen zu können. „Unsere Experten und Teams arbeiten mit Hochdruck daran, die notwendige Infrastruktur herzustellen. Wir werden es schaffen. Voraussetzung ist aber auch, dass uns der Bund die notwendigen Ressourcen wie z.B. Testkits und Schutzkleidung zur Verfügung stellt. Nur daran kann es scheitern. Wir werden bereit sein und unseren Beitrag zum ausgegebenen Ziel der Bundesregierung leisten“, betonen Stelzer und Haberlander.   Keine Akzeptanz bei „Testverweigerern“   Keine Akzeptanz gibt es bei „Testverweigerern“. Konkreter Anlass ist die Testung der Volksschule in Alberndorf. Hier haben zwei Eltern den Gaumenabstrich, der für den Covid19-Test notwendig ist, nicht zugelassen. In Zeiten, in denen es Ausgangsbeschränkungen gibt und die Menschen von der Polizei kontrolliert und auch abgemahnt werden, darf es nicht sein, dass Tests verweigert werden. Es werden die notwendigen rechtlichen Schritte gesetzt werden. Neben den beiden verweigerten Tests sind noch zwei Ergebnisse offen. Derzeit sind von 191 Schülern 175 negativ und zwölf positiv getestet worden. Im Kindergarten Alberndorf hatte eine Betreuerin Kontakt mit der VS-Direktorin, die Mitglied des Chors St. Georgen/Gusen ist. Sie und eine Kollegin wurden daraufhin positiv getestet. Beide hatten allerdings in der Risikozeit keinen Kontakt zu Kindern. Die Kinder wurden dennoch vorsorglich in häusliche Quarantäne geschickt, und nach der Risikobewertung werden die weiteren Schritte gesetzt.   Vorkehrungen in Altenheimen getroffen   Das Altenheim in Neuhofen wurde inzwischen isoliert und es wurde bereits Freitagabend nach Bekanntwerden des ersten infizierten Falls mit den notwendigen Schutzausrüstungen versorgt. Es werden alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (109 Personal – Pflege, Zivildiener, Verwaltung, Küche, Reinigung) sowie Bewohner/innen (89 Personen) getestet. Derzeit sind acht Personen infiziert, zwei Personen (eine Mitarbeiterin und eine Bewohnerin) wurden negativ getestet. An den Ergebnissen der restlichen Tests wird mit Hochdruck gearbeitet. Auch im Altenheim St. Georgen/Gusen wurde eine Bewohnerin positiv getestet, nachdem sie von einem Mitglied des Chors St. Georgen/Gusen besucht worden ist. Auch hier ist die notwendige Schutzausrüstung bereits sofort geliefert worden. Alle Bewohner/innen (80 Personen) und Mitarbeiter/innen (61 Personen, die als Kontaktpersonen infrage kommen) werden getestet.   „Grundsätzlich haben alle Alten- und Pflegeheime sowie Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen seit Beginn der COVID 19-Krise durch organisatorische Maßnahmen sichergestellt, dass Mitarbeiter/innen und Bewohner/innen bestmöglich geschützt sind“, betonen Gesundheitsreferentin LH-Stv. Christine Haberlander und Soziallandesrätin Birgit Gerstorfer. Organisatorische Maßnahmen sind insbesondere jetzt Besuchsverbote, keine Gruppenbildungen von Mitarbeiter/innen auf Allgemeinflächen der Einrichtungen, lückenlose Umsetzung der Hygienestandards, Sensibilität bei Erkrankungsanzeichen von Bewohner/innen oder Kolleg/innen, vollständige Trennung der einzelnen Funktionsbereiche, usw. Derzeit sind in den oö. Alten- und Pflegeheimen die erwähnten neun Personen infiziert.   Die Neue Mittelschule Schwertberg wurde mittlerweile ebenfalls geschlossen. Eine Lehrerin ist Chormitglied von St. Georgen/Gusen und hat zwischen 9. und 16. März 2020 in der NMS unterrichtet. Es wurden und werden alle 30 Lehrer/innen und alle 196 Schüler/Innen getestet. Derzeit liegen 14 Ergebnisse vom Lehrpersonal vor. Davon sind sechs positiv und acht negativ.

Ab Montag in OÖ 1.200 Corona-Tests pro Tag – Keine Akzeptanz bei Testverweiger/innen